Das Evangelium des Schattens: Frank Miller

Olney und die Herkunft des Instinkts

Frank Miller
Frank Miller 2018, Foto: Daniel Benavides

Frank Miller wurde 1957 in Olney, Maryland, geboren und wuchs in Montpelier, Vermont auf, beides Orte, die in der Kulturgeographie der amerikanischen Ostküste nicht gerade großen Glanz verströmen und vielleicht gerade deshalb prägend für eine Imagination wurden, die sich zeitlebens zum Abseits, zur Nacht und zum rohen Leben des städtischen Amerika hingezogen fühlte. Miller war kein akademisches Kind; seine Sozialisation verlief über die Seiten billiger Comichefte, über die Kriminalromane von Mickey Spillane und Raymond Chandler, über die Schwarzweißfilme der 1940er Jahre, in denen Licht und Schatten gleichbedeutend mit moralischen Kategorien sind. Diese frühen Eindrücke repräsentieren die DNA seines gesamten Werkes

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The Punisher – Der unbequeme Charakter

Frank Castle erscheint zum ersten Mal im Februar 1974 in The Amazing Spider-Man #129 als Antagonist: Ein gedungener Killer, der Spider-Man ermorden soll, weil er ihn irrtümlicherweise für einen Mörder hält. Die Ironie liegt auf der Hand: Ein Mann, der Mörder tötet, soll einen angeblichen Mörder töten, der keiner ist. Gerry Conway, damals 21 Jahre alt und seit eineinhalb Jahren Chefautor des Spider-Man-Titels, verfolgte dabei keine große philosophische Agenda. Er wollte lediglich einen interessanten Antagonisten schaffen. Was er schuf, war eine der widersprüchlichsten Figuren der Comicgeschichte, und er zeigte sich sichtlich erstaunt, als diese zehn Jahre später zu einer der populärsten wurde.

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Hulk – Der Mann, der nicht wütend sein darf

Hulk #1, 1962, Marvel

Im Mai 1962 erschien die erste Ausgabe von The Incredible Hulk. Schon auf der zweiten Seite tritt Bruce Banner auf: still, blass, gebückt und in einem weißen Laborkittel, der ihn kleiner wirken lässt, als er ist. Dann, wenige Seiten später, nach der Detonation der Gammabombe, erscheint das Andere zum ersten Mal: massig, grau (noch nicht grün – das kam erst ab der zweiten Ausgabe) mit kleinen Augen und einer Art urtümlicher Wut, die keine Sprache braucht. Die erste Verwandlung ist also bereits eine Auseinandersetzung. Da wird nicht wirklich ein Held geboren. Diese Spaltung bennent das eigentliche Thema von der ersten Seite an: Was passiert mit einem Menschen, dem beigebracht wurde, seine Gefühle wegzusperren?

Später sagte Stan Lee, er habe sich von zwei Vorlagen inspirieren lassen: Robert Louis Stevensons Jekyll und Hyde und Mary Shelleys Frankenstein. Das stimmt, soweit es eben geht. Aber es greift zu kurz. Der Hulk ist nicht nur ein literarisches Mash-up, sondern auch ein Novum in der Superheldengeschichte: Zum ersten Mal kommt die Bedrohung nicht von außen, sondern von innen. Und nicht als abstraktes moralisches Versagen wie bei einem Schurken, der sich entscheidet, böse zu sein, sondern als psychologische Zwangsläufigkeit: Banner wird zum Hulk, weil er keine andere Wahl hat. Sein Körper tut, was sein Bewusstsein ihm verbietet.

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Supergirl – Das Mädchen, das zuerst da war

Action Comics #252

In der Geschichte von Supergirl gibt es eine Pointe, von der die meisten Menschen nichts wissen: Kara Zor-El ist älter als Clark Kent. Nicht älteres Debüt – ältere Figur. Ihre Kapsel verließ Krypton vor der von Superman. Sie hätte zuerst ankommen sollen. Doch ihr Schiff blieb in einer Meteoritenwolke stecken und sie trieb jahrzehntelang im Kälteschlaf, während ihr kleiner Cousin auf der Erde aufwuchs, die Welt rettete und weltberühmt wurde. Als Kara 1959 in Action Comics #252 dann endlich hier landete, war sie also dann trotzdem die Neue. Die Nachgekommene. Das Mädchen.

Es wäre übertrieben zu behaupten, diese Herkunftsmythologie sei von ihren Schöpfern bewusst als feministische Metapher konzipiert worden. Otto Binder (Autor) und Al Plastino (Zeichner) dachten bei der Schaffung von Supermans weiblichem Gegenstück wahrscheinlich vor allem daran, Supermans Universum auszubauen und eine neue Leserschaft anzusprechen. Doch wie so oft in Comics steckt mehr dahinter, als die Schöpfer intendiert haben.

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Der Held in uns

Er verlässt sein vertrautes Zuhause. Er scheitert, leidet und verliert fast alles. Und er kehrt verwandelt zurück – ein anderer Mensch, der denselben Namen trägt wie zuvor. Wir kennen ihn als Odysseus, den listenreichen König von Ithaka, der zehn Jahre lang das Mittelmeer durchirrt, um nach Hause zu finden. Aber wir kennen ihn auch als Miles Morales, einen Teenager aus Brooklyn, der eines Tages von einer genetisch modifizierten Spinne gebissen wird und plötzlich entscheiden muss, ob er die Verantwortung für eine Maske annehmen will, die andere fast zerstört hätte. Die Kostüme wechseln. Das Muster bleibt.

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Der Magier im Panoptikum: Grant Morrison

Herkunft und Kontext

Es gibt wenige Comic-Künstler, bei denen Biografie und Werk so untrennbar verflochten sind wie bei Grant Morrison. 1960 in Glasgow geboren und in der Donnelly Street in Bishopbrigg, einer schottischen Arbeitervorstadt, aufgewachsen, trägt Morrisons Imagination von Anfang an die Spuren eines doppelten Bewusstseins: das eines Kindes, das in der Realität der Fabrikstädte verwurzelt ist und gleichzeitig die grellen, kosmischen Welten amerikanischer Superhelden-Comics inhaliert. Dieser Widerspruch bildet das Fundament seiner gesamten kreativen Weltsicht.

Grant Morrison
Grant Morrison

Die britische Comicszene der frühen 1980er-Jahre, in der Morrison sein Handwerk lernte, war von einer einzigartigen Energie geprägt. Mit 2000 AD als Brutkasten und Alan Moore als übergroßer kreativer Figur musste eine ganze Generation britischer Talente lernen, wie es nach dem Dekonstruktivismus weitergehen sollte. Moores Antwort auf den Superhelden war die radikale Demontage seiner Mythologie: Watchmen als auch The Killing Joke haben den Mythos gründlich zerfasert. Morrisons Antwort war dann konsequenterweise das genaue Gegenteil: eine auf die Spitze getriebene Bejahung, im Grunde also eine Art zeremonielle Neuweihe des Bekannten.

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Doc Savage – Das Vorbild aller Superhelden

Comics sind seit dem letzten Jahrhundert ein beliebtes fiktionales Medium, und die Erfindung von Superman wird oft als Grundstein der Branche angesehen. Doch bevor der Mann aus Stahl sein Debüt feierte, gab es einen anderen Comicartigen Helden, der das Genre anführte: Doc Savage aus den Pulp-Magazinen. Pulp-Magazine waren in den 1930er Jahren die beliebteste Form der gedruckten sequentiellen Kunstgeschichte, bevor Marvel und DC das Medium dominierten.

Doc Savage Magazine, März 1933, „The Man of Bronze“, illustriert von Walter M. Baumhofer.

Zu Beginn des letzten Jahrhunderts gehörten Pulp-Helden wie Zorro, Das Phantom, Tarzan, den Shadow und Flash Gordon zu den Helden, zu denen junge Leser in ihren Zeitschriften aufschauten. Im Jahr 1933 lernte die Öffentlichkeit den Mann kennen, der zum Aushängeschild des Pulp Fiction Magazins werden sollte: Doc Savage. Einer der Hauptunterschiede zwischen Savage und seinen Vorgängern war sein Sinn für Modernität, seine Weltoffenheit und die Idee eines Menschen, der sich nicht von den Umständen bestimmen lässt.

Pulp Fiction richteten sich an ein älteres Publikum als die Superhelden und wurde in Magazinen, Zeitungsstrips und als Romanen veröffentlicht. Savage selbst wurde von dem Verleger Henry W. Ralston und dem Herausgeber John L. Nanovic bei Street & Smith Publications in seiner eigenen Serie, dem Doc Savage Magazine, herausgegeben. Das Genre war viel direkter und ehrlicher als manche Superheldengeschichten.

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Der Magier von Northampton: Der literarische Werdegang des Alan Moore

Northampton und die Topographie des Zorns

Alan Moore

Alan Moore als einen wütenden Charakter zu beschreiben, wäre eine angenehm einfach Sache. Und obwohl er dieses Verhalten so dann und wann an den Tag legt, wäre es dann doch zu einfach. Der am 18. November 1953 in Northampton geborene Sohn einer Druckerin und eines Brauerei-Arbeiters trägt die Topographie dieser englischen Mittelstadt tief in seiner Vorstellungskraft: Northampton, eine Stadt ohne Glamour, deren Geschichte unter der Oberfläche der Gegenwart brodelt wie unterirdische Lava, hat Moore zu einer Art mythologischem Koordinatensystem gemacht. Kaum ein anderer bedeutender Autor hat seinen Geburtsort so konsequent in sein Werk eingeschrieben, von den viktorianischen Pflastersteinen in From Hell bis zu den elisabethanischen Geisterstimmen in Voice of the Fire, seinem einzigen Prosawerk. Northampton ist für Moore das, was Dublin für James Joyce war: eine Grundstruktur der Wirklichkeit.

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Swamp Thing vs Man-Thing

Seit es Comics gibt, sind Plagiatsvorwürfe, Ideenklau und Abzocke ein großes Thema. Ein früh bekannt gewordener Fall betrifft Marvels „Man-Thing” und DCs „Swamp Thing”. Beide Verlage kopierten dabei allerdings dieselbe Figur aus dem Goldenen Zeitalter. Marvel und DC sind bereits seit den 1940er Jahren Rivalen, doch erst im Silbernen Zeitalter verschärfte sich ihre Konkurrenz zunehmend. In den 1960er Jahren überholte Marvel dank Kreationen wie X-MenFantastic Four und Spider-Man DC und wurde Amerikas führender Comicverlag. Diese Vorreiterrolle hielt Marvel über Jahrzehnte, wobei beide Unternehmen immer wieder sehr ähnliche Figuren zur gleichen Zeit herausbrachten. Ein prägnantes Beispiel dafür ist das Erscheinen der sumpfartigen Kreaturen Man-Thing und Swamp Thing, die nur wenige Monate voneinander entfernt debütierten. Dies führte zu Anschuldigungen gegenseitiger Absprachen und Plagiatsvorwürfen. Tatsächlich aber wurden beide Monsterhelden von der Figur des Heap aus dem Goldenen Zeitalter inspiriert.

Wer hat wen inspiriert?

The Heap
Quelle: PS Publishing

Das Goldene Zeitalter hat den Superhelden der späteren Jahrzehnte stark beeinflusst. Ein gutes Beispiel ist Will Eisners „Spirit”, der den klassischen Fedora-tragenden Privatdetektiv einführte und damit Helden wie RorschachMr. ADas Schemen und sogar Howard the Duck beeinflusste. Auch die Einbindung von Doc Savage in Supermans Geschichte zeigt, wie ungeniert Schöpfer bei klassischen Comics Anleihen nahmen. Viele Zeichner haben diesen Figuren ihren eigenen Stempel aufgedrückt, wobei einige Kreationen bis auf den Namen identisch blieben. Egal, ob Fans das als schmeichelhafte Nachahmung oder als unoriginelles Kopieren sehen, es ist üblich, dass Schöpfer ältere Figuren in ihren Werken überarbeiten. Jede Generation von Autoren wurde von den Comics ihrer Kindheit beeinflusst, was ganz normal ist. Marvel und DC zeigen eine hohe Bereitschaft, unoriginelle, gemeinfreie Figuren wie Dracula, Frankensteins MonsterSherlock Holmes und Jekyll & Hyde zu nutzen und zu bearbeiten. Bei neueren Figuren mit gemeinsamer Inspiration verteidigen viele schnell einen davon als „originell” und unterstützen oft ihren bevorzugten Verlag. So auch bei Man-Thing und Swamp Thing, wo einige meinen, Marvel habe DCs Swamp Thing kopiert, und andere das Gegenteil. Beides ist jedoch falsch, da beide Figuren auf dem Heap basieren, ähnlich wie George, der aus dem Dschungel kam, und Ka-Zar sich eindeutig auf Tarzan berufen.

Vermächtnis und Fortführung

Man-Thing
Man-Thing

Als DC Swamp Thing in „House of Secrets #92” (von Len Wein und Bernie Wrightson) erstmals vorstellte, erkannten viele schnell die Ähnlichkeiten zu Marvels Man-Thing. Marvel überlegte sogar rechtliche Schritte gegen DC wegen der Überschneidungen in Konzept und Design einzuleiten. Die Entstehungsgeschichte der beiden Helden – beide wurden durch eine wissenschaftliche Formel in Monster verwandelt – untermauerte den Vorwurf, dass DC von Marvel abgekupfert hatte. Heap, 1942 von Harry Stein und Mort Leav für den Comic „Air Fighters #3” erschaffen, weist viele Gemeinsamkeiten mit Swamp Thing und Man-Thing auf: Er ist mit einem Sumpf verbunden, Teil der „Greenworld” und hat eine bestimmte Gesichtsform. Roy Thomas und Len Wein drückten dem beliebten Heap ihrer Jugend dann ihren eigenen Stempel auf.

Dass Wein erst ein Jahr nach der Veröffentlichung auf den Ursprung von Swamp Thing einging, verstärkte die Behauptungen, DC habe die Entstehungsgeschichte von Man-Thing kopiert. Angesichts der Ähnlichkeiten zwischen beiden Figuren und dem Heap verzichtete Marvel jedoch dann doch auf rechtliche Schritte.

Der Champion

Das Vermächtnis und die Fortführung von Geschichten sind ein Eckpfeiler der Comicbranche. Kein Wunder, dass sich viele Schöpfer auf die Vergangenheit besinnen. Die Schöpfer des Bronze-Zeitalters wie Len Wein und Roy Thomas, die mit den Comics des Goldenen Zeitalters aufwuchsen, ließen sich davon inspirieren. Beide Autoren hatten eine Vorliebe für Monstercomics, und so war es nur eine Frage der Zeit, bis sie ihre eigenen schufen. Roy Thomas, der Miterschaffer von Man-Thing, schrieb 2012 einen 5000 Wörter langen Essay für die Sammelausgabe der Heap-Comics, was seine Bewunderung für die Figur beweist. Eine Version von Heap tauchte sogar in der Spawn-Serie von Image Comics auf. Da einige von Heaps Geschichten 1971 nachgedruckt wurden, im selben Jahr, in dem Man-Thing und Swamp Thing entstanden, wird deutlich, dass sowohl Wein als auch Thomas von dieser Neuauflage Wind bekamen und die Idee eines naturbasierten Monsterhelden aufgriffen. Das erklärt am besten, wie beide Firmen zur gleichen Zeit ähnliche Figuren herausbringen konnten. Wie heutige Autoren auf Trends und Nostalgie setzen, taten dies natürlich auch die früheren Generationen.

Swamp Thing
Swampy von Patrick Brown

Bei einem Vergleich zwischen Heap, Man-Thing und Swamp Thing wird deutlich, dass DCs Held der einzigartigere ist, besonders da Man-Thing tatsächlich fast mit Heap identisch ist. Swamp Thing, ein moosiger Mann mit menschlichem Verstand, unterscheidet sich von den animalischeren Designs von Man-Thing und Heap. DC gelang es, Swamp Thing immer weiter zu entwickeln, vor allem durch Alan Moores Einfluss, der die Figur von einer Hommage an die Monster der Universal-Studios zu einer übernatürlichen Ikone und Fast-Gottheit machte. Während Man-Thing und Swamp Thing einen gemeinsamen Ursprung haben, entwickelten beide im Laufe der Jahre dann aber ihre eigenen Identitäten.

Um Anschuldigungen wegen Diebstahls zu vermeiden oder aufgrund unterschiedlicher kreativer Visionen, entfernten sich Man-Thing und Swamp Thing immer weiter voneinander. Beide blieben im Horrorgenre verwurzelt, doch Man-Thing entwickelte sich zu einem obskuren Fantasy-Helden, während Swamp Thing tiefer in den gotischen Horror und das Übernatürliche eintauchte, oft mit einem Hauch von Science Fiction. Alan Moore prägte Swamp Thing mit einer Geschichte voller Tragik und Romantik, die Man-Thing in den Schatten stellte. Heap erreichte aufgrund seines goldenen Zeitalter-Stils nie eine so fesselnde Hintergrundgeschichte. Swamp Thing übertraf Man-Thing und Heap als erzählerische Ressource und erlangte große Beliebtheit bei den Lesern. Seine Menschlichkeit und sein Verstand ermöglichten die fesselndsten und glaubwürdigsten Geschichten.

Spider-Man: A New Universe

Während wir alle auf den Abschluss der sensationellen Spider-Man-Trilogie „Into the Spider-Verse“ warten, sollten wir noch einmal kurz auf den ersten Teil zurückblicken. Jeder kennt die hyperkinetischen Actionsequenzen, das unbekannte Kind im Spider-Man-Kostüm. Und diese Farben. Wenn ein leicht abgedrehter Animationsfilm über eine der erfolgreichsten Superhelden-Ikonen aller Zeiten alles wäre, wäre er immer noch einen Blick wert. Aber Spider-Man: A New Universe (so der deutsche Titel) ist viel mehr als das. Miles Morales ist ein Teenager aus Brooklyn, der versucht, in der Highschool, auf die er geschickt wurde, zurechtzukommen. Sein Vater ist Polizist bei der NYPD, seine Mutter Krankenschwester. Er hat viele Freunde. Er hat einen Onkel, zu dem er aufschaut, der aber auch ein Geheimnis verbirgt. Und dann wird Miles von einer genetisch veränderten Spinne gebissen, sieht etwas, das er nicht sehen sollte, trifft einen legendären Helden (und mehrere Spider-Versionen aus alternativen Realitäten) und lernt, selbst einer von ihnen zu sein. Wenn das nach einem einfachen Superheldenfilm klingt, keine Sorge, denn das Drehbuch von Phil Lord und Rodney Rothman ist so verspielt und die Animation so einfallsreich, dass keine Langeweile aufkommt.

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