W. H. Pugmire: Der dunkle Fremde (Blitz)

Vor einigen Jahren fragte ich Wilum "Hopfrog" Pugmire per Mail, ob ich einige seiner Geschichten übersetzen dürfe und er antwortete, dass ich gerne alles von ihm übersetzen dürfe, was ich wolle. Gerne hätte er ein Büchlein seiner Geschichten in deutscher Sprache, von der er schwärmte, weil seine Vorfahren aus Deutschland gekommen waren. Allerdings, teilte er … W. H. Pugmire: Der dunkle Fremde (Blitz) weiterlesen

Winnetou: Edelmann der Superlative

Karl May proudly presents: Winnetou leibhaftig. Überirdisch gut. Ein herrlicher Mann mit reiner Seele, hinreißender Redner von tadelloser Gestalt mit schmaler, elastischer Taille und breiten, kräftigen Schultern, sanft gebogener Nase und ungeheuerlicher Macht in den dunklen, ehrlichen Augen... der Schnitt seines ernsten, männlich schönen Angesichtes fast römisch zu nennen, die Farbe seiner Haut ein mattes … Winnetou: Edelmann der Superlative weiterlesen

Fantasy: Eine Blaupause für die Welt

Die Fantasy schlägt ihre symbolischen Krallen in uns alle. Ihre Ursprünge sind uralt, mit Wurzeln in der isländischen Edda und in altenglischen Gedichten wie dem Beowulf. Sie ist Shakespeare, den Abenteuererzählungen des achtzehnten Jahrhunderts, der Gotik, der Romantik, dem Mittelalter der Präraffaeliten und dem Fin de siècle verpflichtet. Aber sie begann nicht als eigenständiges Genre … Fantasy: Eine Blaupause für die Welt weiterlesen

Steven Erikson: Die Gärten des Mondes (Das Spiel der Götter 1)

Das erste Buch einer Serie, die man lieben oder hassen wird (oder vielleicht aufgeben, bevor man das Ende des ersten Buches erreicht hat) ist nun also der Auftakt zum heiligen Gral des gesamten Fantasy-Genres. Die Serie besteht im Original aus zehn Büchern, aber Die Gärten des Mondes bereiten vermutlich am meisten Schwierigkeiten. Zwar ist es … Steven Erikson: Die Gärten des Mondes (Das Spiel der Götter 1) weiterlesen

Mortimer geht in den Wald

Irgendwann begannen sie, sich Geschichten über den Wald zu erzählen. Vermutlich taten sie das, weil das Wetter sie davon abhielt, einen Fuß vor die Tür zu setzen. Weil der Fernseher in der Wirtsstube streikte. Weil auf dem Tisch der von dem Gast aus Frankfurter spendierte Rotwein stand und sie sich auf angenehme Art fremd genug … Mortimer geht in den Wald weiterlesen