Rambo…und noch eins: Scheiß was auf die Welt!
Der Sohn der Nachbarin hatte ein Poster von einem durch den Urwald hechtenden Rambo mit Maschinengewehr und wilden Augen über dem Bett, stemmte Hanteln, ließ seine Locken wuchern und wickelte sich ein am Hinterkopf geknotetes Tuch um die Stirn. Dann machte er doch lieber Zivildienst im Krankenhaus, trug Birkenstock, und seine Mutter schnitt ihm die Haare. Er wurde später Banker und Vater von drei Töchtern. Vielleicht heulte er heimlich.