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Ein Interview mit Gene Wolfe

Im Original erschienen im Clarksworld Magazin

Gene Wolfe sagt immer die Wahrheit, in einem Gespräch genauso wie in seinem Werk, ob man sie nun hören will oder nicht. Man kennt ihn in erster Linie wegen seiner Romane, die auf Urth spielen. Hierzu gehören die vier Romane der Bücher der Neuen Sonne sowie die vier Romane der Bücher der Langen Sonne. Er schreibt Fantasy, Science Fiction, und ein dunkles Gemisch aus beidem, das er allerdings nicht als Horror verstanden wissen will. Insgesamt schreibt er eine Geschichte so, wie sie geschrieben werden muss, und er macht das mit einer reichhaltigen, strukturierten Prosa, die beim erstmaligen Lesen so begeistert, dass sich auch das Wiederlesen lohnt.
“Die hohe Qualität von Genes Prosa garantiert ihm die Aufmerksamkeit der Kritiker”, sagte David Drake, Wolfes langjähriger Freund und Autor der Serie Das Reich der Inseln sowie der Hammer’s Slammers-Kurzgeschichten.

“Aber er hat ebenfalls kommerziellen Erfolg, obwohl das eine ganz andere Baustelle ist. Er hat genug vom Leben mitbekommen, um über üble Orte in einer Art und Weise für all jene zu schreiben (und auch zu sprechen), die nie dort gewesen sind. Er haucht diesen Orten Leben ein für alle, die das Glück hatten, nicht das sehen zu müssen, was Gene gesehen hat.”

Es sind diese “üblen Orte” und inakzeptablen Wahrheiten, die auch die leichtesten von Wolfes Erzählungen durchdringen. Seine Erzählungen, lang oder kurz, können unerbittlich, brutal, düster, und – Wort für Wort – unerträglich schön sein.

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Gene Wolfe ©Black Gate

Was genießt du am Schreiben?

Hauptsächlich die Überarbeitung. Ich mag es, zu polieren und auszuformulieren, einen guten Stoff noch besser zu machen. Erste Entwürfe bedeuten Arbeit. Sind ein wirklicher Kampf. Ich weiß, wo ich hin will, aber ich weiß auch, dass ich dort nicht zu schnell ankommen muss. Was geschieht unterwegs? Wie kann ich den Leser das alles sehen, riechen, höre und fühlen lassen? Ich wehre mich gegen einfaches Schreiben. Vor langer Zeit hat mal jemand gesagt, “Einfaches schreiben erfordert verdammt mühseliges Lesen.” Und er hatte recht. “Nick war ein böser und grausamer Kerl.” Das ist einfach. Aber ich kann das nicht immer machen. Ich muss zeigen, wie böse und grausam Nick im Zusammenhang mit der Geschichte ist. Das ist immer schwierig.

Gibt es da einen Punkt, wo du akzeptieren musst, dass ein einzelnes Stück nicht mehr den Wert hat, um gegen es oder für es zu kämpfen?

Es gibt einen Punkt, an dem ich mir nicht mehr sicher bin, ob alles, was ich jetzt noch versuchen könnte, das Stück besser machen würde. Das ist der Punkt, wenn ich aufhöre, dran zu arbeiten, und es einsende. Meistens – nicht immer, aber meistens – komme ich nach dem vierten Entwurf dahin. Ein fünfter Entwurf ließe mich wieder zum zweiten oder dritten zurückfallen, und das wäre ein schlechtes Signal.

Du hast nicht zufällig ein Beispiel, sagen wir, den ersten Entwurf eines Satzes und den finalen Entwurf, damit wir einen Vergleich haben?

Ich habe keinen ersten Satz hier, der dir irgendwas sagen würde, also nehme ich einfach das hier:

“Das ist gut.”
“Natürlich ist es gut. Wir brauchen mehr Leute und mehr Werbung. Es wird zwei bis drei Monate dauern, bis neue Leute ankommen und alles auf vollen Touren läuft. Danach werden wir hier in Kingsport spielen, Eröffnung im Dezember.“

Überarbeitet.

„Das ist gut.“
„Darauf können Sie wetten. Es ist einfach wunderbar, und Sie sollten das nicht vergessen. Das Schiff bekommt weitere zehn Seeleute und Tiny bekommt zwanzig Eingeborene hinzu. Fünfzehn Mädchen und fünf Jungs. Die ganze verdammte Show bekommt eine riesige Werbekampagne verpasst, mit Ihnen im Mittelpunkt. Ich denke, es wird ein paar Monate dauern, vielleicht drei, um neue Leute unter Vertrag zu nehmen und mit ihnen zu proben. Dann spielen wir für den Rest des Jahres in Tiara.“ India leckte sich die Lippen. „Wir sollten in der Lage sei, die Woche vor Weihnachten zu eröffnen.“

Das ist eine Passage aus An Evil Guest. Siehst du, was ich gemacht habe? Ich nahm etwas Allgemeines und machte daraus harte Fakten. Ich ließ India sprechen, wie sie spricht. Es wurde ein persönliches Gespräch mit Cassie daraus, dem Star der Show und Hauptfigur des Romans. „Mit Ihnen im Mittelpunkt.“ India leckt sich die Lippen, weil ihr Ruf als Regisseurin von dieser Show abhängt. Außerdem wird sie ein hübsches Sümmchen einnehmen. Die Passage ist länger und hat mehr Fleisch auf den Rippen.

Es überrascht mich, dass du die zweite Version länger gemacht hast. Ich dachte immer, Überarbeiten bedeutet, dass der Text gekürzt werden muss, bis man mit weniger Worten einen größeren Effekt erzielt hat.

Ich neige häufig dazu, erst einmal eine Zusammenfassung zu schreiben. Dann muss ich natürlich während der Überarbeitung etwas mehr ins Detail gehen. Wenn ich das tue, dann meistens, wenn ich gar nicht beabsichtige, die Geschichte angestrengt in irgendeine Richtung zu treiben. Während des Überarbeitens merke ich dann (meistens), was ich getan habe und versuche, es zu beheben.

Eine grundsätzliche Frage: Wie funktioniert eine Kurzgeschichte?

Indem man eine Erwartungshaltung erzeugt und diese befriedigt. Ich machte einem Studenten einmal den Vorschlag, er solle sich einen Hinweis notieren und ihn irgendwo hinlegen, wo er ihn sehen kann, wenn er schreibt. Er schrieb: „ICH WERDE DIR ETWAS WIRKLICH COOLES ERZÄHLEN.“ Später hat er mir erzählt, dass er das getan hat und dass es ihm unglaublich geholfen hat.
[Zum Beispiel:] „Vor langer Zeit lebte in einem Land, das längst schon im Meer versunken ist, ein dunkelhäutiger Junge mit Augen wie Topaz…“

Ab welchem Punkt erkennst du, dass eine Handvoll Ideen sich gut für eine Story eignen würden? Hast du da etwas wie einen Lackmus-Test?

Wenn ich ein paar Ideen habe, die es wert sind, dass ich sie verfolge, dann mache ich das einfach. Meistens mündet das dann in eine Kurzgeschichte. Ab und zu kommt ein Roman dabei heraus. Gegenwärtig arbeite ich an einem. Die eigentliche Idee (für An Evil Guest) war die eines Beraters,von dem jeder behauptet, er sei ein Zauberer; und er ist wirklich ein Zauberer.

Stil und Sprache scheinen wesentliche Merkmale einer Kurzgeschichte zu sein, gleiten allerdings leicht ins Abstrakte ab.

Stil ist mittlerweile dank der sich verschlechternden Standards in den Schulen zu einem Eimer voller Würmer verkommen. In den meisten Fällen ist der Stil, den ich in den Geschichten der Studenten entdecke, der von Analphabeten. Das zeigt ich sogar in veröffentlichten Geschichten. „Sollte ein feindlicher Krieger diese Grenze überschreiten, tötet sie!“ Nun, das ist wohl in Ordnung, wenn derjenige, der diesen Befehl gibt, ein Analphabet ist. Leider ist der Analphabet meistens der Autor. Davon abgesehen sollte der Stil stets der Geschichte entsprechen. Stellen wir uns vor, Huck Finn würde die Geschichte Die Flügel der Taube (von Henry James) erzählen. Das wäre sicher zehn Seiten lang lustig, aber dann…
Wenn du nach der Stimme eines Schriftstellers fragst, oder nach der des Erzählers, hängt alles derart vom Stil ab, dass ich nicht sehen kann, wie man das eine vom anderen trennen könnte. Wenn du die Stimme meinst, mit der jede Figur spricht, muss sie für jeden der Charaktere unterschiedlich sein. Der Butler muss nicht wie ein Fußsoldat klingen, ob er nun eine wichtige Rolle spielt oder nicht. Das ist das, was die Studenten vehement zurückweisen. Und sie weisen es zurück, weil alles gleich klingt. Für sie.

Kannst du den Prozess beschreiben, wie du einen Charakter formst? Vom ersten Schimmer bis hin zu einer voll ausgebildeten Figur?

Charakterisierung ist einfach und selten. Selten, weil so viele Leute keine Lust darauf haben. Du charakterisierst, indem du die Figur agieren lässt, sprechen oder denken, wie es nur dieser Figur eigen ist. Das ist alles. Lies Dickens. Für ihn war die Charakterisierung so natürlich wie das Atmen.

Was macht effektive Dialoge aus?

Oh je! Sie müssen den Leser unterhalten, die Geschichte vorantreiben, und sie müssen zu den Sprechern passen. Und das möglichst alles gleichzeitig. Sie sollen nicht zu wortreich, aber auch nicht zu telegraphisch sein; sie müssen sich natürlich anhören – das heißt, dass der Sprecher etwas zu einem anderen sagen sollte, das an dieser Stelle auch passt.
Dialoge sind Handlung.

„Schatz, ich liebe dich so sehr, ich könnte platzen. Aber es geht um eine Woche in Paris, und ich werde dich noch genauso lieben, wenn ich wieder zurück bin. Tschau!“

Was sind das für Geschichten, die von den Anfängern spekulativer Literatur zu Tode gewalzt werden?

Die archetypische Geschichte endet damit, wenn ein Held und eine Heldin einen unberührten Planeten gefunden haben und dort Adam und Eva spielen. Dem begegnet man wieder und wieder. Studenten schreiben das, weil sie denken, die Idee sei brillant, und weil es eine Idee ist, der sie niemals in gedruckten Büchern begegnet sind. Sie sind dieser Idee deshalb niemals begegnet, weil Verleger die Schnauze von so etwas voll haben.

Eine andere sprichwörtliche Anfängergeschichte nennt man „Mary-Sue“, die so genannt wird, weil eine Frau diesen Namens dicke Mary-Sue-Romane schrieb und sie an jeden Verlag schickte, den es gibt. Die Prinzessin (oder Königin) hat einen lieblichen und phantastischen Namen: „Goldfülle der sturmlosen Eilande“. Du verstehst. Sie ist die geborene Herrscherin von allem. Sie ist die führende Wissenschaftlerin im ganzen Universum, und ebenso brillant wie schön. Alles an ihr ist Ehrfurchtgebietend. Aber wir erfahren nicht, warum. Über ihre Strahlkraft, Weisheit, Herrschaft wird nur geredet. Nichts davon wird gezeigt. Das sind natürlich Mädchenfantasien als Literatur getarnt.
Männliche Wunscherfüllung ist seltener, aber die gibt es natürlich auch.

Dann haben wir noch die Propaganda-Story, meistens geht es darin um die Rechte von Tieren. Da eine gute Absicht dahinter. Wenn die Geschichte dann ebenfalls gut ist, wird das möglicherweise in Druck gehen; aber um die Geschichte geht es dem Autor dabei nicht.
Die kaum verhüllte Geschichte über Homosexualität ist weniger schlecht als vielmehr erbärmlich. Der Held erringt die tiefe und dauerhafte Freundschaft eines jungen, starken, schönen, reichen Mannes, der am Ende seine Frau oder Freundin verlässt. Auch das ist eine Wunscherfüllungs-Geschichte, aber sie verlangt nach einer eigenen Kategorie, weil ihre kritische Beurteilung einer sensiblen Betrachtung unterliegt.

Die übelsten Studenten-Geschichten, die ich momentan kenne, sind PC-Geschichten. Alle Südländer (manchmal auch Westler) drin sind geistlose, bewaffnete Fieslinge und alle Offiziere beim Militär sind böse. Und so sind all diese Gemeinschaftsgeschichten etc. Die Studenten haben gelernt, solche Geschichten zu schreiben, weil wie von ihren Creativ-Wrting-Profs dafür gute Noten bekommen. Manche von ihnen werden sogar ab und zu veröffentlicht. Ich las eine davon vor gar nicht allzulanger Zeit, in der die Italiener den Präsidenten Bush so sehr hassen, dass sie amerikanische Touristen töten, um an ihn heran zu kommen. In der Hoffnung, dem zu entkommen, trugen einige Touristen Buttons: ICH IN EIN DEMOKRAT! Ich bin nicht besonders an Bush interessiert, aber hallo Leute! Was soll das?

Deine Fantasy scheint wahrer zu sein als die Wirklichkeit, wahrer als das, was wir Menschen in diesem Leben in Erfahrung bringen können und was und von der sogenannten „realistischen“ Literatur des Mainstream serviert wird.

Das liegt daran, weil Fantasy der Wahrheit näher kommt, das ist alles. Realistische Literatur handelt beispielsweise von einem Paar, beide Lehrer an einer Schule. Er betrügt sie mit einer Studentin, und ihr kommt das so gelegen, dass sie dasselbe tun kann. Alles in ängstlicher Erwartung. Wie realistisch ist denn das für die Mehrheit der Menschen? Realistische Literatur lässt viel zu viel aus. Wie alt ist Realistische Literatur? Und wie alt ist Fantasy?

Also hat die Mainstream-Literatur eine Tendenz dazu, eine Realität zu präsentieren, die von der Mehrheit ihres Publikums geglaubt wird, wohingegen gute Fantasy mit einer Wirklichkeit aufwartet, die der Wahrheit so nahe kommt, dass es gar nicht notwendig ist, sie diese Wirklichkeit „glauben zu machen“, um sie zu akzeptieren? Die einzig akzeptable Fantasy handelt von alten oder weit entfernten Dingen. Wenn du direkt in die Sonne schaust, benutze eine Sonnenbrille – eine rosafarbene Sonnenbrille. Oder du schaust auf das wunderbare Bild, das von einem plätschernden See von der Sonne reflektiert wird.

Wenn du mit der Mehrheit des Publikums die gehobene Mittelschicht meinst, dann stimme ich dir zu. Ich möchte noch hinzufügen, dass es sicherer ist, die Sonne durch die Reflektion im See zu betrachten.

Genießt du es, das Schreiben zu unterrichten? Wenn du in einer kreatives-Schreiben-Klasse kommst, was ist dann deine Rolle, dein Job?

Ja, ich genieße es, Schreiben zu unterrichten. (Unglücklicherweise genießen es die Studenten weitaus weniger, mich als Lehrer zu haben.) Meine Hauptbeschäftigung als Lehrer ist es, die Studenten zu inspirieren. Ich muss sie verstehen lassen, dass sie erfolgreich sein können, wenn sie bereit sind, hart dafür zu arbeiten. Meine zweite Aufgabe ist es, sie besser zu machen.

Am Schwierigsten ist es, jemanden, der schreibt, dazu zu bringen, dir zu glauben. Es ist wesentlich schwerer als (sagen wir), jemanden die Differentialrechnung beizubringen. Der Mathe-Lehrer zweifelt nicht; seine Aufgabe ist es, die Idee davon zu vermitteln. Der Schreiblehrer präsentiert sehr einfache Ideen, die in der Regel abgelehnt werden, wenn sie nicht zur vorgefassten Meinung der Studenten passen. Die meisten Möchtegern-Schriftsteller scheitern, weil sie nicht bereit sind, zu arbeiten und zu lernen. Sie besitzen einen Computer mit einem Rechtschreibprogramm, und was brauchen sie mehr? Alles, was sie schreiben, sollte angekauft und veröffentlicht werden. Fast jeder, der bereit ist, viel zu schreiben, der versucht, gut zu schreiben, und das auch gut vermarkten kann, wird Erfolg haben. Das Meiste am Schreiben ist leicht. Charakterisierung und Handlung, die beiden Dinge, die Anfänger häufig am meisten fürchten, sind schnell erlernt und werden schnell zu einem Automatismus. Schwieriger ist es schon, ein gute Geschichte zu erzählen und eine elegante, grammatikalisch richtige Prosa zu verfassen.

Frustrierend wird es für mich immer dann, wenn ich jemanden etwas Substantielles sage und mich geradeheraus ausdrücke.

Akademiker haben den Fetisch, in Abstraktionen zu schwelgen; Ich vermute, sie mögen das, weil es unnatürlich ist. Wie Dichtung und Songtexte verlangt die Erzählliteratur das Konkrete.

Das brachte mich (während einer Konferenz vor zwei Jahren) in arge Bedrängnis. Einige der Studenten hatten veröffentlichungswürdiges Material geschrieben. Ich ermutigte sie, dazu, am Ball zu bleiben. (Einer von ihnen hat schon einen Vertrag über mehrere Bücher abschließen können.) Andere wiederum hatten unveröffentlichbares Material geschrieben. Ich versuchte, ihnen zu erklären, was die falsch gemacht hatten.
Ein junger Mann schrieb Pornographie unter der irrigen Annahme, er schriebe Fantasy. Man kann durchaus sagen, sein hauptsächliches Interesse bestand darin, eine Geschichte über sexuelle Abenteuer zu verfassen, die mit einem Fantasy-Background wenig zu tun hatten. Und ich erklärte ihm, dass er sich eines Genres annahm, um in einem anderen zu schreiben.

Ein Mann um die 60 wollte sich mit seiner Geschichte eindeutig für etwas rächen, das ihm von einer Frau mittleren Alters angetan wurde. Ich sagte ihm, dass sein Schreiben therapeutischer Natur sei, aber dass es sich nicht verkaufen ließe. Um es kurz zu machen: Ich machte mir Feinde. Ich bin mir nicht sicher, wie viele.

 

Jeremy L. Jones

Jeremy L. C. Jones ist freiberuflicher Autor. Er ist für die Interviews bei Clarksworld Magazine verantwortlich und regelmäßiger Mitarbeiter bei Kobold Quarterly sowie Booklifenow.com.
Er unterrichtet am Wofford College und an der Montessori Academy in Spartanburg, SC. Außerdem ist er Direktor von “Shared Worlds”, einem Kreativ-Schreiben- und Welterschaffungscamp für Jugendliche, das er und Jeff VanderMeer 2006 gegründet haben. Jones lebt in Upstate South Carolina mit Frau, Tochter, und einem fliegenden Pudel.

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