News Ticker

Prime Evil : Horror vom Feinsten

446813Neben der bereits vorgestellten Sammlung “Metahorror”, herausgegeben von Dennis Etchison, stellt Douglas E. Winters “Prime Evil – New Stories by the Masters of Modern Horror” eine weitere Anthologie der Superlative dar, die jedoch nicht in allen Belangen überzeugt.
Douglas E. Winter, der als Rechtsanwalt in Washington D.C arbeitet, lehrte unter anderem auch das Abfassen juristischer Schriftstücke an der Universität in Iowa. Seine Leidenschaft aber gehört der Horror-Literatur, und so machte er sich einen Namen als Kritiker, vor allem aber als Biograph von Stephen King und Clive Barker.

In seiner Einführung prägt Winter den mittlerweile allseits berühmten Satz: “Horror ist kein Genre sondern ein Gefühl.” Für die Horror-Community ist es längst kein Geheimnis mehr, dass Gewalt, Schrecken, Unheil usw. längst nicht nur unter dem Label “Horror” zu finden ist. Fast ist das Gegenteil der Fall: Die wirklich guten Geschichten finden abseits dieser Etikettierung statt.

Was macht diese Sammlung so besonders? Sie enthält einige wirklich klassischen Stücke der Moderne. Dass man eine Anthologie mit King beginnt, war in den 80ern beinahe schon Methode; aber außerdem enthält sie mit Die Farben des Wahnsinns von David Morell oder Alices letztes Abenteuer von Thomas Ligotti sowie Peter Straubs Wacholderbeerbaum einige echte Hämmer.

Obwohl die Sammlung schon sehr lange nicht mehr aufgelegt wird, ist sie nach wie vor zu einem Spottpreis leicht zu bekommen. Das trifft sogar auf die Hardcover-Ausgabe zu. In einer ordentlichen Sammlung ist sie längst zu Hause.
Keine Schönheit, was das Cover betrifft (aber das hat Heyne unter zahlreichen anderen Unzulänglichkeiten ohnehin noch nie richtig hinbekommen), gibt es sogar noch eine von Joachim Körber herausgegebene Fortsetzung, über die ein anderes Mal zu sprechen ist.

Hier die Original-Titel

Winter-Horror-vom-FeinstenDouglas E. Winter – Introduction

Stephen King _ The Night Flier
Paul Hazel – Having A Woman At Lunch
Dennis Etchison – The Blood Kiss
Clive Barker – Coming To Grief
Thomas Tessier – Food
M. John Harrison – The Great God Pan
Peter Straub – The Juniper Tree
David Morrell – Orange Is For Anguish, Blue For Insanity
Charles L. Grant – Spinning Tales With The Dead
Thomas Ligotti – Alice’s Last Adventure
Ramsey Campbell – Next Time You’ll Know Me
Whitley Strieber – The Pool
Jack Cady Cady – By Reason of Darkness

AM HOFE DES SCHARLACHROTEN KÖNIGS

Stephen King / Der Nachtflieger

Kings Pulp-Vampir-Story erschien hier zum ersten Mal und erst einige Jahre später in seiner eigenen Sammlung Dreamscapes & Nightmares. Die Story handelt von einem zynischen und abgestumpften Reporter namens Richard Dees. Er ist einem Serienkiller auf der Spur, der mit einer Cesna herumfliegt und grausame Morde begeht. Dees hält den Killer für einen Verrückten, der sich für einen Vampir zu halten scheint.
Das Ende der Geschichte – es kommt zu einer denkwürdigen Szene in einer Flughafen-Toilette – kann in dieser Form nur von King so zelebriert werden. Ich meine natürlich die Szene, in der der Vampir am Urinal steht und Blut pisst.
Ich habe eingangs von “Pulp” gesprochen, ich muss hinzufügen, dass dieser hier sich sogar klassisch gebärdet und in diesem Sinne ausgezeichnet funktioniert.

Paul Hazel / Mittagessen mit Dame

Paul Hazel ist ein Fantasy-Autor und hier mit seiner ersten Horror-Geschichte vertreten. Bekannt ist er für seine Finbranch-Trilogie (dt. Die drei Zeige des Finn), die eigentlich niemand so richtig gut fand, weder in Amerika, noch hierzulande (und diese Einigkeit will dann durchaus etwas bedeuten).
Die Geschichte hier ist witzig auf eine dunkle Art und Weise: vier Männer, allesamt selbstgefällige Führungskräfte, haben sich über die Jahre eine gemeinsame Mittagsroutine angewöhnt, die plötzlich von der neuen Mitarbeiterin gestört wird. Im Grunde fressen sie diese dann einfach auf. Zugegeben, das ist nicht besonders originell, aber die Aussparung des “großen Ereignisses” ist durchaus gekonnt inszeniert.

Dennis Etchison / Der Todeskuß

hvfAuf Dennis Etchison habe ich bereits zweimal hingewiesen. Einmal auf die einzige in deutscher Sprache erhältliche Übersetzung einiger seiner meisterhaften Stories: “Blut & Küsse”, und zweitens habe ich mir “Metahorror”, die von ihm herausgegebene Anthologie etwas genauer angesehen.
Die vorliegende Geschichte ist aus Etchisons dritter Storysammlung “The Blood Kiss” (sic) entnommen. Ich muss es dennoch wiederholen: Etchison ist ein absoluter Meister seines Fachs, nicht nur in Sachen Originalität, sondern auch, was seine Prosa betrifft, und es ist ein Unding, dass er hierzulande kaum bekannt ist, was – und auch das wiederhole ich gerne – an der Unzulänglichkeit unserer Verlage liegt.
Erzählt werden zwei Geschichten in einer. Das Funktioniert, weil sich beim zweiten Strang um ein Drehbuch handelt, das parallel in den Haupttext hineingearbeitet wurde. Manchmal sind diese Art von Geschichten zweifelhaft, hier aber macht diese Technik den besonderen Drive aus. Der Hauptstrang handelt von einer Drehbuchautorin, die das Manuskript mehr oder weniger gestohlen hat, und damit den großen Wurf landen will. Ihr Regisseur jedoch will sie loswerden. das Drehbuch selbst handelt von der Entstehung des Films “Queen der Zombies”, spielt also an einem Set. Dort will wiederum der Regisseur seine Hauptdarstellerin loswerden. Das ist also der Kontrapunkt, den Etchison virtuos umsetzt. Dennoch ist diese Geschichte nicht mehr als solide gemacht und zeigt Etchisons Genie nur in Ansätzen.

WIR WERDEN ZU STAUB

Clive Barker – Heimkehr in Trauer

Bisher hatten wir noch keine Gelegenheit, Clive Barker im Phantastikon einzuführen. (Nachtrag: Doc Nachstrom hat Clive Barker jetzt zumindest angerissen). Als einer der innovatisten Autoren überhaupt, haben wir ihn allerdings keineswegs vergessen. Coming to Grief, so die Story im Original, zeigt uns, literarisch ambitioniert, eine Frau, die nach England zurückkehrt, um das Begräbnis ihrer Mutter zu organisieren. Dabei versäumt sie es nicht, den “Spukpfad” in der nähe eines Steinbruchs aufzusuchen, vor dem sie in ihrer Kindheit Furcht empfand, nur um einzusehen, dass dieser Pfad keine Geheimnisse birgt. Zumindest an der Oberfläche nicht. Barker lässt das Grauen hier nicht von der Leine, sondern schiebt es aus dem Hintergrund heran. Ob dieses Monster, das, sobald man es erblickt, erstarrt und eins wird mit der Felswand, wirklich existiert, ist nicht sicher. Sicher aber ist, dass der Abgrund lockt.

Thomas Tessier – Essen

Ob man gleich zwei “Fress-Storys” in eine Anthologie aufnehmen muss, ist fraglich (siehe “Mittagessen mit Dame”), vor allem, weil auch diese hier doch eher ein wenig blödsinnig ist. Gut geschrieben, keine Frage, aber doch recht einfallslos: Eine Frau frisst und frisst, bis sie sich in eine überdimensionale Larve verwandelt und im Erdreich verschwindet. Thomas Tessier konten wir bereits in METAHORROR – mit der wesentlich bessern Geschichte – bestaunen. Bei uns ist Tessier (un)bekannt durch den Roman “Tödliche Berührung”, der im Übrigen richtig harter Stoff ist.

M. John Harrison – Der große Gott Pan

prime evil reprintAuch Harrison kennen wir aus METAHORROR. Hier wie dort werden wir von ihm mit echter “Weird Fiction” bedient. Das ist auch kein Wunder, denn zusammen mit China Mieville und Jeff Vandermeer gehört er zum Clan der “New Weird”-Generation.
Auch diese Story ist dem Band “Things That Never Happen” entnommen, der Titel ist identisch mit dem des Klassikers von Arthur Machen. Harrisons Geschichten waren nicht selten ein Testlauf für folgende Romane, und so ist Der große Gott Pan sozusagen die Studie gewesen für den 1992 erschienenen Roman The Course of the Heart. In der Geschichte wie im Roman nimmt eine Handvoll Studenten an einem nicht näher beschriebenen Experiment teil, die Erzählung führt lediglich aus, welche zerstörerischen Kräfte dieses auf ihr folgendes Leben ausübt.
Harrison feiert im englischsprachigen Raum monumentale Erfolge und ist nahezu anddauernd für jeden wichtigen Literaturpreis nominiert. Seine SF-Romane haben es sogar zu einer deutschen Übersetzung gebracht, aber leider eben nur diese. “Things That Never Happen” ist zB. eine Sammlung, die in der ganzen Welt als essentiell betrachtet wird und viele Autoren beeinflusst hat – essentiell überall, das bedeutet selbstverständlich nicht bei uns.

GEHEIMNISSE

David Morrell – Die Farbe des Wahnsinns

Der Mann, der Rambo erfand – auch ihn hatten wir bereits in METAHORROR, dort aber mit einem Beitrag, der mir lasch erschien. Ganz anders hier. Das Mysterium von Künstlern und ihrem Wahnsinn ist eines der faszinierendsten Themen, wenn man sich mit der Materie auskennt. Hier geht es um das Geheimnis des Werkes von Van Dorn, einem fiktiven Maler, der von Morrell jedoch hervorragend in die tatsächliche Postimpressionistische Geschichte eingebettet wird.
Ein junger Künstler versucht die Anziehungskraft der merkwürdigen Bilder Van Dorns zu ergründen, der erst posthum zu einem Genie seiner Zeit ernannt wurde. Aus Verzweiflung, so schien es, stach der sich die Augen aus und rammte sich später eine Schere ins Gehirn. Verzweiflung? Durchaus nichts seltenes bei Künstlern, aber hier hat diese einen grauenhaften Hintergrund.
Der junge Künstler besucht also Van Dorns letzte Station in Frankreich, wo er seine letzten sensationellen Bilder malte. Das haben schon einige vor ihm getan, und alle sind sie dabei draufgegangen. Unsere Künstler wäre das auch. Es war nur eine Kleinigkeit in seinem Handeln, das ihn vor diesem schicksal bewahrte… eine der Top-Stories in dieser Anthologie.

Peter Straub – Der Wacholderbeerbaum

Noch bevor Straub seine erste Storysammlung herausgab, erschien Der Wacholderbeerbaum, sozusagen als Appetithäppchen, in Prime Evil. Die Story selbst gehört zur Blauen Rose-Trilogie, die wir im Phantastikon bereits thematisiert haben.
„The Juniper Tree“ beschreibt mit fast unerträglicher Klarheit die Begegnung eines einsamen kleinen Jungen mit dem Verrat der Erwachsenen und den dunklen Seiten der menschlichen Sexualität. Diese Geschichte hat, wie so viele, ihren Ausgangspunkt in einem Lektürerlebnis Straubs. Er selbst erläutert, dass ihm die Idee zu The Juniper Tree durch Marguerite Duras‘ Kurzroman The Lover kam. Über die literarische Meisterschaft Straubs müssen wir hoffentlich kein Wort mehr verlieren.

MÄRCHENHAFTES

Charles L. Grant – Märchenstunde mit den Toten

Man möge mir vergeben, aber diese Geschichte stellt für ich den Tiefpunkt der ganzen Sammlung dar. Sie ist nicht unoriginell im eigentlichen Sinne, aber sie hat etwas an sich, das mir nicht gefällt. Dabei gilt Grant neben Stephen King, Peter Straub und David Morrell als einer der Besten des Genres. Ähm… nicht bei uns, das ist klar. Aber nicht, weil es wie so oft gar keine Übersetzungen gäbe, sondern trotz “Spukpferd”, “Die Genesis-Akte”, “Schwingen des Todes” oder “Haus der Nacht” (alle out of print, verteht sich). Ist der Mann an sich gut? Pfah, Leute, Ihr fragt mich Sachen! Diese Geschichte ist es nicht.

Thomas Ligotti – Alices letztes Abenteuer

prime hcOkay. Trommelwirbel , bitte. Thomas Ligotti. Es dürfte Lesern des Phantastikon nicht entgangen sein, dass ich in persona nicht damit aufhören kann, dem unglaublichen Talent, der unglaublichen Meisterschaft eines Thomas Ligotti meine Bewunderung zu zollen. Zu Recht. Es gibt heutzutage nichts, das ihm gleicht oder auch nur nahe kommt. Ligotti ist der dritte im Bunde, der den Thron neben Poe und Lovecraft besteigt. Da mögen vorher andere gesessen haben, aber der Sessel gebührte ihnen nicht.

Wie bei fast allen Geschichten Ligottis, muss man auch hier ganz genau lesen, denn der symbolische Wert sowie die vielen Nuancen rutschen sonst sehr schnell durch. Oberflächlich betrachtet ist diese Geschichte wohl nur die einer alternden Kinderbuchautorin, die mit bizarren Geschichten für Kinder ihren Ruhm erlangte. Vorbild für ihre Geschichten war der Jugendfreund Preston, den sie als Preston Penn ein literarisches Denkmal setzte. Dabei hatte sie den wirklichen Preston seit ihrer Kindheit nicht mehr gesehen. Und sie sieht ihn jetzt, auf dessen Beerdigung. Damit beginnen die schleichenden merkwürdigen Ereignisse.

Auch in dieser Erzählung tritt eines der Hauptthemen Ligottis zu Tage: die Unsicherheit und die Manipulation der Identität, schließlich deren Zerschlagung. Die Protagonisten erkennen irgendwann, dass die hilflos sind. So auch Alice, die Autorin der Preston-Bücher. Langsam und unaufhaltsam wird sie in die seltsame Welt des imaginären Preston gezogen.
“Aber Geschichten, selbst ganz böse Geschichten, werden normalerweie weit mehr geschätzt als die Wirklichkeit, die, wie wir alle wissen, eine bei weitem überschützte Angelegenheit ist.”

Ramsey Campbell – Ihr werdet mich noch kennenlernen

Campbell begann als Lovecraft-Epigone und hat sich im Laufe der Jahre zu einem der bekanntesten und erfolgreichsten Horror-Autoren überhaupt gemausert. Dabei kommt es aber immer mal wieder vor, dass sein Anspruch weit über das hinaus geht, was dann auf dem Papier steht, will heißen: Campbell wirkt oft überambitioniert.
Das tut dieser Geschichte hier keinen Abbruch, auch wenn sie wohl etwas hastig niedergeschrieben wurde, um noch in der Anthologie zu landen. Winter hat sie so aufgenommen, wie sie ihn erreichte: mit Maschine geschrieben. Das passt andererseits auch zu jenem Ich-Erzähler, der – das ist offenkundig – nicht mehr alle Latten am Zaun hat; ein Muttersöhnchen der sich für einen Schriftsteller hält. Allerdings entdeckt er, dass alle Ideen, die er hat, von anderen schon benutzt wurden. Er fühlt sich bestohlen. Und ja … wir werden ihn alle noch kennenlernen.

IM SCHUTZ DER FINSTERNIS

Whitley Strieber – Der Pool

prime evil ukAuch Whitley Strieber war in “Metahorror” vertreten. Auch die dortige Geschiche war nicht “my cup of tea”. Diese hier ist es sogar noch weniger. So oft ich es bisher auch mit Striebers unterschiedlichen Arbeiten versucht habe: seine Art zu schreiben geht mir gehörig auf die Nerven. Ich finde nichts – gar nichts an diesem Autor. Das mag sich für all diejenigen ungerecht anhören, die Striebers “Wolfen” mochten, denn irgendjemand muss ihn ja schließlich lesen, sonst würde er nicht dauernd irgendwo auftauchen.
Machen wir es kurz. Strieber hat gut daran getan, sich von Außerirdischen entführen zu lassen, um dann darüber zu schreiben. Ich glaube, sonst hätte man den Mann schon längst vergessen.

Jack Cady – Wegen des Dunkels

“Novellas”, sagt Cady (und er meint damit den Kurzroman zwischen 18-30 000 Wörtern), sind wichtiger als Romane, weil sie mehr Disziplin erfordern. Das trifft auf die Kurzform überhaupt zu. Romane können nicht, was Kurzgeschichten können. Und Ausnahmen bestätigen hier wirklich die Regel.
Wegen des Dunkels brachte Jack Cady auf das Parkett der Dark Fantasy/Horror- Autoren. Die Story wurde von Douglas Winter extra für Prime Evil angefordert und wurde somit in jedem einzelnen Land Westeuropas bekannt.
Die Story handelt von den Geistern des Korea-Krieges und ist voller Symbolismus. Der Hauch von Joseph Conrad ist überall zu spüren.

Mit Prime Evil geht Douglas Winter als Herausgeber auf Nummer Sicher. Die Absicht dahinter ist klar: den Horror auch unter Nicht-Horror-Lesern salonfähig zu machen. Ein schlechter Grund für eine Anthologie, für Heyne als Herausgeber der deutschen Übersetzung aber lukrativ. Die Besten Anthos dieser Zeit wurden hierzulande eh nicht mit der Kneifzange angefasst. Ich rede von “Silver Screen” (1988), “Cutting Edge” (1986 von Dennis Etchison editiert, ebenso wie “Masters of Darkness”) uvm.
Nun, “Wegen des Dunkels” ist ein Klassiker des Genres, wie schon angedeutet, die längste Erzählung des Bandes, und – natürlich ein großer Kracher zum Schluss.

 

DU WILLST ES DOCH AUCH

DSCN3060

Michael Perkampus

1969 im Fichtelgebirge geboren, Schriftstseller, Musiker und Übersetzer, Studium der (Experimental)Psychologie in München. 2005-2010 Moderator der Literatursendung “Seitenwind” (Winterthur, CH). Im Dezember 2014 erste Übersetzung eines Interviews mit Ligotti, was zur Gründung des Phantastikon führte (seit Januar 2015 auf einer eigenen Plattform). Besondere Vorlieben: das Unheimliche im Sinne des Surrealen, Verdrehten: der philosophische Horror.

Veröffentlichungen in mehreren Zeitschriften. VÖ als Morpheus Eisenstein: “Equipe Propheta” (1991), Das Symbolon (1995); VÖ als Michael Perkampus: “Die Geschichte des Uhrenträgers” (2007), “Guckkasten” (2011), “Entropia” (2014); Storie im IF #666: “Dorothea”.

1 Kommentar zu Prime Evil : Horror vom Feinsten

  1. “Wenn du das Licht schnell genug anknipst, kannst du das Dunkel sehen.” – Stimmt? Aber immer…

Kommentar verfassen