Hexen: Der Irrsinn und das Grauen der Folter

  Die Folter im Mittelalter: Es war eine andere Zeit . Ein anderes Denken. War da auch ein anderes Schmerzempfinden? Ein anderes Verständnis von Unerträglichkeit? Eine andere Vorstellungskraft? Diese furchtbare Sache vor finsterster Kulisse ist als durchweg menschliche „Erfindung“ nicht erst im 16., 17. Jahrhundert Köpfen entsprungen, die wir krank nennen müssen. Nicht nur können … Weiterlesen Hexen: Der Irrsinn und das Grauen der Folter

Hexen: Die Jäger und ihre brennende Beute

Als die Hexenjäger im 17. Jahrhundert durch Europa zogen, warf die Macht dieser finsteren Männer bedrohliche Schatten voraus. Die Menschen versteckten sich hinter ihrer Religion, betonten ihre Gottesfurcht, verklärten ihre Vernunft und lebten ganz selbstverständlich mit ihrer Angst vor dem Teufel. Vor den strengen Agenten der Inquisition, beauftragt von Staat und Kirche, hatte die Bevölkerung … Weiterlesen Hexen: Die Jäger und ihre brennende Beute

Hexen: Der Fluch, Lüge und Wahrheit zu sein

Wir wissen, wie Hexen aussehen. Was sie machen und wie sie ticken. Wir kennen Grimms Märchen. Hexen sind hässlich, böse und gefährlich. Unberechenbar zudem. Sie reiten auf Besenstielen durch die Luft, verwandeln Menschen in Kröten, fressen Kinder und tanzen nackt vor dem Teufel. Hexen gelten in fast jeder Kultur, die ihre eigenen Märchen und Legenden … Weiterlesen Hexen: Der Fluch, Lüge und Wahrheit zu sein

Die Anfänge der Schauerliteratur

Hierzu bieten wir einen Podcast an. Zu Beginn Gleich zu Beginn müssen wir zunächst über eine übersetzungstechnische Definition sprechen. Schauerliteratur meint hier Gothic Fiction. Das ist – wie so oft – kein adäquater Ersatz, soll uns aber hier vorerst genügen. Was genau ist Schauerliteratur?  Und auch hier stellen wir fest, dass es keine konkrete Definition … Weiterlesen Die Anfänge der Schauerliteratur

Episode #4: Nighttrain – Nachtschatten

Die Blumen des Abgrunds gedeihen im Nachtschatten, und der Schatten am Grund der Welt gebiert uns Träume ohne Erwachen. Dieses Buch ist dem literarischen Werk des amerikanischen Schriftstellers Thomas Ligotti gewidmet und die hierin vertretenen Erzählungen stammen ausschließlich von Autoren, die sich als von ihm beeinflusst betrachten. Die Stories: Neben Originalübersetzungen von Matt Cardin, Jon Padgett und D.P. Watt stehen ein Reprint von Eddie M. Angerhuber und eine Erstveröffentlichung von Michael Perkampus. Die Artikel: In einem Interview mit mehreren Gesprächspartnern aus der deutschen Kleinverlags- und Horrorszene suchen wir nach dem Vermächtnis Angerhubers und ein Essay von Watt ergründet Ligottis unmögliche Literatur. Coverillustration von Jörg Vogeltanz. – Klappentext

Huckleberry Finn (Der Philosoph in der Tonne)

Wie viele herausragenden Ikonen ist auch Huckleberry Finn eine zutiefst amerikanische. Die Zeiten, in denen man die Figur halbwegs auch bei uns verstehen konnte, sind vorbei, und doch führen seine Spuren durch die gesamte Kultur der westlichen Welt. Seine ursprüngliche Wildheit und Seltsamkeit mag Huck im Laufe der Zeit wohl verloren haben, er hat der … Weiterlesen Huckleberry Finn (Der Philosoph in der Tonne)

Ein Gespräch mit J. K. Bishop

Die australische Schriftstellerin K. J. Bishop veröffentlichte ihren ersten Roman Die Stadt des Wahnsinns Anfang 2003. Er wurde für den International Horror Guild und die Australian Aurealis Awards nominiert. 2004 bekam sie den Australian Ditmar Award für den besten Roman und auch als bestes Nachwuchstalent. Im selben Jahr gewann sie den William L. Crawford Fantasy … Weiterlesen Ein Gespräch mit J. K. Bishop

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