Die Annunaki, Schöpfer der Menschheit

Die Anunnaki sind Wesen aus der alten sumerischen Mythologie, die tiefe Spuren in der Geschichte der Menschheit hinterlassen haben. In alten Texten werden sie als mächtige Götter beschrieben, die in ferner Vergangenheit die Erde verließen, aber versprachen, eines Tages zurückzukehren. Interessanterweise finden sich weltweit in den Mythen verschiedener Kulturen unübersehbare Parallelen, in denen von Schöpfergöttern die Rede ist, die die Menschheit verlassen haben, aber ihre Rückkehr ankündigen.

Der Hexham-Fluch

Die Geschichte der Hexham Heads ist eine Mischung aus archäologischem Rätsel, unheimlicher Folklore und persönlichen Erlebnissen, die die Menschen bis heute nicht vergessen haben. Seit ihrer Entdeckung im Jahr 1971 sorgen die beiden Steinköpfe nicht nur für wissenschaftliche Diskussionen, sondern auch für andauernde Spekulationen. Was als spielerische Ausgrabung zweier Kinder begann, entwickelte sich zu einem Rätsel, das Fragen aufwirft: Sind die Köpfe Relikte einer längst vergangenen Kultur und sogar Träger dunkler Energien?

Der Böse Blick

Der „Böse Blick“ ist eines der ältesten und universellsten Phänomene des Glaubens in der Geschichte der Menschheit. Es durchzieht verschiedene Kulturen, Religionen und Gesellschaften und bleibt selbstverständlich auch in der modernen Welt ein Thema von Interesse.

Der Gasmann von Mattoon

Am 2. September 1944, mitten im Zweiten Weltkrieg, ereignete sich in der Kleinstadt Mattoon, Illinois, eine Serie seltsamer Vorfälle, die bis heute Rätsel aufgeben. Die Ereignisse begannen mit einem Bericht auf der Titelseite der Stadtzeitung, der einen mysteriösen Angriff durch einen „Anesthetic Prowler“ beschrieb. Diese Geschichte entwickelte sich schnell zu einer bizarren Reihe von Ereignissen, die die Kleinstadt in Angst und Schrecken versetzten.

Die Gesichter von Bélmez

Am Morgen des 23. August 1971 betrat eine Hausfrau in dem südspanischen Dorf Bélmez de la Moraleda ihre Küche und stellte erschrocken fest, dass über Nacht ein Gesicht auf dem Fußboden erschienen war. Es handelte sich weder um einen Scherz noch um eine bloße Einbildung. Das Gesicht war klar erkennbar und wies Züge auf, die an expressionistische Kunst erinnerten. Es war kein gemaltes oder eingraviertes Bild, sondern schien sich direkt aus dem Betonboden zu erheben.

Die Bleimasken von Rio

Es gibt Kriminalfälle, die sich scheinbar mühelos lösen lassen, weil sie einer klaren Logik folgen. Es gibt aber auch jene seltenen Ereignisse, die alle bekannten Erklärungsansätze sprengen und mehr Fragen aufwerfen, als sie beantworten. Einer dieser außergewöhnlichen Fälle ist der so genannte Bleimaskenfall in Brasilien im Jahr 1966, der bis heute ein Rätsel geblieben ist und Wissenschaftler, Hobbydetektive und Verschwörungstheoretiker gleichermaßen auf den Plan gerufen hat. Natürlich gibt es schon viel darüber zu lesen, schließlich ist das alles schon lange her, aber im Phantastikon hatten wir noch nie darauf hingewiesen.

Die Titanic und das Paranormale

Da sind zunächst die prophetischen Umstände des Untergangs selbst. Im Jahr 1898 veröffentlichte der Autor Morgan Robertson eine Novelle mit dem Titel „Futility“ (Vergeblichkeit), die verblüffende Ähnlichkeiten mit der Titanic-Katastrophe von 1912 aufweist. Von der Kollision mit einem Eisberg auf der Jungfernfahrt von Southampton bis zur angeblichen Unsinkbarkeit des Schiffes aufgrund wasserdichter Abteilungen und eines Mangels an Rettungsbooten – alles glich sich auf unheimliche Weise. Der wohl unheimlichste Aspekt war der Name des fiktiven Schiffes: Titan.

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