Angst als Antrieb für meine Fiktion
Jetzt, wo ich erwachsen bin, schlafe ich nicht mehr mit dem Bettzeug an der Wand oder mit einer Bibel unter dem Kopfkissen. Aber ich kämpfe immer noch mit der Angst. Es ist nur eine realistischere Angst. (Es sei denn, es handelt sich um Zombies, dann ist alles möglich.) Jetzt fürchte ich mich davor, dass jemand mitten in der Nacht in mein Haus einbricht oder dass ich mit meinem Auto ins Wasser fahre und nicht mehr entkommen kann, bevor ich ertrinke. Diese Ängste sind Gott sei Dank nicht lähmend, aber das liegt daran, dass ich das Geheimnis gefunden habe, wie ich sie zu meinem Vorteil nutzen kann.