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Richards Untergang

England, Die Schlacht von Bosworth, Anno Domini 1485

„Das Ende ist nahe“, sagte König Richard III. von England prophetisch. „Ich spüre es in jeder Faser meines Körpers, mein Freund. Die Feinde werden heute über uns triumphieren!“
Frederik Darkstone schüttelte den Kopf. „Ich werde an Eurer Seite kämpfen und die Feinde mit Euch zusammen aus England verjagen.“
Richard von York lächelte. „Du hast mir in all den Jahren treu gedient. Auf dich konnte ich mich immer verlasen. Wo andere zu Verrätern wurden, bist du treu geblieben. Ich wünschte, ich könnte dir diese Treue vergelten, aber meine Zeit ist abgelaufen, alter Freund.“
Der Totenbeschwörer wusste, dass der König recht hatte. Heinrich Tudor, der sich anschickte, den Thron von England zu erobern, war Richard von York und seinem Heer nicht nur zahlenmäßig überlegen. Tudor hatte auch die Schergen der Hölle auf seiner Seite.
Astaroth und seine Höllenritter warteten nur darauf, persönlich in die Schlacht einzugreifen, um Richard und sein Heer zu vernichten, und für Heinrich Tudor den Sieg zu erringen.

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Die Schlacht von Bosworth ging ihrem Ende entgegen. König Richard III. von England ritt auf Sir John Cheyney zu, einen wahren Riesen aus Stahl, der ihm an Größe und Kraft weit überlegen war.
Cheyney war, wie viele in Heinrich Tudors Heer, ein Anhänger Astaroths. Man munkelte, dass auch Tudor höchstselbst den obersten und mächtigsten Erzherzog der Hölle anbetete.
Die beiden Kontrahenten in ihren Panzerrüstungen prallten aufeinander und es entbrannte ein heftiger und zäher Kampf. Keiner der beiden Kontrahenten wollte sich ergeben, doch schließlich gewann der schmächtige König von England die Oberhand, schwang seine Streitaxt, die er meisterhaft zu führen wusste, und streckte seinen hünenhaften Gegner mit einem Hieb nieder.
Für wenige Augenblicke schien die Zeit still zu stehen, doch dann fiel der massige Körper des getöteten Ritters vom Pferd.
Richard von York sah sich um. Er suchte nach Frederik Darkstone, der seine untoten Ritter gegen Astaroth und seine Höllenritter führte. Sekunden später tauchte er auf der rechten Flanke des Schlachtfeldes auf.
Ihre Blicke kreuzten sich für einen kurzen Augenblick. Beide Männer wussten, dass sie sich in diesem Leben zum letzten Mal lebend sahen. Darkstone und Richard von York nickten sich stumm zu und dann stürmte der König weiter, gefolgt von einer kleinen Schar seiner Getreuen und wütete mit seiner Streitaxt wie ein Berserker in den Reihen seiner Feinde.
Dabei kam der König dem Usurpator Heinrich Tudor, der es auf Richards Thron abgesehen hatte, gefährlich nahe. Doch Tudor hatte nicht den Mut und wagte es auch nicht, gegen den anstürmenden König persönlich vorzugehen. Das überließ er lieber seinen Getreuen und seinen Verbündeten, den Kreaturen des Bösen.
Ein weiterer Gegner, William Brandon, Fahnenträger des Usurpators Tudor, der sich dem König in den Weg stellen wollte, fiel unter den Hieben Richards.
Plötzlich war der König von England von seinen Feinden umringt, die wie hungrige Wölfe über ihn herfielen.
Des Königs Knappe fiel neben ihm tödlich getroffen zu Boden. Auf diesen Augenblick schienen Richards Gegner nur gewartet zu haben. Denn nun drangen sie von allen Seiten auf ihn ein.
Wut packte Richard von York. „Verrat!“, schrie er, als immer mehr Feinde ihn umringten, um ihn niederzustrecken.
Er schlug mit seiner Streitaxt gegen einen schier unüberwindlichen Wall aus Eisen. Hiebe, die er nicht zu spüren schien, erschütterten seine Rüstung und seinen schmächtigen Körper.
Aber noch immer war der König im Sattel und kämpfte wie ein Berserker gegen seine Feinde.
Doch schließlich erlag Richard Plantagenet, letzter Spross aus dem Haus York, der Übermacht seiner Gegner. Gleich Dutzende von Waffen drangen durch seinen Panzer und beendeten für immer sein Leben.

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Frederik Darkstone sah aus einiger Entfernung, wie König Richard III. von England von seinen Gegnern regelrecht abgeschlachtet wurde. Der Totenbeschwörer konnte seinen Zorn nur schwerlich unterdrücken.
Mit grimmiger Miene sah er unterdessen, wie seine untoten Krieger von den Höllenrittern Astaroths niedergemacht wurden. Sie hatten gegen den geballten Angriff der Höllenwesen keine Chance.
„Sei’s drum“, murmelte er, ergriff seinen Morgenstern und griff mit dem Rest seiner untoten Ritter das feindliche Heer Tudors an.

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Claudius wollte seinen Augen nicht trauen, als er sah, wie Frederik Darkstone todesmutig mit den kümmerlichen Resten seiner Ritter das Heer Astaroths und Heinrich Tudors angriff.
„Dieser verrückte Bastard“, murmelte der junge Mann und gab seinem Streitross die Sporen.
Claudius befürchtete schon, zu spät gekommen sein. Er sah, wie sein Mentor vom Pferd fiel. Gleich ein halbes Dutzend Höllenritter näherten sich Darkstone, da sie endlich eine Chance sahen, den verhassten Totenbeschwörer für immer zu vernichten.
Claudius setzte alles auf eine Karte. Er holte einen ledernen Beutel hervor, der mit einem Pulver gefüllt war, das er vor Jahrzehnten aus China mitgebracht hatte. Explosivpulver hatte es die Mönche genannt.
Claudius murmelte eine Beschwörungsformel und Sekunden später warf er den Beutel den Höllenrittern entgegen.
Eine ohrenbetäubende Explosion war die Folge, die die dämonischen Ritter mitsamt ihren höllischen Reittieren in Stücke riss, was Claudius mit einiger Genugtuung zur Kenntnis nahm.

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Einige Stunden später

Claudius und Darkstone waren auf der Flucht. Der Schüler des Totenbeschwörers hatte die Verletzung seines Mentors mit einem Heilzauber schließen können. Doch Darkstone hatte sehr viel Blut verloren. Seine Rüstung, die an der rechten Seite aufgerissen war, war über und über mit Blut besudelt.
„Wir schaffen es, Frederik!“
Der Angesprochene blickte kurz auf und quälte ein Lächeln hervor. „Wenn ich es nicht schaffen sollte“, erwiderte er, „dann weißt du hoffentlich, was zu tun ist!“
„Ich will so etwas nicht hören. Wir sind bald in Sicherheit. Dort vorn müsste eine verlassene Hütte sein. Dort können wir uns ausruhen und neue Kräfte sammeln.“
Frederik Dunkelstein nickte schwach und sank in den Sattel zurück.

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Astaroth, der Erzherzog des Bösen, haderte mit sich selbst. Der endgültige Sieg war so nahe gewesen. Zwar war Richard III. von York getötet worden und Heinrich Tudor, einer seiner treuesten Anhänger, damit neuer König von England, aber Frederik Darkstone war entkommen.
Er sah zu seinen Höllenrittern und funkelte sie böse an.
„Ihr habt versagt“, schrie er wütend. „Findet mir den Totenbeschwörer und tötet ihn. Ich will seinen Kopf als Beweis für sein Ende. Habt ihr mich verstanden?“
Die anwesenden Höllenritter nickten stumm.
„Und nun geht mir aus den Augen!“

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Sie hatten glücklicherweise die verlassene Hütte noch kurz vor Einbruch der Nacht erreicht. Dort kümmerte sich Claudius um die schweren Wunden seines Freundes.
Es war ein Wunder, das Darkstone überhaupt noch lebte.
„Zäher Bastard“, murmelte er und deckte den Totenbeschwörer mit einer alten Pferdedecke zu.

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„Ihr habt, was Ihr wolltet, Tudor“, sagte Astaroth, der in seiner schwarzen Rüstung wie der leibhaftige Tod aussah. „Und nun findet mir Frederik Darkstone!“
Tudor schaute Astaroth überrascht an. „Aber Eure Höllenritter sind doch schon auf der Suche nach ihm.“
Der Erzherzog der Hölle sah Heinrich Tudor stumm an. Der eisige Blick Astaroths duldete keinen Widerspruch.
„Wir haben einen Pakt geschlossen, Mensch. Ich kann diesen Pakt auch jederzeit für null und nichtig erklären. Aber dann ist es mit eurer Macht über England vorbei. Vergesst das nie!“
Zorn stieg in Tudor auf und er sah den Erzherzog hasserfüllt an, was Astaroth mit schierer Befriedigung zu Kenntnis nahm.
„Ich werde tun, was Ihr verlangt“, erwiderte Heinrich Tudor schließlich resignert. Der neue König von England gab dreien seiner Galgenvögel ein Zeichen. „Findet mir Frederik Darkstone und bringt mir seinen Kopf!“

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Frederik Darkstone erwachte aus seiner Bewusstlosigkeit und versuchte sich zu erheben. Doch die Verletzungen waren einfach zu schwer.
„Bleib gefälligst liegen!“, befahl Claudius und schüttelte missbilligend den Kopf. „Du hast sehr viel Blut verloren. Es ist ein Wunder, dass du überhaupt noch lebst!“
Darkstone quälte ein Lächeln hervor. „Die weiße Rose ist untergegangen, nicht wahr?“
Claudius nickte. „Ja, König Richard III. ist gefallen. Seine Feinde haben triumphiert. Damit hat das Haus von York für immer die Macht über England verloren.“
„Und nun ist Henrich Tudor, dieser Schlächter, König von England. Er und seine Nachkommen werden England in ein Schlachthaus verwandeln.“
„Mag sein, Frederik, aber du kannst dagegen nichts mehr tun. Du hast alles versucht.“
„Ja, aber es war nicht genug. Das Böse hat gesiegt. Und Erzherzog Astaroth hat triumphiert.“
Der Totenbeschwörer stoppte abrupt, als er Pferdewiehern vernahm. Schritte näherten sich der kleinen Hütte und Sekunden später betrat eine Gestalt das Innere des Gebäudes.

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Die drei Galgenvögel Heinrich Tudors hatten die Spur von Claudius und von Darkstone überraschend schnell entdeckt. Ein hinterhältiges Grinsen machte sich auf den Gesichtern der drei Meuchelmörder breit.
„Es ist nicht mehr weit. Bald werden wir diesen Totenbeschwörer für immer zum Schweigen gebracht haben“, sagte ihr Anführer.
Die anderen beiden nickten als Antwort und freuten sich schon diebisch auf die Ermordung von Frederik Darkstone.

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Claudius zog sein Schwert. Doch er senkte es wieder, als er die Gestalt erkannte, die in die Hütte getreten war.
„Erzherzog Forcas“, stellte er überrascht fest. „Was macht Ihr denn hier?“
„Was ist das denn für eine Begrüßung“, erwiderte der Führer der zehnten Familie der Dynastie des Schreckens.
„Verzeiht, aber wir sind auf der Flucht…“
„Ich weiß. Und ich weiß auch vor wem ihr flieht. Darum bin ich hier. Um euch und den Totenbeschwörer zu beschützen!“
Claudius sah den Erzherzog der Hölle überrascht an. „Um uns zu beschützen?“
„Ja, ich kann nicht zulassen, dass Darkstone oder sein Kopf in die Hände Astaroths fällt.“
Forcas hielt inne. Sein rechter Zeigefinger fuhr zu seinem Mund und befahl mit dieser Geste Claudius zu schweigen. „Wir haben Besuch“, sprach er leise. „Ihr bleibt hier. Ich kümmere mich persönlich um unsere ungebetenen Gäste!“

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Die drei Meuchelmörder hatten die verfallene Hütte erreicht. Etwa hundert Meter davor hatten sie ihre Pferde zurückgelassen, um nicht entdeckt zu werden. Lautlos näherten sie sich der hölzernen Tür der Hütte. Überraschung lag auf ihren Gesichtern, als eine Gestalt aus dem verfallenen Gebäude trat.
„Ihr habt hier nichts verloren. Verschwindet im Namen von Forcas oder sterbt!“
„Forcas?“, erwiderte der Anführer der Meuchelmörder. „Diesen Namen habe ich noch nie zuvor gehört. Ihr, meine Freunde?“
Seine Kumpane schüttelten den Kopf. Ihre Gesichter nahmen dabei einen feindseligen und hinterhältigen Ausdruck an.
„Tretet beiseite. Wer immer Ihr auch seid, Fremder. Wir haben einen Auftrag im Namen König Heinrichs von England zu erfüllen. Und jeder, der uns daran hindert, ist ein toter Mann.“
Der Erzherzog der Hölle zog sein Schwert. Forcas schien sich über die Worte des Mannes köstlich zu amüsieren. Denn für ihn waren diese drei Menschen keine ernst zu nehmenden Gegner. Doch das wusste die drei Meuchelmörder in ihrer Dummheit nicht.
„Dummheit muss bekanntlich bestraft werden“, erwiderte Forcas. „Und wer nicht hören will, muss fühlen!“
Bevor der Anführer der Meuchelmörder überhaupt reagieren konnte, bohrte sich bereits die Klinge von Forcas‘ Schwert in dessen Herz. Der Mann sah mit überraschter Miene auf den Stahl, der in seiner Brust eingedrungen war. Sekunden später fiel der Mann in sich zusammen, nachdem Forcas seine Klinge wieder aus dem Körper herausgezogen hatte.
Aber auch die beiden anderen Meuchelmörder waren nicht klüger. Sie griffen lautlos an, leisteten aber Sekunden später ihrem Kumpan am Boden Gesellschaft.
Der Erzherzog blickte mit einem Anflug von Abscheu auf die drei Leichen.
„Eure Seelen sollen in der Hölle vermodern, ihr mordenden Bastarde“, sagte Forcas prophetisch und säuberte währenddessen die Klinge seines Schwertes an der Kleidung der Toten.

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Bevor Claudius, der Darkstone stützte, die Tür der Hütte erreicht hatte, stand Forcas im Türrahmen.
„Was soll das, Totenbeschwörer? Macht sofort, dass Ihr euch wieder auf eure Lagerstatt begibt!“
Frederi Darkstone wollte widersprechen. Doch der Erzherzog der Hölle duldete keinen Widerspruch. Minuten später lag der Totenbeschwörer wieder auf seiner Liegestatt.
„Und nun, Totenbeschwörer, werdet Ihr schlafen!“
Forcas legte seine Hände auf die Stirn Darkstones und wenige Augenblicke später war dieser eingeschlafen. Danach wandte sich der Erzherzog der Hölle an Claudius.
„Keiner wird euch die nächsten Tage belästigen. Bis dahin wird der Totenbeschwörer wieder genesen und seine Wunden geheilt sein.“
„Warum tut Ihr das alles?“
„Sagen wir, ich begleiche eine alte Schuld“, erwiderte Forcas kryptisch.

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Astaroth wartete schon seit Stunden in seinem Zelt, während Heinrich Tudor Dutzende überlebende Gefolgsleute Richards hinrichten ließ und den geschundenen Leichnam des Königs von England seiner Anhängern zur Schau stellte.
Der Erzherzog der Hölle blickte überrascht auf, als eine Gestalt es wagte, sein Zelt zu betreten.
„Vetter“, begrüßte ihn Forcas.
„Was willst du denn hier?“, fragte Astaroth den Ankömmling säuerlich.
„Ich habe ein Geschenk für dich“, erwiderte Forcas und warf seinem Vetter einen ledernen Sack vor die Füße.
Als der Erzherzog der Hölle den Sack öffnete, staunte er nicht schlecht.
„Ist das ein Scherz, Vetter?“
„Nein. Lass in Zukunft die Finger von Frederik Darkstone. Er steht unter meinem Schutz. Haben wir uns verstanden?“
Astaroth richtete sich drohend in seiner pechschwarzen Rüstung auf. „Was fällt dir ein…“, wollte der Erzherzog noch widersprechen, aber da war Forcas bereits wieder aus seinem Zelt verschwunden.
Astaroth warf wütend den ledernen Sack zu Boden, aus dem die Köpfe der drei Meuchelmörder kullerten.

 

Frederik Darkstone
Die Horror-Serie

Band 1 – Die Chronik des Bösen (Erschienen im Verlag Beyond Affinity)

chronikAnno Domini 1200 wird dem Ritter Robert von Dunkelstein und seiner Frau Adelheid ihr einziger Sohn geboren, den sie auf den Namen Frederikus taufen lassen.
Im Jahre 1225 wird Kaiser Friederich II. von Hohenstaufen auf den jungen Ritter Frederikus von Dunkelstein aufmerksam und nimmt ihn in seine Dienste auf. Am Hof des Kaisers lernt Frederikus den schottischen Hofastrologen des Kaisers Michael Scotus kennen, der den jungen Mann in die Künste der Magie und Nekromantie einweiht.
Michael Scotus vererbt seinem Schüler nach seinem Tod den Stab der Toten, eine uralte magische Waffe, die vor Jahrtausenden aus menschlichen Knochen gefertigt wurde.
Nach dem Tod des Kaiser verlässt Frederikus von Dunkelstein für einige Jahrzehnte das Heilige Römische Reich Deutscher Nation. Was er während dieser Zeit tut, liegt im Dunkeln der Zeiten verborgen.
1337 taucht von Dunkelstein in Paris auf, wo er erstmals auf Mitglieder der Dynastie des Schreckens trifft.
Im fünfzehnten Jahrhundert kämpft Frederik Darkstone in England während der Rosenkriege auf der Seite der Familie York (Weiße Rose). In dieser Zeit nimmt er einen jungen Mann namens Claudius in seine Dienste auf, den er in den Künsten der Magie ausbildet.
Claudius wird sein begabtester Schüler, der nach seiner Ausbildung bei Frederik Darkstone beibt, um ihn im Kampf gegen die Dynastie des Schreckens zu unterstützen, den sie bis in die Gegenwart fortführen…

Band 2 – Der Untergang von Prag (Januar 2016)

Nach der Zerstörung von Burg Dunkelstein und des Hauptstützpunktes der Gilde der Nekromanten, wodurch die Heere der Erzherzöge Astaroth und Marchocias vernichtet werden konnten, befinden sich Frederik Darkstone und seine Kampfgefährten auf der Flucht, die voneinander getrennt wurden.
Während Claudius, Erika, Ranulf von Salm, Maximilian Stein und die übrigen Überlebenden nach einer sicheren Zufluchtsstätte suchen, konnte sich Frederik Darkstone vor der Zerstörung des Stützpunktes der Gilde der Nekromanten mit Hilfe des Stabes der Toten in letzter Sekunde aus der Gefahrenzone retten.
Der Totenbeschwörer taucht nach seinem Verschwinden überraschend in Prag auf, wo er auf den Magier Morgen de Clerk trifft.
Zusammen mit seinem alten Kampfgefährten sowie Teilen der A.D.E. (Anti-Dämonen-Einheit) und der tschechischen Armee versuchen sie die Stadt Prag vor den Vampirhorden des Erzherzogs Gorgon zu verteidigen, der im Begriff ist, weite Teile Osteuropas zu erobern…

Titelvorschau
Band 3 – Der Schatz des Nebiros (Juli 2016)
Band 4 – Die Chronik der Darkstones (Arbeitstitel)
Band 5 – Der geheime Rat (Arbeitstitel)
Band 6 – Der schwarze Ritter (Arbeitstitel)
Band 7 – Der Stab der Toten (Arbeitstitel)

Verlagsseite: http://www.beyond-affinity.de/
Weitere Infos zur Serie: http://www.phantasticworlds.de/frederik-darkstone/

Ingo Löchel
Über Ingo Löchel (127 Artikel)
Ingo Löchel wurde 1968 in Köln geboren. Im Alter von 10 Jahren begann er Fantasy- und Horror-Romane sowie Heftromanserien wie „Mythor“, „John Sinclair“ und „Tony Ballard“ zu lesen. Seit dieser Zeit zählen u. a. Autoren wie Robert E. Howard, H. P. Lovecraft, Clark Ashton Smith, Michael Moorcock, Karl Edward Wagner und Dean R. Koontz zu seinen Lieblingsautoren. Etwas später kam er durch Mickey Spilane, Colin Forbes, Jack Higgins und Robert Ludlum auch mit dem Krimi- und Thriller-Genre in Berührung. 2001 erschienen die beiden Anthologien „Tod eines Satanisten - Dunkle Stunden“ (VirPriV Verlag) und „Jenseits des Happy Ends" (Go–BeJot Verlag), in denen zum ersten Mal Kurzgeschichten von ihm veröffentlicht wurden. Danach folgten weitere Veröffentlichungen u. a. im Abendstern Verlag, im Adina-Online Verlag und im Wortwelten Verlag sowie die Veröffentlichung seiner ersten beiden Romane im Adina-Online Verlag. Neben seinen Kurzgeschichten und Romanen schrieb er auch Artikel und Essays für das Magazin „Omicron“ sowie für die Literaturzeitschrift „Wortwelten“. Seit 2007 ist er Redakteur des Online-Magazins „Zauberspiegel“. 2012 schuf Ingo Löchel nach der Fantasy-Serie "Der letzte König von Atlantis“, den Horror-Serien „Frank Bauer“, „Frederik Darkstone“ und „Erben des Blutes“, die Horror-Western-Serie „Dead City“, die seit Juli 2015 im Elvea Verlag erscheint. Im Juli 2015 startete zudem seine Horror-Serie "Frederik Darkstone" im Verlag Beyond Affinity. Im Oktober 2015 folgt die Horror-Serie "Erben des Blutes", die ebenfalls im Verlag Beyond Affinity veröffentlicht wird.
Kontakt: Webseite

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