Die Hexe der Bells

Im frühen 19ten Jahrhundert beschloss ein Mann namens John Bell dem Beispiel vieler anderer Amerikaner jener Zeit zu folgen und nach Möglichkeiten eines besseren Lebens im Westen zu suchen. Er entwurzelte seine Familie aus den Carolinas und zog in die Gemeinde Red River in Tennessee, dem heutigen Adams, Tennessee. John war in Tennessee sehr erfolgreich. Er erwarb eine große Menge Land und ein großes Haus, um seine Familie zu beherbergen. Außerdem wurde er ein hochrangiger Beamter seiner örtlichen Kirche. Leider hatte sein Erfolg einen unerträglichen Preis zur Folge.

Unter Bäumen: Ein Blick auf die Wälder in der Mythologie

Wälder waren schon immer Orte der Verzauberung, heimgesucht von Gesetzlosen, Göttern, zornigen Geistern und grausamen Monstern.

Der Wind singt durch die Blätter. Vögel zanken sich in ihren Nestern und große und kleine Tiere schleichen durch das Unterholz.

Bäume, die älter als Städte sind, schlummern friedlich auf verborgenen Lichtungen. Die Zeit bewegt sich an diesem Ort in unterschiedlichen Rhythmen, und wir müssen uns mit ihr bewegen oder wir werden von der Weite des Grüns verschluckt.

Das unheimliche Waverly Hill Sanatorium

Waverly Hills ist ein Sanatorium, das in einer abgelegenen Gegend auf einem Hügel mit blühender Flora und Fauna errichtet wurde. Als Sanatorium wurde es vor allem zur Behandlung von Tuberkulosepatienten eröffnet. Nach dem Ausbruch der Pest wurde das Sanatorium renoviert. Ein Spukhaus sollte es nie werden, aber raten Sie mal? Jetzt ist es das. Unheimlich ist die Zahl der Todesfälle, die sich im Sanatorium ereigneten, ob Mord, Selbstmord oder vorzeitiger Tod, dieser Ort hat alles gesehen.

Die ewige Dämmerung der „Twilight Zone“

Es beginnt immer gleich. Eine rauchige Stimme durchbricht die Stille. Sie ist ruhig, klar, beinahe beschwörend. Rod Serling tritt ins Bild – Anzug, Zigarette, ein Gesicht wie gemeißelt aus schierer Ernsthaftigkeit. Er spricht direkt zum Zuschauer, wie ein Gastgeber, der nicht ganz von dieser Welt ist, und lädt ein auf eine Reise in die fünfte Dimension. Eine Dimension, die nicht nur durch Raum und Zeit definiert wird, sondern durch das Staunen, den Schrecken und die große Frage: Was wäre, wenn?

Die verfluchte Truhe

Vor 150 Jahren beauftragte der Sklavenhalter Jacob Cooley in Kentucky seinen Sklaven Hosea damit, eine Truhe für sein erstes Kind zu bauen. Cooley war alles, was man sich unter einem Sklavenhalter vorstellt: gemein, grausam, streng und sehr arrogant. Als die Truhe fertig war, stand sie wunderschön gearbeitet vor Cooley, doch er war mit dem Ergebnis nicht zufrieden. Er schlug Hosea so heftig, dass dieser an den Folgen starb. Cooleys andere Sklaven beschlossen, sich für den Tod ihres Freundes zu rächen.

Die zweite Quarantänewoche

Grilt und Sly lagen auf zerbrochenen Felsen am oberen Rand eines steilen Abhangs, während die warme Morgenbrise über ihre kahlen Köpfe strich. Hinter ihnen erstreckten sich öde Bergrücken, die zu einer trockenen Ebene und einem harten Leben führten, in dem man von der Hand in den Mund lebte. Vor ihnen fiel die andere Seite des Abhangs steil ab, scharfe Felsen gingen in Gras über und fielen sanft zu einem grünen, einladenden Tal ab, in dem eine kleine Stadt zwischen Bächen und Eichenwäldchen lag. „Da kommt Randal“, sagte Grilt. Sie war eine der führenden Expertinnen für die Stadt und hatte einen Großteil ihres Lebens damit verbracht, sie zu studieren. „Jeden Montag, wie ein Uhrwerk.“

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