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The Strain, Folge 11: Der Schlaf der Vampire

Gus kehrt nach seiner Flucht nach Hause zurück. Dort muss er feststellen, dass sowohl sein Bruder als auch seiner Mutter verwandelt wurden. Nachdem sein Bruder versucht ihn anzugreifen, tötet ihn Gus. Seine Mutter verschont er allerdings. Danach verlässt er die Wohnung und beginnt mit dem Töten von Vampire.

Während sich Abraham Setrakian, Eph, Nora und Vassily Fet auf den Weg machen, um in den U-Bahn-Schächten den Meister ausfindig zu machen, muss Zach auf Noras Mutter aufpassen, die unter Alzheimer leidet.
Als ihr die Zigaretten ausgehen, macht sich Zach auf die Suche nach Nachschub und erlebt dabei einige Abenteuer. Dabei trifft trifft er kurz auf Gus.

Unterdessen gelingt es Abraham Setrakian, Eph, Nora und Vassily Fet den Meister ausfindig zu machen. Doch dem Meister gelingt es die Gruppe auseinanderzureißen und Eph zu täuschen, so dass Vassily seine UV-Bombe zünden muss, um seinen Mitstreiter zu retten. Dadurch gelingt es dem Meister zu fliehen.
Vor Wut zerstört Setrakian die Kiste des Meisters und will danach den Urvampir verfolgen. Doch die übrigen aus der Gruppe halten ihn zurück, da sich einfach zu viele Vampire im Untergrund aufhalten.

Auch die elfte Episode von “The Strain” kann die Spannung der vorigen Folgen halten und kommt glücklicherweise ganz ohne Längen aus, so dass für gute Unterhaltung gesorgt ist.
Man spürt während der Episode “Der Schlaf der Vampire”, dass die erste Staffel von “The Strain” langsam aber sicher ihrem Höhepunkt entgegengeht.

Noch zwei Folgen, dann geht die erste Staffel der TV-Serie ihrem Ende entgegen. Doch Fans von “The Strain” brauchen nicht traurig zu sein. In den USA läuft bereits die dritte Staffel der TV-Serie, so dass für weiteren Nachschub für Horrorfans gesorgt ist.

Ingo Löchel

Ingo Löchel wurde 1968 in Köln geboren. Im Alter von 10 Jahren begann er Fantasy- und Horror-Romane sowie Heftromanserien wie „Mythor“, „John Sinclair“ und „Tony Ballard“ zu lesen.
Seit dieser Zeit zählen u. a. Autoren wie Robert E. Howard, H. P. Lovecraft, Clark Ashton Smith, Michael Moorcock, Karl Edward Wagner und Dean R. Koontz zu seinen Lieblingsautoren.
Etwas später kam er durch Mickey Spilane, Colin Forbes, Jack Higgins und Robert Ludlum auch mit dem Krimi- und Thriller-Genre in Berührung.

2001 erschienen die beiden Anthologien „Tod eines Satanisten – Dunkle Stunden“ (VirPriV Verlag) und „Jenseits des Happy Ends” (Go–BeJot Verlag), in denen zum ersten Mal Kurzgeschichten von ihm veröffentlicht wurden.

Danach folgten weitere Veröffentlichungen u. a. im Abendstern Verlag, im Adina-Online Verlag und im Wortwelten Verlag sowie die Veröffentlichung seiner ersten beiden Romane im Adina-Online Verlag.

Neben seinen Kurzgeschichten und Romanen schrieb er auch Artikel und Essays für das Magazin „Omicron“ sowie für die Literaturzeitschrift „Wortwelten“. Seit 2007 ist er Redakteur des Online-Magazins „Zauberspiegel“.

2012 schuf Ingo Löchel nach der Fantasy-Serie “Der letzte König von Atlantis“, den Horror-Serien „Frank Bauer“, „Frederik Darkstone“ und „Erben des Blutes“, die Horror-Western-Serie „Dead City“, die seit Juli 2015 im Elvea Verlag erscheint.

Im Juli 2015 startete zudem seine Horror-Serie “Frederik Darkstone” im Verlag Beyond Affinity.

Im Oktober 2015 folgt die Horror-Serie “Erben des Blutes”, die ebenfalls im Verlag Beyond Affinity veröffentlicht wird.

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