Cristie, der Böse von London: Grausige Funde am 10 Rillington Place

Der junge Waliser Timothy Evans, wohnhaft 10 Rillington Place im nördlichen Teil Londons, war keine menschliche Bestie. Aber er starb als Mörder am Galgen, weil sein Nachbar John Cristie, der nur drei Jahre später, 1953, als „Frauenwürger von London“ in die Kriminalgeschichte einging, zum Zeitpunkt seiner Hinrichtung noch als ehrbarer Mann galt. Unsympathisch. Überheblich. Aber … Weiterlesen Cristie, der Böse von London: Grausige Funde am 10 Rillington Place

Der Dichter, Galan und Serienmörder: Eine Wiener G’schichte

Hat der galante Knastpoet nun tatsächlich oder hat er nicht? Simple Frage nach einer furchtbaren Angelegenheit, keine Antwort. Zumindest keine, die einzig und allein der Wahrheit dienlich wäre. Jack Unterweger, ehemals Liebling der Wiener Intellektuellen-Schickeria, verurteilt wegen neunfachen Mordes, entschied sich für den Freitod, erhängte sich in seiner Zelle mit der Kordel seiner Jogginghose und … Weiterlesen Der Dichter, Galan und Serienmörder: Eine Wiener G’schichte

Andrei Tschikatilo: Der Schlitzer von Rostow

Wen man so aufspürt, wenn man wirklich furchtbare Zeitgenossen sucht. Beispielsweise einen der absolut schlimmsten. Andrei RomanowitschTschikatilo. Russischer Serienkiller. Als solcher tatsächlich ein schrecklich guter Volltreffer. Über 52 Menschen, Frauen, Mädchen und Jungen, hat er ermordet. Seine verstörend dunkle Geschichte zu lesen wäre freilich so ohne weiteres nicht machbar gewesen, wenn seine Verhaftung zeitlich nicht … Weiterlesen Andrei Tschikatilo: Der Schlitzer von Rostow

Was hat der böse Mann so schöne große Hände

Schaurig irgendwie, wie verklärt gewisse Frauen dem vermeintlichen Zauber von Serienkillern verfallen: Da sitzen die Mörder im Gerichtssaal oder bereits im Todetrakt und erhalten Liebesbekundungen und gefühlsduselig verfasste Briefe. Manchmal Heiratsanträge. Für ihre weiblichen Mega-Fans, – eben die von bedenklich kompromissloser Natur mit völlig verzerrter Sichtweise – , sind die Männer, die wegen brutaler Sexualdelikte, … Weiterlesen Was hat der böse Mann so schöne große Hände

Über Dark Fantasy

In den 1990er Jahren wurde die Dark Fantasy als Synonyme für Horror angesehen. Warum? Große Verlage, die in den 80er Jahren den Markt mit schrecklichen, grauenhaften, nichtsnutzigen Romanen überschwemmten, um von der Popularität des Horrors zu profitieren, entschieden, dass es die Schuld des Genres war, dass die Leser nicht bereit waren, miese Massenware zu kaufen. … Weiterlesen Über Dark Fantasy

Frauenmörder Kroll: Der Kannibale von Duisburg

Joachim Kroll ist grundsätzlich untauglich für eine dieser denkwürdigen Erzählungen, denen man gebannt lauscht, obgleich oder eben weil sie mit Blut geschrieben wurden. Nicht im Roman, nicht im Film will man ihn sich wirklich vorstellen. Kroll war ein dümmlicher, kleiner, unattraktiver Kerl, der im großen Buch der Nobodies und anderer Nichtigkeiten gelandet wäre, hätte er … Weiterlesen Frauenmörder Kroll: Der Kannibale von Duisburg

Leatherface: Krasser Irrsinn an der Kettensäge

Messer, Gabel, Schere, Licht, sind für kleine Kinder nicht! Und große Kinder, zumal, wenn Stumpfsinn plus Entartung auf ihrer Stirn geschrieben steht, sollten die Hände von Kettensägen lassen. Sei denn, Drehbuch und Regie servieren ihnen das leicht zweckentfremdete Massaker-Rüstzeug auf blutbespritztem Silbertablett. Leatherface, der debile Hüne mit seinen wechselnden Masken aus Menschenhaut, hat die Kettensäge … Weiterlesen Leatherface: Krasser Irrsinn an der Kettensäge

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