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The Strain, Folge 9: Die Verschwundenen

Nachdem Abraham Setrakian Vasiliy Fet, Goodweather, Nora und Dutch Velders die Flucht vor den Strigois gelungen ist, fahren sie zu Goodweathers Haus, wo Ephraim nach seinem Sohn und seiner Frau schauen will.
Als er dort ankommt, kann Goodweather seinen Sohn Zach in letzter Sekunden vor dem mutierten Matt retten und den Strigoi töten.
Nach der Durchsuchung des Hauses muss er aber feststellen, dass sich seine Frau Kelly nicht im Gebäude befindet und verschwunden ist.
Während Ephraim und Nora die Leiche von Matt entsorgen, fahren die übrigen weiter.
Ihr nächster Stopp ist die Wohnung von Durch Velders. Vasiliy Fet begleitet die junge Frau. Als ein Strigoi auftaucht, kann Fet ihn töten. Da Velders in ihrer Wohnung nicht mehr sicher ist, packt sie eilig einige Sachen und versteckt sich erst einmal im Laden von Setrakian.
Diesem erzählt sie, dass sie zusammen mit ihrer Hacker-Gruppe im Auftrag des Millionärs Eldritch Palmer das Internet lahmgelegt hat.
Unterdessen ist Gus mit seinem Infizierten Kumpel Felix und einigen anderen auf den Weg zum Gefängnis. Während der Fahrt verwandelt sich Felix. Er greift den Fahrer des Gefängnistransporters an, so dass es zu einem Unfall kommt.
Als der zweite Bewacher die Insassen befreien will, wird dieser auch von Felix angegriffen und ausgesaugt.
Gus gelingt es an die Schlüssel zu kommen und sich zu befreien. Als ihn Felix ebenfalls angreifen will, erschießt er ihn mit der Waffen des zweiten Bewachers. Danach flieht er.

Insgesamt ist nach der achten Episode auch die neunte Folge von “The Strain” trotz der verschiedenen Handlungsstränge, die in “Die Verschwundenen” wieder vorhanden sind, überraschend spannend umgesetzt worden. Langatmige Stellen sind diesmal so gut wie keine vorhanden, da sich die Ereignisse wieder überschlagen, so dass die Serie nach der ausgezeichneten achten Folgen nun endlich richtig in die Gänge kommt. Was langsam auch Zeit wird.

In Rückblenden erfährt man, wie es im Konzentrationslager zum ersten Zusammentreffen zwischen Abraham Setrakian und dem Meister gekommen ist. Obwohl er sich ein Silbermesser besorgt hat, wird Abraham bei dieser Konfrontation verletzt. Der Meister bricht ihm die Finger seiner beiden Hände.
Am nächsten Tag soll Setrakian mit anderen Insassen des Konzentrationslagers erschossen werden. Doch er hat Glück. Als das Lager angegriffen wird, kann er trotz seiner verletzten Hände fliehen.
Auch Thomas Eichorst gelingt die Flucht und versteckt sich in einer Gruft, wo er vom Meister in einen Strigoi verwandelt wird.
In dieser Szene sieht man übrigens das Gesicht des Meisters zum ersten Mal ohne seine Kapuze.

Ingo Löchel

Ingo Löchel wurde 1968 in Köln geboren. Im Alter von 10 Jahren begann er Fantasy- und Horror-Romane sowie Heftromanserien wie „Mythor“, „John Sinclair“ und „Tony Ballard“ zu lesen.
Seit dieser Zeit zählen u. a. Autoren wie Robert E. Howard, H. P. Lovecraft, Clark Ashton Smith, Michael Moorcock, Karl Edward Wagner und Dean R. Koontz zu seinen Lieblingsautoren.
Etwas später kam er durch Mickey Spilane, Colin Forbes, Jack Higgins und Robert Ludlum auch mit dem Krimi- und Thriller-Genre in Berührung.

2001 erschienen die beiden Anthologien „Tod eines Satanisten – Dunkle Stunden“ (VirPriV Verlag) und „Jenseits des Happy Ends” (Go–BeJot Verlag), in denen zum ersten Mal Kurzgeschichten von ihm veröffentlicht wurden.

Danach folgten weitere Veröffentlichungen u. a. im Abendstern Verlag, im Adina-Online Verlag und im Wortwelten Verlag sowie die Veröffentlichung seiner ersten beiden Romane im Adina-Online Verlag.

Neben seinen Kurzgeschichten und Romanen schrieb er auch Artikel und Essays für das Magazin „Omicron“ sowie für die Literaturzeitschrift „Wortwelten“. Seit 2007 ist er Redakteur des Online-Magazins „Zauberspiegel“.

2012 schuf Ingo Löchel nach der Fantasy-Serie “Der letzte König von Atlantis“, den Horror-Serien „Frank Bauer“, „Frederik Darkstone“ und „Erben des Blutes“, die Horror-Western-Serie „Dead City“, die seit Juli 2015 im Elvea Verlag erscheint.

Im Juli 2015 startete zudem seine Horror-Serie “Frederik Darkstone” im Verlag Beyond Affinity.

Im Oktober 2015 folgt die Horror-Serie “Erben des Blutes”, die ebenfalls im Verlag Beyond Affinity veröffentlicht wird.

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