Interview mit Torsten Exter
Torsten stochert schweigend in der Glut. Ich blinzle ihn an. Schwarzes Hemd, schwarze Jeans, die Dunkelheit schluckt ihn. Ich warte. Der morsche Ast fängt Feuer, arbeitet sich hoch, krabbelt zu seinem Handgelenk, hat sein Ziel fast erreicht. Ich halte den Atem an. Gleich. Er wirft einen flüchtigen Blick darauf, spuckt es aus, sieht mich an.