Kackmarie und Marek

Dieser kleine Furzknoten meiner Schwester ist etwas, das alte komisch riechende Frauen goldig finden. Ich nicht. Ich liebe meinen Neffen, aber er ist so eine kleine quengelnde lästige Sache, die ich in meinem eigenen verriegelten Leben nie wirklich vermisst habe.

Marek war mein Gast für eine grauenvolle Nacht, und er hat mir völlig unbekümmert diese Kackmarie auf den Hals gehetzt, von deren Existenz ich nichts geahnt habe. Und die ich, nüchtern betrachtet, als visuelle Gagakonstruktion eines durchgeballerten Hirns bezeichne, die plötzlich da ist mit diesem mächtigen Hungerloch im Bauch und die mir einfach gewaltige Sorgen macht. Die aber gar nicht da sein darf.

Ist sie aber. Auch, wenn alle das Gegenteil behaupten. Ich weiß doch, was ich sehe

Ich bewahre jetzt mal Ruhe, wie man das so herrlich dämlich vernünftig sagt, obgleich ich kotzen könnte vor Schiss. So etwas gibt es, kein Witz. Mir wird ganz schlecht, wenn ich an dieses Viech denke, das da gemütlich in meiner Küche hockt und meinen ganzen Zucker und den Schinken weggefressen hat, zusätzlich noch Marita Schulze und diese, wie hieß sie noch, Jana, Jane, Janine, egal, auf jeden Fall ist sie auch weg.

Durchatmen jetzt. Ich versuche, die letzten Stunden so vernünftig wie möglich zu durchdenken, was mir nicht ganz so leicht fällt, weil ich im Begriff bin, mich konzentriert debiler Heiterkeit zu nähern. Das beschissene Zeug hier in der, wie nennt sich das jetzt, wo ich bin, Pitpoppbar, die zur Pitpopp-Pension irgendwo in Bahnhofsnähe gehört, ist übel und sauteuer, und die Leute an der Theke passen mir auch nicht, aber man stellt mir keine lästigen Fragen. Nach Hause gehe ich nicht mehr. Werde bis morgen früh bleiben und vielleicht neue Freunde finden, die sich in meine Wohnung trauen, um zu gucken. Die nackten Weiber wohl eher nicht. Aber die Kerle sehen alle recht couragiert und gut bewaffnet aus. Den Rücken zukehren würde ich keinem.
Wie ich das alles Lilly erklären soll, weiß ich nicht. Morgend früh bin ich eh besoffen, muss Marek eben ran und erzählen. Lilly könnte ja zu mir fahren und in der Küche nachsehen, wenn sie denkt, wir spinnen. Beide. Bruder und Sohn. Sollte sie aber wohl nicht. Hinfahren. Besser nicht.

Meine Schwester Lilly, die ihren unehelichen Sohn Marek genannt hat, was polnisch ist, obwohl der Vater Russe war (ich sage nur leise das Wort Mafia, Lilly liebt die Bösen), übergab mir dieses Kind für eine Nacht, in der sie irgendwo irgendwas mit irgendwem klären wollte. Auf jeden Fall war sie glücklich weg und unerreichbar.

Also Marek. Schön blöde fünf Jahre alt, unausgeschlafen, aber hellwach und König der Welt. Kein Problem für mich. Normalerweise. Ich erledigte meine letzten Skiizzen für die neue Werbebroschüre, der Junge baute einen Bauernhof auf. Unklug, wie ich befand. Die Verhältnisse stimmten nicht.

Er hatte diese Gummifiguren dabei, die recht ordentlich echt gemacht sind, aber die gehörten alle nicht zusammen, das war ein wilder Haufen von kulturellen und überhaupt Widersprüchen, sowas stört mich. Ich rauchte heimlich auf dem Clo, weil es auf dem Balkon arschkalt war, meckerte dabei recht konsequent mit mir selbst und meinen Prinzipien, die mir untersagen, mir von Fünfjährigen die Zigaretten verbieten zu lassen, und setzte mich dann neben ihn.

„Du stinkst.“
„Und du spinnst. Was macht das Schwein zwischen dem Indianer und dem Saurier? Der Vogel da ist größer als der Hund. Und das Pferd auf dem Dach geht gar nicht. Wie soll das da runterkommen? Wie ist das da drauf gekommen?“
„Gehüpft.“ Marek stellte einen einarmigen Ritter neben den Indianer und zeigte mir fragend einen monströsen Plastikhai.
„Wohin?“
„Nicht auf den Bauernhof.“
„Ich pack‘ ihn in die Scheune.“
„Was soll der da? Da ist kein Wasser.“
„Der guckt nur.“

Ich dachte, große Güte, Lilly, weniger Schuhe für dich und mehr Bildung für deinen doofen Sohn könnten wirklich nicht schaden, da zeigte er mir übergangslos sein neues Buch. Korrigiere: Ich hatte es ihm bereits zweieinhalbmal vorgelesen, ich meine, so neu ist solch ein Buch dann ja nun nicht mehr, man kennt es eben und sagt dann schon mal, ach nö, das nun nicht schon wieder.

Marek nicht. „Lies mir das vor.“ Er sagte das völlig korrekt. Lies. Sowas verblüfft mich dann schon. Trotzdem hatte ich keine Lust.
„Den ollen Schneemann Teemann? Den kennen wir.“
„Ja. Schneemann Teemann. Los.“
Seinen Kommandoton muss er sich noch abgewöhnen. Werde ich wohl nicht mehr miterleben, wenn ich an meine Küche denke, ist das nur eine Frage der Zeit. So ein Schneemann ist ja auch ganz plötzlich hin, kräht doch keine Sau mehr nach, und übrig bleibt die Rübennase. Ich bin keine. Noch nicht.

Ich schlug also den Schneemann auf und machte ein erstauntes Vorlesergesicht. Du kennst das nicht, ich kenne das nicht, wir alle kennen das nicht, was da wohl passiert, da wird doch der Teemann, weil’s in Wanne-Eickel taut, flugs zum Pol latschen, was wir nicht wissen, und da wird er glücklich landen bei den Pinguinen und Eisbären, die sich gar nicht persönlich treffen können, was generell gesund ist für die Pinguine, Marek aber nicht interessiert.

Dann fiel diese Postkarte aus dem Buch. Ein Glückskäfer, der aus einer Blume säuft. Darunter ein Spruch: Das Leben ist zu kurz, um Schlechtes zu trinken.
Typisch Lilly.

Marek ignorierte meinen Fund und befahl. „Schneemann. Mach schon.“ Ich ließ mich nicht einschüchtern und hielt ihm die Karte vor die Nase, um mal kurz sein Fachwissen zu überprüfen. „Was ist das?“

So macht man das mit Kindern. Man hält sie primär für bekloppt und erwartet so etwas wie „Herr Kunze von nebenan“ als Antwort.
Marek guckte gar nicht hin und rupfte einer Lego-Bäuerin die blonden Zöpfe ab.
„Das ist eine Kackmarie.“

Ich lächelte, wohl irgendwie gereift amüsiert. „Nein, Marek, das ist ein gewöhnlicher Marienkäfer.“ Und, um ihm die blöden Illusionen zu nehmen, sagte ich: „Die sind nicht niedlich, sondern lästig.“ Ich tätschelte ihm den Kopf. „Dein Onkel Thomas mag die Viecher nicht. Ich mag keine Käfer.“

Er nickte ernst und ordnete die Gummipuppen neu. Ein Chaos. Er sagte: „Da ist aber eine Kackmarie in deiner Küche.“
„Klar.“

Offen gestanden war ich erleichtert, zumindest für den Augenblick den Teemann vergessen zu können. Depp Teemann steht vor dem Kindergarten, der Schnee schmilzt, Teemann wird traurig, logisch, er krepiert ja bei lebendigem Leibe, siecht halt so dahin, dann flüstert ihm ein Vogel, er müsse dringend ins ewige Eis, das macht er auch, latscht sich qualmende Füße und ist dann da und schreibt Briefe an den Kindergarten.
Bitte. Oh bitte, nein, oder?

„Da ist nichts in der Küche. Hunger?“
Ich klappte das lästige Buch wieder zu, offensichtlich war da kein konkretes Interesse mehr, er war abgelenkt. Gut.
„Ja. Nein. Ich geh da nicht rein.“ Er blieb verdächtig ruhig, glotzte auf die Plastikzöpfe und drehte sie in seinen kleinen Händen. Immer schmutzig. Wie macht der das? Buddelt der im Schlaf im Matsch?

Ich klopfte ihm kumpelhaft auf die Schulter, war schließlich mein Kumpel, der Zwerg, etwas zu dick, etwas zu unkoordiniert, etwas zu konfus im Hirn, würde sich ja nun irgendwann legen. Bekomme ich wohl nicht mehr mit, diese Entwicklung vom Vollidioten zum Topmanager. Egal nun.

„Warum gehst du nicht in die Küche?“
Er verdrehte die Augen. Dunkles Zeichen. Er hielt mich für bescheuert. „Weil die da sitzt, Mensch. Darum.“
„Ich guck mal. Wenn die Luft rein ist, hol ich dich.“

Ich dachte an Pizza aus dem Eisfach und Schokoladeneis, etwas Hochprozentiges für mich und an die günstige Gelegenheit, diesen Schneemann endgültig oder zumindest kurzfristig feuern zu können. „Kein Bedarf mehr, Teemann, verpiss dich, wir spielen Bauernhof.“

Teemann. Dann doch besser eine Kackmarie in meiner Küche. Fand ich ordentlich gedacht und sah nach.

Sie war da. Es. Er. Widerlich.

Ich finde auch die kleinen nicht putzig, sollen sie sonstwo herumkrabbeln und herumstinken und ihre Blattläuse fressen, aber nicht bei mir. Ich hasse Käfer, auch die hübsch roten mit ihren dämlichen sieben Punkten. Ich könnte mich fortwährend schütteln. Und diesen einen vor meinem Kühlschrank hasste ich nicht nur, ich fürchtete mich vor ihm, wie ich mich noch nie in meinem Leben vor irgend etwas gefürchtet habe. Kein Witz jetzt. Ich stand und starrte und war fassungslos.

Ein monströser Marienkäfer befand sich in meiner Wohnung. Er fraß meinen Schinken und hatte den Zucker auf dem Boden verteilt. Wohl nicht sein Ding. Das klingt nach einem ungenialen Cartoon oder Säuferhallus, weiß ich, kann ich nur bedingt drüber lachen. Das Tier hockte dort, glotzte mich an, wie ich eben nur erahne, dass ein Insekt glotzen kann, weil ich diese entsetzlich großen schwarzen tausend Augen nicht definieren könnte, und war im Begriff, seine Flügel auszubreiten. Kampfhaltung. Ich ging in Deckung und brach mir fast den Knöchel, als ich über meine Wasserkiste fiel. Egal. Ich wollte nur weg.

Ich feiges Arschloch. Tür zu und weg damit.
Ich bin zu peinlich normal, um mutig zu sein. Und irgendwie denke ich auch, dass es keinen Zweck gehabt hätte, sich da irgendein beschissen lächerliches Kartoffelmesser zu schnappen, um nach diesem Käfer zu hacken. Wo hätte ich denn hinstechen sollen? Dieses Chitin soll ja hammerhart sein, kommt man gar nicht durch, ich maniküre doch keinem Löwen mit Mamas Nagelfeile liebevoll die Pranken.

Als ich keuchend am Türrahmen lehnte, fiel mir ein, dass die Dinger rein logisch nicht so immens wachsen können, geht gar nicht, die haben keine Lungen, daran liegt das, deshalb sind Tarantulas und Formiculas in Großaufnahme nicht echt, die sind affig riesig, die sollen nur den Blöden mächtig Angst machen. Die haben diese Tracheen, das ist nicht wirklich was zum Luftschnappen, da kriegt man Atembeschwerden, wenn man vorhat, noch ein Stück in die Höhe zu schiessen.

Ich dachte also, dass das alles gar nicht sein kann und ignorierte dieses Flattergeräusch. Der wollte abheben. In meiner Winzküche. Lachhaft, sowas.

„Und?“
Das war Marek. Stand vor mir mit dem Plasikhai in der rechten Flosse, kratzte sich mit der linken am Po und wartete.
„Was und? Nichts.“
Ich machte ihn etwas strubbelig, das mag er nicht, er spuckt dann in seine Hände und fährt sich durchs Haar. Wieder glatt. Wieder abgelenkt. Diesmal eben nicht.
„Was machen wir jetzt?“
Er hatte Rotz an der Nase und Plätzchenkrümel im Mundwinkel. Ich hätte beides gern weggeküsst, ich liebte ihn plötzlich.
„Nun…“

Ich fühlte mich so völlig bedeppert hilflos. In meiner Küche machte dieses Ding dieses Schlapp-Klapp-Schlapp-Klapp, ich kann das nicht wirklich clever beschreiben, ich war wie der doofe Teemann, der Knack-ab-Knack-ab sagt, wenn das Kaninchen ihm die Mohrrübe aus dem Kopf futtert. Marek verzog das Gesicht und hatte vor, loszuplärren.
Aber er ist ein ernster kleiner Mann. Er schluckte seine Tränen und sah mich an, die Augen so plötzlich ganz schwarz, sie sind blau, das weiß ich, und der Strich zwischen den Lippen so dünn, als wäre er alt und verbittert. Vielleicht enttäuscht von mir.
„Auf jeden Fall gehen wir da nicht mehr rein.“
„Nie wieder?“
„Doch. Wenn die Geschichte vorbei ist. Es ist eine Geschichte. Da war dieser kleine gepunktete Käfer, der gern einmal groß sein wollte. So groß wie Meister Teddy Robert. Robert, du kennst den. Meister Teddy Robert. Brummbrumm, ich brumm mal so herum. Dideldumm, latsch bloß nicht krumm, und warum, darum. Wackel mit den Ohren, und bloß nicht in der Nase bohren. Brummbrumm. Na komm, Marek, Brummbrumm.“
„Was machst du mit der Kackmarie? Ich will die da nicht mehr.“
Er zog eine weinerliche Schnute.
Ich irgendwie auch.
Dann klingelte es. Gut so. Ich durfte kurzfristig wieder erwachsen sein, atmete kräftig durch und dachte , Scheiß was drauf, wer das auch ist, ich brauche Zeugen.

Marita Schulze, die Nachbarin, war diesbezüglich nicht wirklich brauchbar. Sie war zu schnell tot.
„Hallo, Herr Grening, ist der Kleine denn da? Ich hab Pfannkuchen.“
Pfannkuchen.
Wunderbar.
„Da ist eine Kackmarie in der Küche.“
Marek hatte sich ganz groß vor ihr aufgebaut und zog ernst den Schnodder ein, wischte sich mit dem Pulliärmel über die Nase und trippelte ungeduldig mit den Füßen. „Und jetzt?“
Für ihn war das großes Kino.
„Was jetzt?“
„Nichts und jetzt. Wir überlegen noch.“
Sagte ich und sah die Schukze bittend an. Die verstand nicht. Sagte: „In der Küche ist gar nichts. Guck doch, Marek.“

Wir guckten alle drei. Marita Schulze wurde von einem dieser Käferbeine, das wohl ziemlich hart und spitz ist in dieser für mich unlogischen Größe, einfach so durchbohrt, schrie und ließ den Teller mit den Eierpfannkuchen fallen, bevor dieses Viech ihr den halben Kopf wegbiss. Es knackte. Marek stand da und krächzte nur: „Uh.“
Ich sagte: „Großer Gott.“ Starrte auf Marita Schulze, die langsam von diesem Käfer verzehrt wurde, der gemütlich und träge wirkte und tatsächlich schmatzte, als würde das alles unglaublich lecker sein, Er fraß sie häppchenweise, immer ein Stückchen, was vom Hals, von der Brust, dann einen Arm, ich glotzte nur und kotzte fast und dachte an Marek und an meine Schwester, die mir das nie verzeihen würde.

Aber es kam derber. Marek kniff mich in den Oberschenkel und lallte „Schneemann Teemann, Teddy Robert, bittebitte“, und ich hätte fast losgeheukt. Ich sagte „Jaja“ und wollte den kleinen Scheisser lieben bis an mein Ende, ich packte seinen zitternden Körper und schüttelte ihn und sagte: „Das ist alles nicht wahr.“

Und dann klingelte es noch einmal, und diese Jane, Jana, Janine, weiß nicht mehr, stand vor der Tür, keine Ahnung, warum ich aufgemacht habe, ich wollte doch nur verschwinden mit dem kleinen Hosenpisser, der sich an mich klammerte wie eine vom Baum geknalllte Zecke, der hing an meinem Bein und brüllte: „Mach die weg. Weg. Ich will Uno spielen.“

Und ich brüllte zurück. „Ja. Verdammt. Spielen wir.“
Öffnete die Tür, starrte sie an und hätte mich im normalen Leben eine Billion mal mehr über diese Frau gefreut als über eine vernünftige Sondereinsatztruppe. Nichts war normal. Es waren keine Soldaten. Keine Rettung vor dem Wahnsinn. Jane oder wie auch immer sah gut aus und schmollte. „Hast du mich vergessen?“ Ich dachte an eine von vielen Nächten, hörte das Ding scharren, bedauerte sie kurz und sagte: „In die Küche. Schnell.“ Tatsächlich nickte sie und ging hinein. Weiß der Teufel, was sie dachte.

Diese Kackmarie riss sie entzwei. Das muss man vielleicht gesehen haben. Ich sah es nicht. Ich hörte es. Marek leider auch. Ich schubste ihn ins Treppenhaus. Er stolperte, fing sich, beschwerte sich nicht, sah mich nur ernst an.
„Ist die jetzt tot?“
„Defintiv, Kumpel.“
Tatsächlich musste ich lachen. Es klang völlig schräg in meinem Kopf.
Weg hier, nur weg, dachte ich, solange das Ding beschäftigt ist. Ich stürmte mit Marek auf meinem Kopf, neben meinen Schultern oder sonstwo an mir klebend auf die Straße und ins Auto und dann irgendwo hin.

Jetzt sitze ich an der Pitpopp-Theke, und Marek liegt oben im Bett in einem winzigen Dachzimmer, das der fette Pit mir gegen einen Wucherpreis für die ganze Nacht gegeben hat. Tasächlich befinden wir uns in einem völlig authentischen Stunden-Puff, was Marek unwesentlich schaden wird, er hat bereits die Kackmarie und damit die Welt gesehen und ist trotzdem todmüde sofort eingeschlafen. Heile Unschuld, wie hasse ich dich. Ich könnte nur heulen. Und saufen. Und Angst haben bis zum Showdown in meinem Hirn.

Karin Reddemann

Karin Reddemann

Karin Reddemann schreibt Geschichten. Wahrscheinlich ist das recht vernünftig. Vernünftig findet sie auch, dass T.C. Boyle über sich sagt: “Ich weiß auch nicht genau, was ich da mache, aber es ist gut.” – Studiert hat sie an der Ruhr-Uni Bochum (Germanistik/Romanistik), war einstmals Lokaljournalistin und hat auch das überlebt. Veröffentlichungen: „Gottes kalte Gabe“, e-books: „Toter Besuch“, „Schweigeminuten“ „Rosen für Max“ (Dr. Ronald Henss Verlag, Saarbrücken), Beiträge in: „Horror-Legionen“ (Amrûn Verlag Jürgen Eglseer), „Abyssos–Geschichten aus dem Abgrund“ (VISIONARIUM, Doc Nachtstrom und Bernhard Reicher), “Zwielicht 9” und “Zwielicht Classic” (Achim Hildebrand, Michael Schmidt)

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