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Keine Menschenseele: Faye Hell im Interview

Debütroman einer dunklen Lady: Fünf Schicksale, ein Alptraum

Phantastikon: Hallo, Faye, Danke vorweg für Deine Zeit. Und für ein Buch, das jetzt vorläufig ins gute Regal kommt, damit es griffbereit bleibt. Durchgelesen in einem optimalen Zug, durchgeatmet in mehreren verdammt tiefen Zügen. Ganz normale Reaktion auf „Keine Menschenseele“ ?

 

Fotos (3): Bertram List

Faye Hell: Hallo Karin, es ist mir eine Freude, mit dir in dieser dunklen Stunde über mutwillig Unerfreuliches, also meine literarischen Visionen, sprechen zu dürfen.

Ein vertrauter Freund will mir immer weismachen, die Daseinsberechtigung eines Buches wäre einzig und allein dessen guter Unterhaltungswert. Ich denke nicht, dass mein Roman gut unterhält, eher fordert er böse heraus. Inhaltlich, formal, emotional. Nicht jeder will sich dieser Herausforderung stellen, diejenigen, die es tun, die müssen schon das eine oder andere Mal durchatmen. Bevor sie das Geschriebene verdauen können, bevor sie weiterlesen wollen. Mein liebstes Zitat hierzu stammt aus einer Bücherbörse, dort hat jemand mein Buch verkauft, weil es ihm selbst zu düster und zu hoffnungslos wäre.

Gut so. Ich will nicht unterhalten, ich will auch keine Hoffnungen machen, auf ein schönes Ende, auf ein leichtes Leben. Meine Worte sollen wehtun. Ein klein wenig, mit Gefühl. Sie sollen an dir nagen, während du liest, und sich festbeißen, wenn du das Buch zur Seite legst. In dein gutes Regal. Griffbereit.


Phantastikon: Knapp 500 Seiten geballte Kraft liegen hier gebündelt vor und wollen reden. Wollen wir auch. Unbedingt. Erster, zweiter, dritter Eindruck: Bildgewaltig, hart, gefühlvoll, schonungslos. Korrekt so?

Faye Hell: Bildgewaltig. Das ist mein Werk, weil mein Geist bildgewaltig ist und meine Sprache nicht davor zurückschreckt, das gewaltige Bild auch kraftvolles Wort werden zu lassen. Ich selbst kann nicht einfach nur wahrnehmen, ich muss aufnehmen, zersetzen und mein eigens Bild daraus kreieren. Diese Rekreation der Wirklichkeit ist mein ureigener Blick auf die Welt. Oft bin ich überwältigt von der Schönheit des Banalen, dann muss ich es solange betrachten, bis ich den Terror darin erkennen kann.

Hart. Ganz gewiss. Die Geschichten, die ich erzählen will, verlangen von mir eine gewisse Härte. Wer Horror schreibt, muss bereit sein für die letzte Konsequenz und er darf nicht immer dann langsam ausblenden oder einen Weichzeichner über die Betrachtungen legen, wenn das Grauen mit unerbittlicher Kraft zuschlägt. Ich schau hin und ich zwinge meinen Leser dazu, meinem Blick zu folgen, wenn der Moment im Buch gekommen ist. Hart und direkt, in knappen Sätzen, damit sich auch gewiss niemand in eine sanfte Interpretation davonstehlen kann. Gefühlvoll. Vor allem das. Ich konstruiere nichts am Reißbrett, ich kann nur schreiben, was ich auch fühle. Sonst wären es nur leere Worte, die einem stilistischen Anspruch genügen und rhetorischen Mitteln frönen. Fühlen.

Das kann auch schmerzen. Das tun Gefühle, sie schmerzen, manchmal. Und ich glaube auch, dass ich genau dort, wo ich gefühlvoll werde, meinen Leser am ehesten treffe. Unmittelbar, auf Augenhöhe. Mitten ins Herz. Schonungslos. Das ist mein Text, weil ich nichts vorenthalten will. Dem Leser ist die Wahrheit nicht nur zumutbar, er hat sie auch verdient. Und so manch einer verdient es sogar nicht besser. Es ist die Mischung, die das Ganze ausmacht. Eine bloße Aneinanderreihung von vulgären Grausamkeiten ergibt für mich keinen dramaturgischen, keinen philosophischen Sinn.

Diese Ekelorgien mögen vielleicht extrem sein, doch ab einem gewissen Punkt sind sie vor allem extrem langweilig. Eine uneingeschränkt sensible und elegisch friedvolle Welt hingegen ist für mich reinste Utopie. Und das Konzept der Utopie ist 1530 mit Thomas Morus gestorben.

fayeblickPhantastikon: Ein Blick ins Buch von der Autorin höchstpersönlich: Was siehst du?

Faye Hell: Ich sehe Dinge, die ich mir von der Seele geschrieben habe und die nun wohlverwahrt zwischen den Buchdeckeln schlummern, bis ihr sie befreit und sie von da an euer Leben heimsuchen können.

Ich sehe Schmerz – erdachten, erzählten, erfahrenen – der sich einer Öffentlichkeit ausliefert, um irgendwann vom Erfahren vieler abgegriffen zu werden und die Patina des Durchlebten anzusetzen. Wenn man die schmerzvolle Erfahrung schon nie begreifen können wird, so kann man ihr wenigstens den Nimbus des Unaussprechlichen nehmen. Den Hauch des Elitären, des Solitären.

Unterschiedlichste Menschen haben vielzählige Erinnerungen mit mir geteilt, vor allem weil sie gewusst haben, dass ich sie mit der Welt teilen werde.
Ich sehe einen Traum, der für mich Wort geworden ist und wahr. Ein Buch, das erste von hoffentlich weiteren, das wahrscheinlich persönlichste von allen.

Phantastikon: Über die einzelnen Charaktere verrätst du uns soviel, dass..

Faye Hell: …ich sie alle auf die innigste Weise, die nur möglich ist, kennengelernt habe. Ich habe sie erschaffen. Sie waren in meinem Kopf, meinem Herzen, sie waren in meinem Geschlecht. Einzelne begehre ich, andere fürchte ich, die meisten verstehe ich, mit wenigen weine ich. Wirkliche Angst machen mir die, bei denen all diese Dinge zutreffen. Und die Beziehung zu meinen Charakteren ist keine Einbahnstraße, sie haben sich auf mich ebenso eingelassen, wie ich mich auf sie einlasse.

Kaum auszudenken, die realen Menschen in meinem realen Leben würden mir ebenso viel zurückgeben. Kaum auszuhalten. Lassen wir das besser…! Will mich ein Charakter nicht an sich ranlassen, setze ich ihn auf einen Stuhl, schleiche um ihn herum, befrage ihn. Nicht metaphorisch, wortwörtlich. Ich habe immer einen Stuhl mitten in meinem viereinhalb Meter hohen Arbeitszimmer stehen, für den Fall, dass einer meiner Charaktere darauf Platz nehmen will.

Und dann bohre ich nach. Immer und immer wieder, bis er mir antwortet. Wenn von Nöten, betrinken wir uns gemeinsam. Was unglaublich einschüchternd sein kann, und unheimlich befreiend.

Phantastikon: Über deine Ich-Erzählerin flüsterst du vermutlich nur, dass…

Faye Hell: …ich es sehr lange nicht gewagt habe, sie beim Namen zu nennen. Auch jetzt möchte ich es lieber nicht tun. Sonst sucht sie mich heim. Und sie wird ein Geschenk mit sich bringen. Etwas Geheimes, etwas Intimes, etwas Vergessenes. Im schlimmsten Fall ihre Liebe.


Phantastikon: Über deine Arbeit am Buch sagst du uns ganz privat, dass…

…ich mir anfangs nicht sicher war, ob ich der Herausforderung auch wirklich gewachsen bin. Die Ansprüche, die ich an mich selbst gestellt habe, sind sehr hoch gewesen, lange Zeit in meinem Leben wahrhaftig unüberwindbar, deshalb habe ich irgendwann das Hoffen aufgegeben und das Schreiben eingestellt. Keine Menschenseele schließlich zu Papier zu bringen war wie ein Befreiungsschlag für meinen Geist.

Es war so aufregend, so übermächtig, so einfach alles und in dieser Vollkommenheit so unsagbar komplex und essentiell, dass ich heute nicht mehr weiß, woher ich vor dem Schreiben die Luft zum Atmen genommen habe.

Letzte Woche erst habe ich dem Maler, mit dem ich gemeinsam an einem Lyrik-Projekt arbeite, auf die Frage, ob ich denn etwas zum Layout beizutragen gedenke, geantwortet: „Ich bin das Wort.“ Und genau das bin ich.

Fotos : Bertram List (3)

Fotos : Bertram List (3)

Phantastikon: Das Hotel als Hort dunkler Schicksale und Visionen – ein Alptraum für sich: Was verbindest du selbst damit?

Faye Hell: Was würdest du sagen, wenn ich dir jetzt erzähle, dass ich tatsächlich in einem alten Hotel wohne? Würdest du dich wundern, an meinem Wort zweifeln? Tu es nicht, es ist die Wahrheit. Ich nenne knapp 100 Quadratmeter in einem ehemaligen Kurhotel aus der Kaiserzeit mein Refugium. Es liegt versteckt im Nirgendwo, unweit von Wien.

Ich habe mit der Arbeit an Keine Menschenseele begonnen, als ich in diese Wohnung gezogen bin. Ganz generell spreche ich mit alten Gebäuden, schmiege mich an ihre bröckelnden Mauern, nehme ihre Erinnerungen in mich auf und dieses Kurhotel, es spricht eine gar einschüchternde Sprache. Mit einer erschreckenden Selbstverständlichkeit hat es sich zum geheimen Hauptdarsteller gemacht. Dafür hat es mich in den modrigen Kellergewölben an der über hundert Jahre alten Dunkelheit teilhaben lassen. Für mich ist es der Ort, an dem ich sicher bin.

Das Hotel im Buch wäre demnach, obwohl es so ähnlich ist, oder vielleicht gerade weil, das genaue Gegenteil. Dort gibt es keine Geheimnisse, dort ist niemand sicher. Vor nichts.

Phantastikon: Woher die Begeisterung für das düstere Genre? Und woher, – Kompliment für die Lady der Nacht -, das Talent?

Faye Hell: Es mag platt klingen, wie einstudiert, aber die Begeisterung wurde mir wohl in die Wiege gelegt. Ich habe sie von irgendwoher mit mir hierher in dieses Leben gebracht. Von Anfang an. Ich habe mich als Kleinkind im Dunklen nie gefürchtet, sondern mich wohlig schlummernd geborgen gefühlt, so erzählt man mir zumindest. Im Kindergarten habe ich mir schwarze Linien auf meine Hand gemalt, dann bin ich den anderen Kinder hinterhergelaufen und habe ihnen nachgerufen: „Wenn ich dich mit der Hand des Teufels berühre, wirst du sterben.“

Die Kinder hatten keine Freude, ihre Eltern noch weniger. Als Teenager war ich versessen darauf, ich wäre in den Teufel verliebt. Ach, irgendwie hängen wir doch alle der ersten großen Liebe nach…
Das Talent verdanke ich wohl meinem Vater. Bevor ich lesen konnte, hat er mir jeden Abend Geschichten erzählt. Immer erzählt, niemals vorgelesen. Die Vorstellung, dass der menschliche Geist ein weites Land ist, in dem unendlich viele Geschichten wohnen, fasziniert mich heute noch. Diese Faszination findet sich auch in einem Detail meines Romans wieder.

Phantastikon: Allein die Geschichte der Alice (Anm.: eine der Hauptprotagonistinnen im Buch) wäre starker Filmstoff. „Keine Menschenseele“ vor der Kamera: Hättest Du da eine Vorstellung?

Faye Hell: Lassen wir mal diese „Da hast du mich jetzt zu schnell gefragt“ falsche Bescheidenheit weg. Ich habe eine Vorstellung, selbstverständlich. Film ist mein zweitliebstes Medium, ein Leben ohne Film ist für mich so unvorstellbar wie ein Leben ohne Literatur. Ja, ich habe über eine Verfilmung schon nachgedacht, und genau genommen ist es mehr ein Wunschtraum als eine Vorstellung. Aber, man wird doch noch träumen dürfen, wenn man sich traut.

Ich verehre – und ja, ich neige in gewisser Weise zur Ikonisierung, mein mir zu Grunde liegendes Temperament ist einfach zu impulsiv, um etwas nur gut zu finden – den deutschen Regisseur Andreas Marschall. Sein Episodenfilm Tears of Kali war eine Offenbarung des Bedrohlichen für mich, ebenso wie sein neuestes Werk German Angst. Ein Projekt, das er gemeinsam mit zwei weitere Helden des deutschen Horrors, Jörg Buttgereit und Michal Kosakowski, verwirklicht hat. Auch mein Hotel hat Episoden zu bieten. Eindringliche Episoden.

International muss ich tatsächlich nachdenken, würde aber nach eingehender Prüfung – besser bekannt als sehnsüchtige Tagträumerei – meine Visionen am ehesten treffend von Álex de la Iglesia umgesetzt wissen. Dem Wahnsinn dieses Cineasten würde ich jederzeit Tür und Tor in meinem Hotel öffnen.

Phantastikon: Tapp,tapp, tapp, läuft die Maus…schnapp, schnapp, schnapp, frißt das Monster…reizender Kindervers. Im Buch erzählt eine Großmutter zur guten Nacht vom bösen Sandmann. Wovor hast du dich als kleine Faye gegruselt, wenn das Licht ausging?

Faye Hell: Ich weiß es nicht. Ganz ehrlich, ich weiß es nicht. Nicht, wenn das Licht ausging. Aber ich hatte ganz entsetzliche Angst vor dem Hund unserer Nachbarn. Die hatten den immer vor die Wohnungstür gesperrt und ich musste durch den Hausflur gehen und an ihm vorbei, um zu unserer Wohnung zu gelangen. Er hat gekläfft und geknurrt und fast immer nach mir geschnappt. Dieses bedauernswerte Vieh war ein Pudel und ich war noch deutlich zu jung, um mich um seinen Kern zu kümmern, mir haben nur die unzähligen spitzen Zähne da mitten in dieser ständig brüllenden, schwarzen Schnauze Sorgen bereitet.

Phantastikon: Und die große Faye? Nur reelle Ängste?

Faye Hell: Die meisten Menschen hat die Fiktion so fest im Griff, dass sie glauben, sich nur vor dem Unwirklichen fürchten zu müssen. Und wann immer sich mir die Möglichkeit bietet, spiele ich auch im wirklichen Leben mit diesen surrealen Ängsten meines Umfelds. Unmittelbar, live. Stegreif-Impro-Horror-Theater. Ich habe noch jedes Gegenüber in Angst und Schrecken versetzt, ich finde sehr schnell heraus, wovor sich mein Gesprächspartner fürchtet.

Nein, ich bin keine angenehme Gesellschaft.
Doch ich selbst, ich fürchte mich vor den Menschen. Vor dem, was sie einander antun, ohne es überhaupt wahrzunehmen. Vor dem, was sie mir antun könnten. Völlig realistisch, absolut wahrscheinlich. Überkommt mich der leise Verdacht, meine Wohnungstüre könnte unversperrt sein, kann ich von Glück sagen, wenn ich es bis dorthin schaffe, um das zu überprüfen, und nicht vorher schon mit pochendem Herzen zusammenbreche und in eine endlose Schwärze abtauche.

Phantastikon: Dein Debüt-Roman setzt Maßstäbe. Ein starkes Buch ohne Klischees, Kitsch, Horror-Kram aus der Schublade. Anspruchsvoll, nicht unkompliziert, aber großartig geschrieben und gedacht. Was möchtest du deine Leser fragen, wenn sie den Buchdeckel zugeklappt haben?

Faye Hell: Hast du dich selbst darin erkannt? In welcher Episode hast du dich wiedergefunden, in welcher möchtest du dich wiederfinden? Habe ich dich mit Abscheu erfüllt, mit Begierde, mit Trauer? Hast du mit meinen Protagonisten mitgefühlt, mitgelitten? Hattest du Mitleid?
Hast du dich gefürchtet?

Phantastikon: Man hat mich eitel, arrogant, egozentrisch, man hat mich kalt genannt. – Ein Hell- Satz aus deinem Buch. Bist du ansonsten ein braves Mädchen?

Faye Hell: Ist denn das die Möglichkeit? Hast du da tatsächlich den Satz meiner Ich-Erzählerin als Selbstoffenbarung enttarnt? Respekt! Natürlich kann ich ein braves Mädchen sein, unter den richtigen Umständen, mit dem gewissen Nachdruck. Ich kann grauenvoll brav sein, wenn mir danach ist. Dahinter kann man sich so gut vor den Augen der Welt verstecken. Und aus diesem Versteck heraus lässt es sich wunderschön tief in die Seelen der Menschen blicken.
Ja, ich kann auch brav sein.
Doch immer nur dem Eigennutz zuliebe.

Phantastikon: Gut gesprochen. Danke, Faye.

Faye Hell: Ich danke dir, liebe, böse, herrlich dunkle Karin. Es war mir ein teuflisches Vergnügen.

 

„Wer sich ins Licht stellen will, der sollte seinen Schatten kennen.“ (Faye Hell)

menschenseeleSeit ihrer frühesten Kindheit ist Faye vom Bösen fasziniert. Im Alter von elf Jahren schreibt sie ihre erste Horrorgeschichte. Eltern und Lehrer sind sich sicher: Das ist nur eine Phase, das vergeht. Doch es ist alles andere als eine Phase und vergeht erst recht nicht, viel eher verfeinert sich ihr Hang zum Diabolischen und nimmt professionelle Züge an.
Seit 2007 ist sie Redakteurin des VIRUS Magazins (unter dem Namen Lili Marlene), dort verfasst sie vorrangig Rezensionen zu Horrorfilmen abseits des Mainstreams. In ihrer schriftstellerischen Arbeit verbindet sie subtiles Grauen mit expliziter Gewalt und Obszönität. Ein Leben ohne Horror, das ist für Faye undenkbar.
Warum das Pseudonym Faye Hell? Weil nicht nur das fiktive Leben die Hölle sein kein. Aber auch, weil selbst der schwärzesten Nacht stets etwas Helles innewohnt. Und sogar der Teufel ein Lichtbringer ist.

FAYE HELL „KEINE MENSCHENSEELE“
Winter 2015 im Amrun Verlag

Karin Reddemann

Karin Reddemann schreibt Geschichten. Wahrscheinlich ist das recht vernünftig. Vernünftig findet sie auch, dass T.C. Boyle über sich sagt: „Ich weiß auch nicht genau, was ich da mache, aber es ist gut.“ – Studiert hat sie an der Ruhr-Uni Bochum (Germanistik/Romanistik), war einstmals Lokaljournalistin und hat auch das überlebt. Veröffentlichungen: „Gottes kalte Gabe“,  „Toter Besuch“, „Schweigeminuten“ „Rosen für Max“ und „Ganz normal verpickelt“ (Dr. Ronald Henss Verlag, Saarbrücken), ferner Short-Stories in den Anthologien „Horror-Legionen“ (Amrûn Verlag), „Abyssos–Geschichten aus dem Abgrund“ (VISIONARIUM), „Zwielicht “ und „Zwielicht Classic“ (Achim Hildebrand, Michael Schmidt), „Dirty Cult“ (Hrsg. Ulf Ragnar), „IF Magazin für angewandte Fantastik“ (Whitetrain) , „Der letzte Turm vor dem Niemandsland“ (Fantasyguide präsentiert) und „Miskatonic Avenue“ (Edition Phantastikon, Michael Perkampus)

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