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John, Macabros und Damona: Die phantastischen Ermittler der Heftromanszene

 

Larry Brent: Der Agent an erster Stelle

1968 war es soweit. Die deutsche Heftromanszene stand in voller Blüte. Arzt-, Liebes- und Fürstenromane auf der einen Seite. Western und Krimis für die harten Männer auf der anderen Seite.
larrybrentDann gab der Zauberkreis Verlag dem umtriebigen Autoren Jürgen Grasmück (Dan Schocker) die Möglichkeit, den ersten Gruselheftroman in Deutschland zu veröffentlichen. „Das Grauen schleicht durch Bonnards Haus“ (Band 747 der Reihe Silber Krimi) erzählt die mystischen Fälle der PSA (Psychoanalytischen Spezialabteilung). Larry Brent alias X-Ray-3 fängt da an, wo James Bond aufhört. Larry Brent agiert für die internationale Organisation, die es sich zum Ziel erklärt hat, übersinnliche Fälle zu lösen.
Die Serie erschien erst weiter im Silber Krimi, wurde dann als Silber Grusel Krimi (SGK) ausgelagert und war eigentlich erst mit Band 51 eine eigene Serie, während in der Reihe Silber Krimi auch weiter Gruselromane erschienen. Als Band 72 des SGK erschien dann auch erstmals ein Roman eines anderen Autors.
1981 wurde die Serie Larry Brent als eigenständige Publikation ausgegliedert und es erschienen 192 Romane, eine Mischung aus Nachdrucken der schon erschienenen Romane und neuen Abenteuern. Mit dem Heftromansterben endete aber auch diese Serie. In der Romanheftreihe Dan Schocker des Zauber­mondverlages erschienen noch die Nummern 193-196 und ein Buch mit den Romanen 197-200. Seit 2009 wird die Serie von diversen Autoren fortgesetzt und parallel läuft auch die Neuauflage als Paperback.
Der erste Gruselroman hat es geschafft in unzähligen Nach­drucken zu erscheinen. Er wurde als Silber Grusel Krimi Neu­auflage nachgedruckt, als Larry Brent Band 1, als Dämonenland Band 11 sowie als Auftaktband der Sammelbände im Blitz­verlag. Dazu kommt das Hörbuch, das bei Europa im Label Lausch erschien.

John Sinclair: Der Inspektor und seine unvergleichliche Karriere

johnsinclair1973 wagte sich auch Bastei auf den Gruselmarkt und veröffentlichte die Serie Gespenster Krimi. Aus der Feder von Jason Dark erschien der Auftaktband „Die Nacht des Hexers“ und damit startete der bis heute erfolgreichste phantastische Ermittler. Nach 50 Romanen bekam dieser eine eigenständige Reihe und so erblickte 1978 mit „Nachtclub der Vampire“ die Serie John Sinclair das Licht der Welt.
John Sinclair, Inspektor von Scotland Yard, verteidigte London vor den Mächten der Anderswelt und hat als Vorlage wohl Edgar Wallace und das nebelverhangene Schwarz-Weiß der entsprechenden Filme im Hinterkopf. Dazu kamen handfeste Dämonen, wie Vampire, Werwölfe und Hexen. Sinclair zu Seite stand Suko, der erst Gegner und dann Partner für alle Zeiten wurde.
Wie bei Larry Brent sind die Romane in sich abgeschlossen. Einzig tauchen wiederkehrende Gegenspieler auf. Bei John
Sinclair kamen die Zweiteiler und Trilogien dazu, die gerade in der Anfangszeit der Serie die Höhepunkte darstellten.
john2John Sinclair erschien insgesamt in vier Auflagen, dazu kom­men eine Taschenbuchserie und zwei Paperbacks. Aktuell nähert sich die Serie dem 1700 Roman, dazu kommen 312 Taschenbücher (die TB Reihe wurde 2007 eingestellt) und diverse Sonderausgaben sowie Hörspiele und Comics. Als Taschenheft erschien eine 5. Auflage. Und als Gesamtauflage wird 300 Millionen angegeben.
Außerdem brachte es John Sinclair in seiner bisher 38 Jahre anhaltenden Karriere zum Oberinspektor.

Dämonenkiller: Mystisches Erbe

Hinter dem Dämonenkiller steckt der Reporter Dorian Hunter, erschaffen von Ernst Vlcek und Neal Davenport, zwei öster­reichischen Autoren.
Der Dämonenkiller – Untertitel: Aus dem Leben eines Exor­zisten – erschien in der Reihe Vampir Horror Roman aus dem Pabel/Möwig Verlag 1973 als Band 13. Nach 17 Abenteuern wurde die eigenständige Serie Dämonenkiller ausgegliedert.
daemonenkillerDer Dämonenkiller unterschied sich zu seinen beiden Vor­gänger anfangs vor allem durch die Härte der Romane. 1977 wurden die Romane 7, 104, 115 und 121 indiziert und die Serie daraufhin mit Band 143 eingestellt. An ihrer Stelle folgte eine Neuauflage, in der die beanstandeten Romane über­arbeitet wurden. Die Zweitauflage unterschied sich allerdings auch sonst erheblich von der Erstauflage. So wurde der un­vollendete Zyklus in zwei Bänden zusammengefasst und die Fortsetzung mit einem frischen Autorenteam, unter anderem den Atlanautoren Peter Terrid und Hubert Haensel, neu ge­schrieben. Dieser Kurswechsel mit genrefremden Schreibern kam aber bei den Stammlesern nicht gut an und so war mit Nummer 175 erneut Schluss.
Eine weitere Neuauflage gibt es im Zaubermondverlag, dort erscheinen auch neue Abenteuer unter dem Label Dorian
Hunter. Hunters Begleiterin Coco Zamis, eine abtrünnige Hexe, hatte im Dämonenkiller TB schon eine eigene Serie. Diese wird ebenfalls bei Zaubermond fortgesetzt. Beides in gebundener Form.

Macabros: Ermittler aus dem Totenreich

macabrosHeld der Serie von Dan Schocker ist Björn Hellmark, der bei einem Autorennen tödlich verunglückt. Die unerklärliche Genesung Hellmarks wird von dem Auftreten Al Nafuurs, der Hellmark lediglich als Stimme erscheint, begleitet. Al Nafuur offenbart Hellmark, dass Hellmark der Auserwählte sei, Kaphoon, der Sohn des toten Gottes, ein Nachfahre der Könige von Xantilon, einer vor langer Zeit untergegangen Insel und Kultur. In seinem zweiten Leben folgt Hellmark alten Prophezeiungen eines xantilonischen Propheten. Er findet Verbündete und Waffen gegen die schwarzen Priester und ihre Anhänger, die die Menschheit unterjochen wollen und gegen die Wiederauferstehung Xantilons arbeiten. Hilfe bekommt Hellmark vor allem von Macabros, einem un­sterblichen Doppelgänger Hellmarks aus Bioplasma. Hellmark kann Macabros durch seine Gedanken entstehen lassen und lenken.
1973 erblickte Macabros das Licht der Welt und entzückte die Leser für 125 Romane. Eine Neuauflage erscheint im Blitz Verlag als Paperback. Dort wird die Serie auch unter der Federführung von Christian Montillon weitergeführt.

Tony Ballard: Der Privatdetektiv des Übersinnlichen

tonyballardFriedrich Tenkrat alias A.F. Morland erschuf als Gegenentwurf zu John Sinclair den Privatdetektiv Tony Ballard, der in 67 Abenteuer im Gespenster-Krimi mit dem ehemaligen Dämon Mr. Silver die Kreaturen der Hölle bekämpfte. 1982 gab es eine eigene Serie, die 200 Romane Bestand hatte, bevor der Autor sie selbst beendete. Eine Fortsetzung erschien in der
Heftreihe Dämonenland. Aktuell erscheinen neue Abenteuer im Zaubermondverlag im Hardcoverformat.

Professor Zamorra: Der Parapsychologe aus Frankreich

Furchtloser Kämpfer gegen die Ausgeburten der Hölle und Wissen­schaftler für parapsychologische Phänomene – der Franzose Professor Zamorra ist beides. Zusammen mit seiner Assistentin und Gefährtin Nicole nimmt er schon seit Jahr­zehnten den ewigen Kampf gegen die Mächte der Finsternis auf.
professorzamorraSo lautet der Pressetext der am längsten laufenden Horror­heftserie. Nach einer Idee von Jason Dark schrieben zuerst allerlei Autoren für die Serie, neben den üblichen Basteiheft­romanautoren auch Wolfgang Hohlbein. In den 200er Nummern übernahm Werner Kurt Giesa zuerst im Trium­virat mit Manfred Weinland und Rolf Michael, dann alleine das Zepter und krempelte die Geisterjägerserie um: Dallas in der Hölle, gepaart mit Artussage und außerirdischen Dämonen bildeten eine einzigartige Mischung. Und waren alle anderen Geisterjäger beruflich engagiert (Reporter, Detektiv oder Polizist), war der Parapsychologe freischaffender Künstler und frei von finanziellen Sorgen.

Dr. Morton und Der Lord: Grenzgänger des Genres

Prüfte schon der Dämonenkiller die Grenzen des Genres, ging Dr. Morton ein Schritt weiter.
Arzt oder Mörder? Wissenschaftler oder Verbrecher? Nobel­preisverdächtiger Wohltäter oder finsterer Dämon?
Wie Dr. Jekyll und Mr. Hyde ist Glenn Morton sich seiner Zwiespältigkeit bewusst. Ersucht nicht nach Vorwänden oder Entschuldigungen für seine Experimente an lebenden Menschen – und nur die Betroffenen haben Gelegenheit, ihr Schicksal zu beklagen.
Das Böse siegt, oder nicht?
drmortonDer Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Schriften war es zu viel und so indizierte sie 20 von 55 Romanen und stoppte das auflagenstarke Produkt. Als Nachfolger wurde Der Lord auserkoren, eine etwas harmlosere Variante der Serie, die es aber nur auf 38 Bände brachte, da die Romane doch zahmer daher kamen.
Die Romane selbst waren nur bedingt lesenswert und punkteten eher durch ihren schlechten Ruf.
Bis heute ist nicht bekannt, wer alles an den beiden Serien mitgeschrieben hat. Als Sammelpseudonym wurde John Ball verwendet. Später erschienen manche Romane als Wühltisch­ausgabe.
Als eine Art Hommage erschien im Basilisk Verlag Die Chroniken des Blutes, denen allerdings auch kein Erfolg beschieden war und nach dem dritten Band wurde auch dieses Projekt ad acta gelegt.

 

Damona King: Hexe und Frau

Abgesehen von Coco Zamis war die Szene der phantastischen Ermittler fest in männlicher Hand. Damona King war die erste Heldin, die eine eigene Serie bekam und zeigte damit die wachsende Gleichberechtigung in der Gesellschaft.
damonakingDamona ist eine weiße Hexe und bekämpft die dunkle Seite. Parallelen zu Coco Zamis sind durchaus erkennbar. Im Gegensatz zu den männlichen Helden, die erst später eine eigene Serie bekommen, geht Damona King den umgekehrten Weg. Nach Einstellung der Serie werden die Romane in den Gespenster-Krimi integriert. Gerade die Endzeit der eigen­ständigen Serie und noch mehr die Gespenster-Krimis bieten hervorragenden und düsteren Lesestoff dank des Autoren­duos Ryder Delgado (Martin Eisele) und Henry Wolf (Wolfgang Hohlbein). Leider endete mit der Einstellung des Gespenster Krimis auch die literarische Welt der Damona King mit insgesamt 129 Romanen, davon 22 im GK.

Der Hexer: Lovecrafts Erben

Zeitweise hatte Wolfgang Hohlbein drei Helden parallel am Start. Er schrieb Damona King, Geisterdetektiv Raven und Der Hexer, alle drei erschienen im Gespenster-Krimi. Mit Ende des GK blieb nur Der Hexer übrig, der nach 8 Romanen 1984 eine eigenständige Serie erhielt die es immerhin auf 49 Romane brachte und die als dicke Taschenbücher nachge­druckt wurden, was damals ein Novum war. Eine Fortsetzung erschien in der Reihe Dämonenland, die aber unvollendet blieb und in Taschenbuchform fortgesetzt wurde.
Abschließend erschien ein Paperback „Der Sohn des Hexers“. Ein weiterer Roman, aber ohne Robert Craven, hieß „Auf der Spur des Hexers“.
derhexerDie Romane wurden unter Robert Craven veröffentlicht und neben Hohlbein schrieben weitere Autoren an der Serie.
Angesiedelt war die Handlung ursprünglich im London des späten 19. Jahrhundert. Robert Craven, genannt Der Hexer, musste es in den Jahren 1883 bis 1893 Abenteuer für Aben­teuer gegen die Großen Alten und ihrer menschlichen und nichtmenschlichen Handlanger aufnehmen. Der Heftroman hatte H. P. Lovecraft als Vorlage entdeckt und das mit grandiosem Erfolg.
Es tauchten auch historisch/phantastische Gestalten wie Kapitän Nemo mit der Nautilus oder Sitting Bull auf. Die Serie endete auf Wunsch des Autors.

Vampira: Sex Sells

Nach dem der Heftromanmarkt am Boden lag, erinnerte sich Bastei an die Grundsätze des Marktes. Sex sells sagte sich Manfred Weinland und erfand Lilith Eden. Lilith Eden ist die Tochter der Vampirin Creanna und des Menschen Sean Lan­caster. Ihre Mutter hat, indem sie sich mit einem Menschen eingelassen hat, ein Gesetz der Vampire gebrochen – bei Liliths Geburt musste sie dafür sterben. Lilith wurde in einen
Tiefschlaf versetzt, ohne zu altern. 1994 – zwei Jahre vor der geplanten Zeit – erwacht sie und erfährt nach und nach von ihrer Bestimmung, die übrigen Vampire zu bekämpfen.
Nicht nur die Titelbilder waren freizügig, nein auch die Titel­heldin. Lilith Eden braucht Blut und das schmeckt am besten während des Geschlechtsakts.
vampiraDie Serie bietet allerlei. Sex, Vampire, einen mystischen Hintergrund (Die Hüter des Kelches) und spielt in Australien, so wundert es niemand, dass Lilith auch auf Traumpfaden wandelt. Als Hintergrund dient ein Mix aus Altem Testament und diversen Mythologien, die intelligent verwoben werden.
50 Romane, dann wechselt die Heldin ins Taschenheft. Neben Weinland wird Timothy Stahl einer der Hauptautoren, doch nach weiteren 60 Bänden ist Schluss. Die Serie wird unter dem Label Das Volk der Nacht bei Zaubermond fortgeführt und erreicht stolze 17 Bände, doch damit endet auch dieses Kapitel. Die ersten Romane werden zudem als Hardcover wiederveröffentlicht, aber auch die Classic-Reihe bleibt un­vollendet.
Eine ähnliche Serie namens Vampir Gothic läuft im Verlag Romantruhe und erreicht aktuell Band 10. Eine Wieder­belebung erfolgt mit der 2. Auflage der Vampira Romanserie, die aber mit Erscheinen des 41. Band vorzeitig am 13.11.2012 endet.

Reverend Pain – der christliche Ermittler

reverendpainHauptfigur ist der mürrische Priester Reverend Pain, welcher mit seiner Harley durch eine postapokalyptische Zukunft reist und mit Hilfe seines Glaubens und allerlei Waffen, ange­fangen von simplen Weihwasserphiolen bis hin zum schweren Lasergewehr, dämonisches Kroppzeug scharenweise zur Hölle schickt.
Es erschienen 7 Bände in der Reihe Grusel Schocker, aktuell hat sich Zaubermond der Serie angetan und alle Bände nachge­druckt sowie mit der Fortsetzung begonnen.

Die Zukunft der Ermittler: Die Heftromanszene hat die verschiedensten Ermittler hervorgebracht. Einzig überlebt haben John Sinclair und Professor Zamorra, die wöchentlich bzw. vierzehntägig er­scheinen und das seit Jahrzehnten.
Neue Ermittler hatten nur eine kurze Verweildauer. Entweder wollte der Autor nicht mehr oder der Erfolg ließ zu wünschen übrig.
Neben den beiden Ikonen existieren aber auch ältere und neue Ermittler in kleinen Nischen. Vor allem der Zauber­mond Verlag, der Blitz Verlag, die Romantruhe und Hary Production haben sich dieser Nische angenommen. Und manche der Serien leben dort auch schon im zweiten Jahrzehnt, was eindeutig für ihren Erfolg steht, wenn auch das Zielpublikum vor allem Nostalgiker und nicht die breite Masse ist.

Ein kleine Übersicht wichtiger Heftromanermittler mit dem Jahr ihres ersten Auftritts:

1968: Larry Brent
1973: John Sinclair
1973: Dämonenkiller
1973: Macabros
1974: Tony Ballard
1974: Professor Zamorra
1974: Frank Conners
1974: Monstrula
1974: Dr. Morton
1975: Der Lord
1979: Damona King
1981: Raven
1982: Gordon Black
1983: Der Magier
1983: MacKinsey
1984: Der Hexer
1985: Ron Kelly
1994: Vampira
1998: Mark Hellmann
1999: Reverend Pain
2005: Christoph Schwarz
2005: Vampir Gothic

erschienen in: Zwielicht Classic (Phase X8)

Michael Schmidt

Michael Schmidt wurde 1970 in Koblenz geboren. Er veröffentlichte bisher über 60 Kurzgeschichten, die sich quer durch alle Genres bewegen und oft den Rahmen des Gewöhnlichen sprengen.
Als Herausgeber zeichnete er schon für diverse Anthologien verantwortlich. Zwielicht gewann dabei dreimal in Folge den Vincent Preis.
Seine Kurzgeschichtensammlungen sind bei Create Space Publishing erschienen.

2 Kommentare zu John, Macabros und Damona: Die phantastischen Ermittler der Heftromanszene

  1. Netter Artikel,
    aber leider sind da einige Fehler darin.
    1. Der erste Nicht-Dan Shocker im Silber-Grusel-Krimi war Nr. 70 „Die Geister-Kicker aus Bundia“ von Bob Fisher alias Robert F. Atkinson (Nebelgeister Band 5) und nicht Nummer 72.

    2. Der erste Dämonenkiller erschien als Band 23 der Vampir-Horror-Roman und nicht als Band Nr. 13.

    3. Die Dr. Morton Serie startete schon 1973.

    4. Werner Kurt Giesa erste Professor Zamorra-Roman war die Nr. 111 und danach folgten über weitere 50 Romane von ihm bis Nr. 200. Also war er auch schon in dieser Zeit der maßgebliche Autor der Serie…

  2. Ah, danke für die Hinweise. Der Artikel ist schon was älter, daher weiß ich nicht mehr genau, woher ich die entsprechenden Informationen hatte oder ob ich mich einfach vertan habe bei den ersten beiden Punkten. Die Info das Dr. Morton schon 1973 startete, habe ich aber online nicht gefunden. Hier wird auch 1974 angegeben:
    http://www.zauberspiegel-online.de/index.php/durchblick-hintergrnde-mainmenu-15/titellisten/6073-titellisten-dr-morton-der-lord-und-deren-nachdrucke

    Der Kommentar zur Zamorra Serie bezog sich ja nicht auf die Masse der Romane sondern darauf, dass inhaltlich ein Schwenk in den 200ern erfolgte, so steht es überall geschrieben, allerdings habe ich gerade von den Bänden 111-199 kaum welche gelesen. Waren dann die Meeghs und was sonst so den Zamorra im Laufe der Jahre prägte schon so früh präsent?

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