Jason Voorhees (Mein sei die Axt)

Ein Junge, der tragischerweise in einem See ertrinkt, geht üblicherweise nicht als spezifisch erinnerungswert für die Nachwelt in die Geschichte ein. So unsensibel, gar kaltschnäuzig das jetzt klingen mag, wir Normalsterblichen, Staubkörnchen vor Gott und dem Teufel, wissen, was gemeint ist. Anders sieht die Sachlage aus, wenn mit dem Kopf des Jungen etwas ganz und … Jason Voorhees (Mein sei die Axt) weiterlesen

Frankensteins Monster (Es hätte schön sein können)

Regen peitscht, Blitze zucken, es grummelt, grollt, prasselt, kracht die schaurige Nacht. Die Luft ist dick und schwarz und riecht nach Feuer, die Erde spuckt blutigen Morast. Oder ist es nur Spuk und Trug in der Dunkelheit, die wir genießen wollen, solange sie unsere Ideen küsst? Egal auch. Die schöne junge Lady, - wir betrachten … Frankensteins Monster (Es hätte schön sein können) weiterlesen

Tod & Horror

Wir lernen den Tod. Wir werden durch Symbole, Rituale, Religionen, Sprache und Kunst gelehrt. Unsere gesellschaftliche Sicht der Sterblichkeit verschiebt sich immer dann, wenn sich in unserer Kultur Veränderungen vollziehen. Zum größten Teil, zumindest in der westlichen Gesellschaft, fürchten wir den Tod und versuchen ihn irgendwie zu besiegen, um Unsterblichkeit zu erlangen. Die Notwendigkeit, den … Tod & Horror weiterlesen

John, Macabros und Damona: Die phantastischen Ermittler der Heftromanszene

  Larry Brent: Der Agent an erster Stelle 1968 war es soweit. Die deutsche Heftromanszene stand in voller Blüte. Arzt-, Liebes- und Fürstenromane auf der einen Seite. Western und Krimis für die harten Männer auf der anderen Seite. Dann gab der Zauberkreis Verlag dem umtriebigen Autoren Jürgen Grasmück (Dan Schocker) die Möglichkeit, den ersten Gruselheftroman … John, Macabros und Damona: Die phantastischen Ermittler der Heftromanszene weiterlesen