Ronnie James: Traumwelt (3)

4. Verlorene Realität

Endlich hatte Marc seine Pflichten erfüllt, wenn es ihn auch alle Kraft gekostet hatte, nicht wieder in diese andere, seltsam realle Welt hinüber zu gleiten. Die Stimmung seiner Eltern hatte sich mittlerweile gedreht, sein Vater fing sogar schon wieder an, seinen etwas eigenartigen Humor zu pflegen.

„Mein Sohn, wenn Mike Krüger so viel essen würde, wie du, sähe er aus wie Rudi Carrell.“
Marc rollte unwillkürlich mit den Augen. Als er den fragenden Blick seiner Mutter bemerkte, setzte er sein freches Jungengrinsen auf und hatte Erfolg.

„Papa, übertreibe es nicht immer.“

Sein Vater schaute verdutzt zu ihm herab. Man sah eindeutig, dass er nicht wusste, worauf sein Sohn hinaus wollte.

„Du müsstest doch wissen, kleine Kinder bekommen mehr mit, als man landläufig glauben mag. Und bei deiner Art von Witzen hast du unseren kleinen Schatz schon im Babyalter verdorben.“

Dabei rollte Marc offensichtlich mit den Augen. Sein Vater konnte nicht an sich halten und musste grinsen, obwohl er sich reichlich Mühe gab, ernst zu bleiben. Dann brach es schallend aus ihm heraus.

„Marc, du bist und bleibst ein Schlawiner. Du willst deinen alten Herrn hoch nehmen und der merkt es fast nicht. Gut. Nehmen wir Rücksicht auf Sarah und wechseln das Thema. Wie wäre es mit Fußball, den kann die Kleine doch nicht verderben, oder? Der Oliver Kahn hat doch etwas Urtümliches, oder meint ihr nicht?“

„Stefan, du weißt genau, ich kenne mich mit Fußball überhaupt nicht aus. Wer ist dieser Oliver Kahn?“

Sonja verdrehte genervt die Augen. Sie hasste Fußball und ihr Mann Stefan wusste das genau.

„Mama, das ist der Rothaarige, der in der Nationalelf im Tor steht und der sich immer aufführt, als würde er in Wäldern hausen. Daher schmeißen die gegnerischen Fans auch immer Bananen nach ihm.“

Sonja fing schallend an zu lachen und es dauerte nicht lange, da hielt sich selbst Stefan den Bauch vor Schmerzen.
„Hast du den neuen Verteidigungsminister gesehen? Den Herrn Struck? Sieht er nicht aus wie ein Frettchen?“
„Stefan, das solltest du als Mann doch wissen, schließlich warst du doch beim Bund. Das ist doch bloß Tarnung.“
Jetzt war Marc an der Reihe, sich lachend auf dem Boden zu wälzen. Selbst die kleine Sarah hatte ein Lächeln im Gesicht, so als ob sie alles mitbekäme.

So ging es den ganzen Abend, nur unterbrochen von dem gelegentlichen Geschrei der kleinen Sarah, die entweder Hunger hatte oder nach Aufmerksamkeit gierte. Sonja nahm sie dann beruhigend in den Arm und schaukelte sie, bis sie wieder ruhig wurde oder einschlief.

Es dauerte nicht lange, dann kam der unvermeidliche Moment. Die Nachrichten durfte er noch sehen, anschließend war die Zeit der Nachtruhe gekommen.

Marc putzte sich die Zähne und wusch sich das Gesicht. Er gab seinen Eltern einen Gutenachtkuss und ging in sein Zimmer. Es dauerte nicht lang, bis er einschlief und ins Reich der Träume glitt.

Es war tiefe Nacht. Die Temperaturen näherten sich langsam dem Gefrierpunkt. Es wurde Winter, eine Jahreszeit, die Marc alles andere als schätzte. Ein beständiger kalter Wind ließ ihn frösteln.

Das abgelegene Lagerhaus machte einen verlassenen Eindruck, doch die trügerische Stille konnte ihn nicht täuschen. Modred war hier, das war sicher. Seine Quelle war einer von Modreds Dienerkreaturen gewesen und der Zustand, in der sie sich bei der Befragung befunden hatte, ließ keinen Zweifel an dem Wahrheitsgehalt der Information.

Er hatte Master eine Nachricht zukommen lassen, dass der Tag der Entscheidung nahte und er hoffte, sein Verbündeter würde pünktlich eintreffen.

Seine Vorfreude stieg. Endlich war die Stunde der Entscheidung gekommen.

Modred, das Monster, würde das Zeitliche segnen. Jetzt oder nie!

Es regte sich was. Am anderen Ende des Platzes schälten sich zwei Schemen aus der Dunkelheit. Da Marc nachts sehr gut sah, erkannte er Master sofort.

Und staunte über dessen Begleitung. Wenn das nicht Marlon, der Grausame war. Marlon Hayder war einer der Gehilfen von Modred, und als einer der wenigen noch von menschlicher Art. Marc rätselte schon lange, welche Rolle Hayder in Modreds Organisation spielte. Er versorgte ihn mit Opfern, war jedoch selbst kein Vampir. Nur in Sachen Grausamkeit ähnelte er seinem Herrn auf eklatante Art und Weise.

Was hatte Theodor mit diesem Abschaum zu schaffen? Marc beschloss, vorerst im Hintergrund zu bleiben und sich fürs Erste auf die Beobachtung zu konzentrieren. Die beiden Neuankömmlinge näherten sich vorsichtig dem Lagerhaus, schauten sich immer wieder um. Dann betraten sie es und verschwanden aus seinem Blickfeld.

Marc nutzte die Deckung der herumliegenden Gerätschaften und erreichte das Gebäude nur wenige Minuten nach den Beiden. Er wartete einige Minuten und sondierte die Lage, bevor er geräuschlos das Lagerhaus betrat und sich ein düsteres Versteck suchte. Im ersten Stock entdeckte er einen kleinen Raum, dessen Wand von einer großen Fensterscheibe eingenommen wurde, von der aus man den größten Teil des Innenraumes überblicken konnte. Er sah Master und Hayder mitten in dem Lagerhaus stehen und aufs Bitterste debattieren. Marc öffnete das Fenster einen Spalt, um die Wortfetzen besser verstehen zu können.

„Marlon, du bist nicht besser als Modred. Wie konnte ich mich nur so täuschen. Es hat lange gedauert, aber endlich habe ich dein wahres Wesen erkannt. Ich befürchte fast, dass du mit Modred unter einer Decke steckst und mich in eine Falle gelockt hast.“

„Bleib ruhig, Theodor. Es gibt keinen Grund, dass du jetzt die Nerven verlierst. Vergiss nie: Wir müssen zusammen halten. Auch wenn du meine Neigungen nicht akzeptieren kannst, so haben wir doch vorrangig dasselbe Ziel. Wir wollen Modred vernichten. Vernichten wir das Monster gemeinsam und schließen bis dahin einen Waffenstillstand.“
„Nein, niemals. Ich verbünde mich nicht mit einem Mörder und Vergewaltiger. Du bist doch in keiner Weise besser als diese Wesen der Nacht. Du bist ein Sadist übelster Sorte und kennst keine Grenzen. Deinem Treiben muss endlich ein Ende gesetzt werden.“

Theodor Master fackelte nicht lange und griff Marlon an. Seine Hände packten dessen Hals und versuchten ihm die Luft abzuschnüren. Dessen Hand verschwand in seiner Tasche, kam mit einer schnellen Bewegung wieder zum Vorschein und rammte ein Messer in Masters Magen. Theodors Schrei wurde von einem Schwall Blut erstickt. Taumelnd hielt er den Griff, der aus seinem Bauch ragte, bevor er mit einem dumpfen Schlag zu Boden ging. Rasend schnell breitete sich eine Blutlache um den am Boden liegenden Master aus.

„Nein!!!!“

Marc zögerte keinen Moment und öffnete das Fenster. Er sprang runter, dem Kampfgeschehen entgegen. Federnd erreichte er den Boden und eilte mit schnellen Schritten auf Marlon zu, bereit, ihn vom Leben zum Tode zu befördern. Er sah ein überraschtes Aufblitzen in dessen Augen und warf sich geistesgegenwärtig zur Seite. Mit einem Aufschrei der Enttäuschung verfehlte ihn Modred, der von hinten angerauscht gekommen war. Marc rollte sich ab und stand kampfbereit vor dem mächtigen Vampir.

Endlich war es soweit. Der Moment, den er lange ersehnt hatte, war greifbar nah. Der entscheidende Kampf stand bevor.

Links den Eichepflock und rechts den Silberdolch haltend war er bereit, Modred zu vernichten. Doch zu seiner Überraschung machte dieser ihm einen Strich durch die Rechnung. Statt sich zum Kampf zu stellen, ging er ein, zwei kaum wahrnehmbare Schritte auf Marlon zu. Ein kräftiger Schlag nahm dem Grausamen das Bewusstsein, dann hatte Modred ihn gepackt und flüchtete in Richtung Ausgang. Marc verlor keine Zeit und eilte ihnen hinterher.
Plötzlich nahm er rechts und links jeweils einen Schemen war. Er warf sich mit vorgestrecktem Dolch nach rechts und traf den ersten Vampir mitten ins Herz. Geistesgegenwärtig packte er ihn und nutzt den Sterbenden als Schutzschild.

Keinen Moment zu spät. Der zweite Vampir prallte auf die in Auflösung begriffene Kreatur. Bevor dieser sich neu orientiert hatte, packte Marc ihn, warf ihn auf den Rücken und stieß mit ganzer Kraft den Eichenpflock in dessen Herz. Ein markerschütternder Schrei hallte durch das Lagerhaus. Der Vampir bäumte sich auf und sein Gesicht verzerrte sich zu einer den Menschen verhöhnenden Gestalt.

Dann war es vorbei. Ein friedlicher Ausdruck bemächtigte sich des Sterbenden, bevor er langsam zu Staub verging.
Keuchend rappelte Marc sich auf und hetzte durch das große Tor nach draußen. Doch weder von Modred noch von Marlon zeigte sich nur die leiseste Spur. Modreds Diener hatten ihre Existenz gelassen, aber damit die Flucht ihres Herrn ermöglicht.

Wütend trat Marc gegen die Holzwand. Seine Frustration war riesengroß. Er stand fluchend vor dem Lagerhaus und haderte mit seinem Schicksal. So nahe war er Modred gewesen, doch statt ihn zu vernichten, hatte er auf ganzer Linie versagt.

Marc eilte zurück, doch als er Theodor erreichte, blieb ihm nichts anderes, als dessen Tod festzustellen. In der Hoffnung etwas zu finde, dass ihn auf Modreds Spur brachte, durchsuchte er dessen Kleidung.
Vergeblich.

Zu gerne wüsste er, wo der Vampir hauste, doch bisher war es ihm nicht gelungen, den Aufenthaltsort herauszubekommen.

Er hatte eine Idee. Er wusste, wo sich Masters Wohnung befand. Vielleicht fand er dort einen Hinweis. Master war Modred ebenfalls auf der Spur gewesen und eine heißere Spur besaß er nicht.
Bevor er sich auf den Weg machte, sah er noch mal auf Theodor Masters Leiche. Jetzt hatte er einen weiteren Grund, Modred zu töten.

Master sollte nicht umsonst gestorben sein.

 

Modred landete geschickt in der unterirdischen Höhle. Niemand kannte sein Versteck, nicht einmal seine Kreaturen. Er legte den abtrünnigen Marlon in Ketten. Die Vorfreude auf dessen Qualen wurde nur von den drohenden Wolken der Gefahr verdüstert, die am Horizont aufzog.

Er hatte Marc soweit angezapft, dass diese Welt immer realer wurde, das Fundament sich verbreiterte. Immer mehr Details füllten diese Welt, immer realer wurde seine hiesige Präsenz. Er kam seinem Ziel immer näher.
Doch heute hatte er eine neue, wachsende Kraft verspürt. Ein erwachender Geist, der mächtig, aber diffus im Hintergrund lauerte. Er hatte keine Ahnung, woher diese Kraft kam, doch sie schien mit Marc in Verbindung zu stehen. Trotz all seiner Macht spürte er, diese erwachende Kraft konnte ihm gefährlich werden. Noch gefährlicher als Marc selbst, ja noch mächtiger.

Er musste hinter das Geheimnis dieser Kraft kommen. Doch vorher hatte er noch etwas zu erledigen. Der jetzige Status musste verstärkt und eingefroren werden.

Modred begab sich in seine Räume, verscheuchte seine Dienerkreaturen und machte sich an die Aufgabe.
Er versetzte sich in Trance, zapfte die große Macht in seinem Inneren an, weckte die Energien, die dort schlummerten. Einen Singsang intonierend spie er kehlige Laute aus, schrieb mit seinen Armen vergessene Worte in die Luft, immer wiederholend, ein monotoner Rhythmus, der sich wie ein Verstärker aufschaukelte. Expotentiell und unumkehrbar.

Modred spürte, wie sich der Ring um Marc schloss, wie er stärker und stärker wurde, bis er sich vollends über dessen Unterbewusstsein legte. Unbemerkt von dem Jungen war er in seiner eigenen Welt gefangen worden. Eine Rückkehr blieb ihm verwehrt.

Der nächste Schritt konnte eingeleitet werden.

Doch immer noch bedrohte die neue, geheimnisvolle Kraft sein Vorhaben. Er beschloss, sie näher in Augenschein zu nehmen. Er würde vorsichtig sein, hatte ihn die letzte Niederlage doch erst in die aktuelle Situation gebracht. Und er wollte nicht noch einmal hundert Jahre warten, bevor er handlungsfähig war und einen neuen Anlauf beginnen konnte.

Diesmal würde er vorsichtiger sein. Weniger überheblich und konsequenter.
Er zog sich zurück, versetzte sich erneut in Trance, doch dieses Mal nicht, um einen Ritus zu initiieren. Nein. Er schickte seinen Geist auf Wanderschaft. Es war an der Zeit, dass er die neue Macht erkennen und verstehen würde. Damit er Maßnahmen ergreifen konnte.

 

Verzweifelt saß die Mutter vor Marcs Bett, das schmale Gesicht von unzähligen Tränen gerötet. Seit heute Morgen, seit sie Marcs Zustand entdeckt hatte, war eine Welt für sie zusammengebrochen. Sie weinte seit Stunden, dem Nervenzusammenbruch nahe.

„Sonja, jetzt beruhige dich. Der Krankenwagen kommt gleich und wir können ihn jederzeit besuchen. Es wird alles wieder gut. Du wirst schon sehen. Es gibt keinen Grund, die Hoffnung fahren zu lassen.“

„Ach, Stefan“, schluchzte sie. „Wer weiß, ob er jemals wieder aus dem Koma erwachen wird. Selbst die Ärzte wissen nicht, warum er nicht aufwacht. Sie sagen, es sei gar kein richtiges Koma, es sei, als schliefe er und wache einfach nicht auf. Aber sie wissen es nicht. Sie wissen gar nichts.“

„Aber vielleicht wacht er ja einfach auf. Ja, er wacht plötzlich auf, dann wird er wie immer lachen und uns fragen, warum wir uns überhaupt Sorgen gemacht haben.“

„Und wenn er nie mehr aufwacht? Wenn es für immer so bleibt?“

Unbemerkt war der Arzt eingetreten, gefolgt von den Pflegern mit der Bahre.

„Frau Lambert. Sie müssen einfach dran glauben, dass er wieder aufwacht. Sprechen Sie mit ihm, wenn sie ihn besuchen, immer und immer wieder. Erzählen Sie ihm Geschichten von früher, wie er noch kleiner war. Oder erzählen sie von Bekannten und Verwandten, was auch immer ihn interessieren könnte. Vielleicht hilft das, ihn wieder in das Hier und Jetzt zurück zu bringen. Im Moment stehen wir leider vor einem medizinischen Rätsel. Wir wissen nicht, was wir noch tun können außer Warten. Stehen Sie ihm bei. Das ist das einzige, was noch als Hoffnung verbleibt.“

Der Arzt legte die Hand auf ihre Schultern und sah sie mit diesem verständnisvollen Lächeln an, das wohl Kennzeichen dieses Berufsstandes ist.

„Ich weiß, Sie würden ihren Jungen gern rund um die Uhr sehen und würden ihn gerne hier behalten, das ist auch verständlich. Aber es ist besser, ihn im Krankenhaus unter Beobachtung zu halten. Wir können eine Rundumversorgung gewährleisten. Sie können ihn jederzeit besuchen. Wann immer sie wollen. Aber gönnen Sie sich auch ein wenig Ruhe. Im Moment können Sie nicht viel tun. “

Der Arzt versuchte ein aufmunterndes Gesicht zu machen, doch konnte er die Besorgnis in seinen Augen nicht gänzlich verstecken.

Sonja trat zur Seite und beobachtete weinend, wie ihr Sohn weggebracht wurde. Seit zwei Tagen schlief er ohne Unterbrechung und niemand konnte sagen, ob er jemals wieder aufwachen würde.

Stefan nahm sie in den Arm. Sie ließ sich einfach fallen, überwältigt von der Sorge um ihren Sohn.
Doch kaum entspannte sie sich ein wenig, da rief schon die Pflicht. Die kleine Sarah schrie. Es war Essenszeit. Sonja kam die Unterbrechung nicht einmal so ungelegen. Es wurde Zeit, dass sie sich etwas ablenkte. Die Untätigkeit machte alles nur noch schlimmer.

Langsam löste sie sich von Stefan, eilte zu ihrem Baby und nahm es in ihre Arme.

 

Der Schlaf war tief und selbst eine Explosion hätte ihn nicht wecken können. Er lag da wie tot, doch niemand konnte sich deswegen ängstigen, schließlich schlief er alleine in seinem Zimmer.
In seinem Traum erschien eine zarte Gestalt, fast mager zu nennen. Ihr Hals war dünn und ging in einen schmächtigen Oberkörper über. Das Gesicht selbst war knochig und wurde von riesigen Augen dominiert. Augen, in denen die Zukunft geschrieben stand.

Marc, sich seiner selbst merkwürdig bewusst, versuchte genauer hinzuschauen und sein Schicksal zu betrachten. Doch je angestrengter er blickte, desto stärker wurde der Nebel, in dem die sonderbare Gestalt mit den schwarzen Augenhöhlen nach und nach verschwand.

Er erwachte, spürte gleichzeitig einen Sog, der ihn zurück holen wollte. Marc wollte dem Sog folgen, dem Wissen hinterher eilen, da riss die Verbindung ab und mit einem Schlag war er wach.

Michael Schmidt

Michael Schmidt wurde 1970 in Koblenz geboren. Er veröffentlichte bisher über 60 Kurzgeschichten, die sich quer durch alle Genres bewegen und oft den Rahmen des Gewöhnlichen sprengen.
Als Herausgeber zeichnete er schon für diverse Anthologien verantwortlich. Zwielicht gewann dabei dreimal in Folge den Vincent Preis.
Seine Kurzgeschichtensammlungen sind bei Create Space Publishing erschienen.