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Weird Tales – Teil 8

Nach seinem Debüt in der Juli-Ausgabe, erschien in der August-Ausgabe des Jahres 1925 mit „IN THE FOREST OF VILLEFERE“ eine weitere Kurzgeschichte von Robert E . Howard, in der der Held de Montour ein weiteres Abenteuer erlebt.

Weird Tales, Oktober 1925

Während dieser Zeit kreierte Farnsworth Wright für „WEIRD TALES“ auch eine neue Rubrik, die unter dem Namen „THE WEIRD TALES REPRINT“ klassische Horror-Stories den Lesern des Pulp-Magazins näher bringen sollte.
Vielen von diesen Klassikern waren Übersetzungen aus nichtenglischen Ländern, die in „WEIRD TALES“ ihre erste englischsprachige Veröffentlichung erlebten, so u. a. die Schriftsteller Guy de Maupassant und Gustav Meyrink.

Die Oktober-Ausgabe des Jahres 1925 war eine weitere wichtige Ausgabe für „WEIRD TALES“, denn darin erschien mit „THE HORROR OF THE LINKS“ das erste Abenteuer mit Jules de Grandin, des geheimnisvollen Detektivs des Okkulten, von Seabury Quinn.

Sieben Monate später gab im Mai 1926 ein junger Autor mit Namen AUGUST W. DERLETH (1909 – 1973), mit „BAT’S BELFRY“ sein Debüt als Schriftsteller, der ein großer Fan von Lovecraft war, und später den Verlag ARKHAM HOUSE gründen sollte.

AUGUST W. DERLETH wurde am 24. Februar 1909 als Sohn von William Julius Derleth und Rose Louise Volk in Sauk City, Wisconsin, USA, geboren.

“”Ich wurde am 24. Februar 1909 in Sauk City geboren, einem kleinen, größtenteils deutschstämmigen Dorf am westlichen Ufer des Wisconsin River in südmittlerer Lage von Wisconsin gelegen, als eines von zwei Kindern meiner Eltern William Julius und Rose Louise (Volk) Darleth, einschlägig von Französisch-Bayerischer bzw. Preußisch-Holländischer Abstammung.”(1)

Mit dreizehn Jahren schrieb Derleth seine erste Erzählung. Drei Jahre später, im Mai 1926, gab er mit seiner Erzählung “BAT’S BELFRY” in “WEIRD TALES” sein Debüt als Schriftsteller. Danach folgten ab dem Juli 1926 mit

The Elexier of Life, Juli 1926
The Black Castle Mai 1927
Riders in the Sky, Mai 1928
The Owl on the Moor, September 1928
The Pacer, März 1930
Laughter in the Night, März 1932
The Lair of the Star-Spawn, August 1932
Red Hands, Oktober 1932
The Carven Image, Mai 1933
The Return of Andrew Bentley, September 1933
Colonel Markesan Juni 1934
A Matter of Faith, Dezember 1934
They Shall Rise, April 1936
Death Holds the Post, August/September 1936
The Woman at Loon Point, Dezember 1936

mehrere Zusammenarbeiten mit seinem Schulfreund Mark Schorer, von denen die Erzählung “The Occupant of the Crypt”, im September 1947, die letzte war.

“Ich begann damit, ernsthaft zu schreiben – zunächst gemeinsam mit Mark Schorer, einem Schulfreund, der sich seitdem in akademischen Kreisen als Kritiker und Romancier einen Namen gemacht hat – aber vor allem allein, indem ich mich an Detektivgeschichten und unheimlichen Geschichten versuchte.”(2)

1926 startete August W. Derleth sein Studium an der Universität von Wisconsin, das er 1930 abschloss.
Während dieser Zeit verfasste Derleth weitere unheimliche Erzählungen, die in “WEIRD TALES” erschienen sowie eine Reihe von Novellen über den Detektiv SOLAR PONS, der Ähnlichkeiten zu Sherlock Holmes aufweist.

“In den ersten Jahren an der Universität schrieb ich die erste Version meines autobiographischen Romans, Evening in Spring, nieder, außerdem eine erste Sammlung von Sherlock-Holmes-Pastichen, die ersten Solar Pons-Geschichten, die zwischenzeitlich in Magazinen veröffentlicht wurden, als Buch aber nicht vor 1945 erschienen sind.” (3)

1933 schrieb Derleth mit “MURDER STALKS THE WAKELEY FAMILY” seine erste JUDGE PECK-Erzählung, die ihm einen Vertrag mit dem Verlag “LORING & MUSSEY” einbrachte. Dort erschien ein Jahr später mit ” MAN ON ALL FOURS” auch sein erster JUDGE- PECK-Roman.

Danach folgten die Romane

Sign of Fear (1935)
Three Who Died (1935)
Sentence Deferred (1939)
The Narracong Riddle (1940)
The Seven Who Waited (1943)
Mischief in the Lane (1944)
No Future for Luana (1945)

Als August W. Derleth nach H. P. Lovecrafts Tod im Jahr 1937 den Entschluss fasste, Lovecrafts beste Erzählungen gesammelt herauszugeben, es ihm aber nicht gelang, einen Verlag dafür zu interessieren, gründete er zusammen mit Donald Wandrei ARKHAM HOUSE, einen eigenen Verlag, der nach und nach nicht nur fast alle Werke Lovecrafts veröffentlichte, sondern auch die Werke vieler anderer Autoren.
So u. a. die von Clark Ashton Smith, Robert Bloch, Fritz Leiber, Ray Bradbury, Ramsey Campbell, Copper, Long, Whitehead und R. E. Howard.

Derleth griff aber auch viele Themen und Einfälle Lovecrafts, Notizen und Fragmente von Erzählungen, die sich im Nachlass seines Brieffreundes befanden, auf, und führte sie im Geiste ihres Urhebers weiter. So entstand die posthume Zusammenarbeit zwischen Lovecraft und Derleth.
Er setzte aber auch das Werk Lovecrafts fort, indem er neue Werke in dem von ihm so benannten “Cthulhu-Mythos” schuf.

1940 beschlossen Derleth und Wandrei, das Angebot von Arkham House zu erweitern, und so folgten regelmäßig weitere Veröffentlichungen.

Die erste dieser Veröffentlichungen war “SOMEONE IN THE DARK” (1941) eine Sammlung von Derleths eigenen Horrorgeschichten und “OUT OF SPACE AND TIME” (1942) von Clark Ashton Smith.

Danach folgten die Bücher

Beyond the Wall of Sleep, von H. P. Lovecraft (1943)
The Eye and the Finger, von Donald Wandrei (1944
Jumbee and Other Uncanny Tales, von Henry S. Whitehead (1944)
Lost Worlds, von Clark Ashton Smith (1944)
Marginalia von H. P. Lovecraft (1944)
Something Near, von August Derleth (1945)
The Opener of the Way, von Robert Bloch (1945)
Witch House, von Evangeline Walton (1945)
Green Tea and Other Ghost Stories, von J. Sheridan LeFanu (1945)

1941 wurde Derleth Editor der Zeitschrift “THE CAPITAL TIMES OF MADISON”. Diese Stellung hatte er bis zu seinem Ruhestand im Jahre 1960 inne.

Vier Jahre später erschienen mit “THE ADVENTURES OF SOLAR PONS”“und “REGARDING SHERLOCK HOLME” seine erste beiden Buchveröffentlichungen mit seinem Krimi-Helden SOLAR PONS.

Am 6. April 1953 heiratete er Sandra Evelyn Winters. Sechs Jahre später wurde die Ehe jedoch wieder geschieden, wobei Derleth das Sorgerecht für die Kinder April Rose und Walden William zugesprochen bekam

Im selben Jahr erschien mit „”FELL PURPOSE”“ (1953) sein letzter JUDGE PECK – Roman soie mit “THE HOUSE OF THE VALLEY”“(Juli), “THE EBONY STICK”“ (September) und “THE DISK RECORDER”“ (Oktober) seine letzten Erzählungen im Pulp-Magazin “WEIRD TALES”.

1960 gab Derleth das Magazin “Hawk and Whippoorwill” heraus, das der Dichtung über den Menschen und der Natur gewidmet war.

In den 1960er Jahren erschienen zudem mit

The Reminiscences of Solar Pons (1961)
The Casebook of Solar Pons (1965)
Mr Fairlie’s Final Journey (1968)

weitere Abenteuer mit Derleths Helden SOLAR PONS.

August Derleth verstarb am 4. Juli 1971. Erst zwei nach Derleths Tod erschien mit “THE CHRONICLES OF SOLAR PONS” das letzte Buch mit SOLAR PONS.

(1) August Derleth
(2) August Derleth
(3) August Derleth

Bibliographie
Erzählungen in “Weird Tales”
Bat’s Belfry, Mai 1926
The Elixir of Life, Juli 1926 (mit Mark Schorer)
The Devil’s Pay, August 1926
The Coffin of Lissa , Oktober 1926
The Night Rider, Januar 1927
The River, Februar 1927
The Black Castle, Mai 1927 (mit Mark Schorer)
The Turret Room, September 1927
The Sleepers, Dezember 1927
The Tenant, März 1928
Riders in the Sky, Mai 1928 (mit Mark Schorer)
The Philosophers’ Stone, Juni 1928
The Three-Storied House, Juli 1928
The Owl on the Moor, September 1928 (mit Mark Schorer)
The Tenant at Number Seven, November 1928
An Occurrence in an Antique Shop, Januar 1929
The Deserted Garden, März 1929
A Dinner at Imola, April 1929
Old Mark, August 1929
Scarlatti’s Bottle, November 1929
The Inheritors, Dezember 1929
A Matter of Sight, Januar 1930
The Lilac Bush, Februar 1930
The Pacer, März 1930 (mit Mark Schorer)
The Portrait, April 1930
The Whistler, Mai 1930
Across the Hall, Juni 1930
Just a Song at Twilight, August 1930
Mrs. Bentley’s Daughter, Oktober 1930
Prince Borgia’s Mass, August 1931
The Captain Is Afraid, Oktober 1930
Those Who Seek, Januar 1932
Laughter in the Night, März 1932 (mit Mark Schorer)
The Bishop Sees Through, Mai 1932
The Lair of the Star-Spawn, August 1932 ( mit Mark Schorer)
The Sheraton Mirror, September 1932
Red Hands, Oktober 1932 ( mit Mark Schorer)
The Vanishing of Simmons, Februar 1933
The White Moth, April 1933
The Carven Image, Mai 1933 ( mit Mark Schorer)
Nellie Foster, Juni 1933
The Return of Andrew Bentley, September 1933 ( mit Mark Schorer)
The Wind from the River, September 1933
Colonel Markesan (Mark Schorer) Juni 1934
Wild Grapes, Juli 1934
A Cloak From Messer Lando, September 1934
Feigman’s Beard, November 1934
A Matter of Faith, Dezember 1934 (mit Mark Schorer)
The Metronome, Februar 1935
Muggridge’s Aunt, Mai 1935
Mr. Berbeck Had a Dream, November 1935
They Shall Rise, April 1936 (mit Mark Schorer)
Lesandro’s Familiar, Mai 1936
The Telephone in the Library, Juni 1936
The Return of Sarah Purcell, Juli 1936
Death Holds the Post, August/September 1936 ( mit Mark Schorer)
The Woman at Loon Point, Dezember 1936 ( mit Mark Schorer)
Glory Hand, Februar 1937
The Shuttered House, April 1937
The Wind from the River. Mai 1937
Obsession, September 1937
Three Gentlemen in Black, August 1938
The Drifting Snow, Februar 1939
The Return of Hastur, März 1939
Bramwell’s Guardian, März 1940
Altimer’s Amulet, Mai 1941
Beyond the Threshold, September 1941
Compliments of Spectro, November 1941
Here, Daemos!, März 1942
Lansing’s Luxury, Juli 1943
McElwin’s, Januar 1943
No Light for Uncle Henry, März 1943
A Wig for Miss Devore. Mai 1943
Baynter’s Imp, September 1943
The Trail of Cthulhu [Laban Shrewsbury] März 1944
Lady Macbeth of Pimley Square, Juli 1944
Pacific 421, September 1944
The Dweller in Darkness, November 1944
The Inverness, Januar 1945
The Lost Day, Mai 1945
The Watcher from the Sky [Laban Shrewsbury] Juli 1945
The God-Box, September 1945
Mrs. Lannisfree, November 1945
Pikeman, Januar 1946
A Collector of Stones, November 1946
The Occupant of the Crypt, September 1947 (mit Mark Schorer)
Something in Wood, März 1948
Saunder’s Little Friend, Mai 1948
The Whippoorwills in the Hills, September 1948
The Testament of Claiborne Boyd [Laban Shrewsbury] März 1949
Kingsridge 214, Mai 1949
The Slayers and the Slain, September 1949
Twilight Play, November 1949
The Ormolu Clock, Januar 1950
The Closing Door, Juli 1950
Potts’ Triumph, September 1950
Something from Out There, Januar 1951
The Keeper of the Key [Laban Shrewsbury] Mai 1951
A Knocking in the Wall, Juli 1951
The Black Island, Januar 1952
The Place of Desolation, März 1952
The Night Road, Mai 1952
The Lost Path, September 1952
Sexton, Sexton, in the Wall, Januar 1953
A Corner for Lucia (Tex Harrigan) Mai 1953
The House in the Valley, Juli 1953
The Ebony Stick, September 1953
The Disc Recorder, Oktober 1953
Gedichte in “Weird Tales”
Melodie in E Minor, Februar 1928
The House on the Highway, Juni 1929
An Elegy for Mr. Danielson, August 1933
Sonstige Erzählungen
Century Jumper (1953)
The Detective and the Senator (1953)
Invaders from the Microcosm (1953)
The Maugham Obsession (1953)
A Traveler in Time (1953)
Mark VII (1954)
The Mechanical House (1954)
The Penfield Misadventure (1954)
The Place in the Woods (1954)
The Remarkable Dingdong (1954)
Thinker, Mark VII (1954)
The Dark Boy (1956)
The Martian Artifact (1957)
The Seal of R’lyeh (1957)
Halloween for Mr. Faulkner (1959)
The Adventure of the Intarsia Box (1964)
By Rocket to the Moon (1965)
Ferguson’s Capsules (1966)
An Eye for History (1975)
Protoplasma (1975)
Erzählungen unter Stephen Grendon
The Drifting Snow (1939)
A Gentleman from Prague (1944)
Alannah (1945)
Dead Man’s Shoes (1946)
Bishop’s Gambit (1947)
The Extra Passenger (1947)
The Ghost Walk (1947)
Mr. George (1947)
Parrington’s Pool (1947)
Blessed Are the Meek (1948
Mara (1948)
The Night Train to Lost Valley (1948)
The Tsanta in the Parlor (1948)
The Wind in the Lilacs (1948)
The Blue Spectacles (1949)
Mrs. Manifold (1949)
Open, Sesame! (1949)
The Song of the Pewee (1949)
The Man on B-17 (1950)
Balu (1949)
Miss Esperson (1962)
Erzählungen mit H. P. Lovecraft
The Lurker at the Threshold (1945)
The Survivor (1954)
Wentworth’s Day (1957)
The Gable Window (1957)
The Shadow Out of Space (1957)
The Ancestor (1957)
The Lamp of Alhazred (1957)
The Peabody Heritage (1957)
The Shuttered Room (1959)
The Dark Brotherhood (1966)
The Horror from the Middle Span (1967)
Innsmouth Clay (1971)
The Watchers Out of Time (1974) (Fragment)
Serien
Judge Peck
The Man on All Fours (1934)
Murder Stalks The Wakely Family (1934)
Sign of Fear (1935)
Three Who Died (1935)
Sentence Deferred (1939)
The Narracong Riddle (1940)
The Seven Who Waited (1943)
Mischief in the Lane (1944)
No Future for Luana (1945)
Fell Purpose (1953)
Sac Prairie
Still Is the Summer Night (1937)
Atmosphere of Houses (1939)
Restless Is the River (1939)
Evening in Spring (1941)
Village Year (1941)
Sweet Genevieve (1942)
Shadow of Night (1943)
The Shield of the Valiant Scribner’s (1945)
Village Daybook (1947)
Countryman’s Journal (1963)
Wisconsin Country (1965)
Wisconsin
Bright Journey (1940)
The House on the Mound (1958)
The Hills Stand Watch (1960)
The Shadow in the Glass (1962)
The Wind Leans West (1969)
Solar Pons
The Adventures of Solar Pons (1945)
Regarding Sherlock Holmes… (1945)
The Memoirs of Solar Pons (1951)
The Return of Solar Pons (1958)
The Reminiscences of Solar Pons (1961)
The Casebook of Solar Pons (1965)
Mr Fairlie’s Final Journey (1968)
The Chronicles of Solar Pons (1973)
August Derleth in deutscher Übersetzung
Festa Verlag
Die Masken des Cthulhu
Suhrkamp Verlag
Die dunkle Brüderschaft
Auf Cthulhus Spur
Die Anthologie “Die dunkle Bruderschaft” enthält die Erzählungen
Der Nachkomme
(The Survivor)
Das Erbe der Peabodys
(The Peabody Heritage)
Das Giebelfenster
(The Gable Window)
Der Vorfahr
(The Ancestor)
Der Schatten aus dem All
(The Shadow Out of Space)
Das vernagelte Zimmer
(The Shuttered Room)
Die Lampe des Alhazred
(The Lamp of Alhazred)
Der Schatten in der Dachkammer
(The Shadow in the Attic)
Die dunkle Brüderschaft
(The Dark Brotherhood)
Das Grauen vom mittleren Brückenbogen
(The Horror from the Middle Span)
Ingo Löchel

Ingo Löchel wurde 1968 in Köln geboren. Im Alter von 10 Jahren begann er Fantasy- und Horror-Romane sowie Heftromanserien wie „Mythor“, „John Sinclair“ und „Tony Ballard“ zu lesen.
Seit dieser Zeit zählen u. a. Autoren wie Robert E. Howard, H. P. Lovecraft, Clark Ashton Smith, Michael Moorcock, Karl Edward Wagner und Dean R. Koontz zu seinen Lieblingsautoren.
Etwas später kam er durch Mickey Spilane, Colin Forbes, Jack Higgins und Robert Ludlum auch mit dem Krimi- und Thriller-Genre in Berührung.

2001 erschienen die beiden Anthologien „Tod eines Satanisten – Dunkle Stunden“ (VirPriV Verlag) und „Jenseits des Happy Ends” (Go–BeJot Verlag), in denen zum ersten Mal Kurzgeschichten von ihm veröffentlicht wurden.

Danach folgten weitere Veröffentlichungen u. a. im Abendstern Verlag, im Adina-Online Verlag und im Wortwelten Verlag sowie die Veröffentlichung seiner ersten beiden Romane im Adina-Online Verlag.

Neben seinen Kurzgeschichten und Romanen schrieb er auch Artikel und Essays für das Magazin „Omicron“ sowie für die Literaturzeitschrift „Wortwelten“. Seit 2007 ist er Redakteur des Online-Magazins „Zauberspiegel“.

2012 schuf Ingo Löchel nach der Fantasy-Serie “Der letzte König von Atlantis“, den Horror-Serien „Frank Bauer“, „Frederik Darkstone“ und „Erben des Blutes“, die Horror-Western-Serie „Dead City“, die seit Juli 2015 im Elvea Verlag erscheint.

Im Juli 2015 startete zudem seine Horror-Serie “Frederik Darkstone” im Verlag Beyond Affinity.

Im Oktober 2015 folgt die Horror-Serie “Erben des Blutes”, die ebenfalls im Verlag Beyond Affinity veröffentlicht wird.

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