Kane – Ein Erbe Conans

Die besonderen Merkmale der Low Fantasy, die von Fans Sword and Sorcery genannt werden, drehen sich hauptsächlich um den Protagonisten. Pioniere des Genres, wie etwa Clark Ashton Smith, hatten kein Interesse daran, mit wiederkehrenden Figuren zu arbeiten, sondern legten den Schwerpunkt auf die Wiederholung des Settings, der sonderbaren Atmosphäre oder auf die Kreativität fremdartiger Landschaften, … Kane – Ein Erbe Conans weiterlesen

Amazing Fantasy: Die Spinne

Die erstaunliche Spinne. Mein Ding. Meine Zeit. In den 1970ern für eine Mark zwanzig in Michelts Lottobude erreichbar, linkes Fach unten hinter der Tür zwischen Fix & Foxi und Lucky Luke. Der rauchte noch. Und der clevere Bursche im rot-blauen Ganzkörpetrikot, das mir erstaunlicherweise niemals irgendwie albern vorkam, hieß noch nicht Spiderman. Nicht wirklich. Zumindest … Amazing Fantasy: Die Spinne weiterlesen

Sympathie für das Zweifelhafte: Joe Abercrombies Klingen-Trilogie

Abercrombie betrat die Bühne im Jahre 2006 als ein junger Filmeditor, der sich der Schreiberei zuwandte. Sein erstes Manuskript, The Blade itself, wurde vom britischen Verlag Victor Gollacz Ltd. gekauft. Interessanterweise erschien die deutsche Ausgabe bei Heyne im selben Jahr, während der Roman in den USA erst 2008 herausgegeben wurde (da hatte Abercrombie seine Trilogie … Sympathie für das Zweifelhafte: Joe Abercrombies Klingen-Trilogie weiterlesen

So finster die Nacht

So finster die Kinder. So finster die Nacht. So phantastisch die Erzählung. Geschrieben von John Ajvide Lindqvist, 2008 in Schweden genial düster verfilmt von Tomas Alfredson, zwei Jahre später als amerikanische Hommage von Matt Reeves nicht minder stark unter dem Titel Let me in auf die Leinwand gebracht. Soeben wieder gesehen. Soeben wieder schwer beeindruckt. … So finster die Nacht weiterlesen

Die Kunst der brutalen Prosa: Ein Interview mit Mark Lawrence

Mark Lawrence ist der Autor der Fantasy-Reihe THE BROKEN EMPIRE (dt. Prinz der Dunkelheit, König der Dunkelheit, Kaiser der Dunkelheit - die Bände liegen seit Juni 2014 komplett vor; Red.). Die Bücher sind im gleichen Ton verfasst, den man auch von Joe Abercrombie oder George R.R. Martin kennt. Darin geht es um eine düstere Darstellung … Die Kunst der brutalen Prosa: Ein Interview mit Mark Lawrence weiterlesen