Samanta Schweblin: Sieben leere Häuser

Im Grunde ist die ganze phantastische Literatur geprägt von der kurzen Form. Hier sind die eigentlichen Meisterwerke zu finden. Viele Literaturkritiker weltweit sind davon überzeugt, dass Samanta Schweblin zu diesen Meistern gehört. Man hat die Autorin bereits in eine Reihe mit Borges und Cortázar gestellt, hat David Lynch bemüht und - fast schon konsequent - … Samanta Schweblin: Sieben leere Häuser weiterlesen

Julio Cortázar: Rayuela

Crossposting: Dieser Artikel erschien bereits in der Veranda. Pablo Neruda drückte es so aus: "Wer Cortázar nicht liest, ist verloren. Ihn nicht zu lesen, ist eine schwere, schleichende Krankheit, die mit der Zeit schreckliche Folgen haben kann. Ähnlich wie jemand, der nie einen Pfirsich gekostet hat. Er würde langsam melancholisch werden und immer blasser, vielleicht … Julio Cortázar: Rayuela weiterlesen

Felisberto Hernández: Die Frau, die mir gleicht

Crossposting: Diese Besprechung stammt aus der Veranda. Jeder, der sich mit phantastischer Literatur beschäftigt, kennt die großen Borges und Cortázar, weil die beiden Argentinier die Phantastik in die höchsten Höhen der Weltliteratur geführt haben. Wie erwähnt ist die hispanische Welt überhaupt geprägt von der magischen Realität, von der die Europäer seit dem Niedergang des kontinentalen … Felisberto Hernández: Die Frau, die mir gleicht weiterlesen

Fantômas (Der König des Schreckens)

(Hierzu bieten wir einen Podcast an) Wenn es um Bösewichte geht, ist Fantômas selbst in diesem Zirkel noch der Böse. Er wurde 1911 eingeführt und ist das, was man einen Gentleman-Ganoven nennen könnte, der grausame, aufwendig geplante Verbrechen ohne klare Motivation begeht. Er hängt sein Opfer schon mal in eine Kirchenglocke hinein, so dass, wenn … Fantômas (Der König des Schreckens) weiterlesen