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Ein Interview mit dem Autor Uwe Voehl

Lest auch parallel zu diesem Interview die Übersicht über die spannende Dark-Land-Serie im Phantastikon

Ingo Löchel: Uwe, wie kam es zur Mitarbeit an der Heftromanserie DARK LAND?

Uwe Voehl: Ganz einfach: Die Idee entstand während eines John-Sinclair-Autoren-Meetings im vergangenen Jahr. Nachdem das Konzept feststand, lud die Redakteurin uns Autoren ein, auch für DARK LAND Kurzexposés einzureichen.

Ingo Löchel: Was hat Dich letztendlich davon überzeugt, an dem Spin-Off mitzuschreiben?

Uwe Voehl: Oh, da musste man mich nicht groß überzeugen. Ich fand das Konzept sehr überzeugend, und nachdem ich die ersten beiden Romane gelesen hatte, war ich schier überwältigt, und es sprudelten sogleich eigene Ideen.

Ingo Löchel: Werden die Romane nach vorhandenen Exposés geschrieben oder müssen sich die Autoren ‘nur’ an eine bestimmte Handlungsschiene halten?

Uwe Voehl: Es gibt ein Serienkonzept, das jedoch, da wir uns ja noch in der Anfangsphase befinden, mit jedem Roman praktisch erweitert wird. Das Schöne ist, dass es nicht einengt, sondern genügend kreativen Spielraum gibt. Herz und Mittelpunkt ist die imaginäre Stadt Twilight City. Aber wo beginnt sie? Wo endet sie? So nach und nach beginnen wir Autoren, verschiedenen Stadtteile zu „entdecken“ – bei mir war es zunächst Sinatown, ein schwer zugänglicher Stadtteil, in dem Sodom und Gomorra zu Hause sind. Oder zuletzt Deepmoor, eine Sumpf- und Moorlandschaft, in der allerhand dunkle Geheimnisse verborgen sind.

Ingo Löchel: Gibt es sonstige Anweisungen seitens des Bastei-Verlages, an die sich die Autoren der Serie halten müssen?

Uwe Voehl: Nun ja, es gibt natürlich einen Kanon, der über das Serienkonzept hinausgeht. Der Roman muss einfach zur Stimmung und zur inneren Logik passen. So attestieren uns erste begeisterte Leser, dass DARK LAND von der Qualität her eher untypisch für einen Heftroman ist. Andererseits, von wegen Vorgaben, muss er natürlich auch eine bestimmte Länge einhalten, was wiederum heftromantypisch ist.

Ingo Löchel: Inwiefern sprechen sich die Autoren bezüglich des Handlungsfadens von DARK LAND ab? Oder gibt es keinen Kontakt der Autoren untereinander?

Uwe Voehl: Den Kontakt gibt es untereinander. Bei Britta Künkel, der verantwortlichen Redakteurin, laufen jedoch alle Fäden zusammen. Sie ist es, die letztlich den Roman lektoriert und freigibt – und eben auch hier und da korrigieren muss, was im Überschwang von uns Autoren da an Unsinn reingeschrieben wurde.

Ingo Löchel: Weißt Du zufällig, wer auf die Idee zu DARK LAND kam? Wer ist der ‘Erfinder’ bzw. der ‘Vater’ des Spin-Offs?

Uwe Voehl: Graham Grimm hatte die Idee, überhaupt ein Spin-Off zu starten. Er schrieb dann auch die ersten beiden Romane und gab damit eine gewisse Richtung und nach Absprache mit der Redaktion einen ersten Personenkreis vor.

Ingo Löchel: Mit Band 3: „Grauen im Rampenlicht“ hast Du Dein Dark-Land-Debüt gegeben. Es folgten die Bände 4:„Sinatown – Stadt der Sünde“, 7:„Die Schwarze Witwe“ und 9: „Die Bestie“ aus Deiner Feder. Wann erscheint Dein nächster Dark-Land-Roman und wie lautet der Titel?

Uwe Voehl: Die Nr. 13 ist bereits lektoriert und trägt den Titel Dead End Asylum. Ein wenig führe ich darin die Ereignisse aus Band 9 fort. Im Moment schreibe ich einen Doppelband, der einige Überraschungen enthalten wird – inhaltlicher als auch optischer Art.

Ingo Löchel: Kannst Du uns schon etwas zum Inhalt des Romans verraten?

Uwe Voehl: Es wird eine Vergangenheitshandlung geben, die die Hexenverfolgung in Twilight City thematisiert. Und es geht erneut ins Moor … Mehr möchte ich nicht verraten.

Ingo Löchel: Werden die Leser von DARK LAND im Verlauf der Serie auch mehr über Sinatown erfahren?

Uwe Voehl: Ja, Sinatown scheint irgendwie besonderes Interesse geweckt zu haben. Und natürlich werde ich Wynn und Abby noch einmal auf die Reise dorthin schicken. Es gibt ja noch so manche Frage zu klären …

Ingo Löchel: Dein Pseudonym Logan Dee erinnert mich sehr stark an Dein früheres Pseudonym Logan Derek. War dies beabsichtigt?

Uwe Voehl: Ja und nein. Ich brauchte dringend ein Gruselpseudonym, weil mein Output an Romanheften plötzlich wieder sehr hoch war. Unter Logan Derek habe ich seinerzeit im Gespenster-Krimi nur drei eigene Hefte veröffentlicht: die Fortsetzung der HENKER-Serie aus der VAMPIR-Horrorroman-Reihe. Daneben enthalten ein paar Hefte weitere Fragmente von mir. Die meisten Logan-Derek-Romane stammten aber von Uwe Anton. Ich wollte kein völlig neues Pseudonym, insofern ist Logan Dee eine kleine Spielerei.

Ingo Löchel: Warum schreibst Du für die Horror-Serie überhaupt unter Pseudonym?

Uwe Voehl: Weil ich zu der Zeit, als ich wieder anfing, verstärkt Gruselromane zu schreiben, auch für DORIAN HUNTER und DAS HAUS ZAMIS, eher als Krimiautor bekannt war. Auf Amazon vermischte sich das plötzlich, meine Krimis standen mitten unter den Horror-E-Books. Den Horrorlesern macht das nichts aus, die Krimileser sind da weniger tolerant. Ich habe das auch bei Veranstaltungen und selbst bei Interviews erlebt, dass plötzlich jemand sagte: „Sie sind ja ein ganz normaler Mensch, ich dachte, da käme jetzt irgend so ein Freak daher!“

Ingo Löchel: Hat der Verlag verlauten lassen, wie lang das Spin-Off laufen soll? Oder ist der Bastei Verlag offen dafür, DARK LAND als dauerhafte Serie zu etablieren?

Uwe Voehl: Welche Serie ist schon unsterblich? Da habe ich im Laufe meines Lebens viele bedauerliche Erfahrungen machen müssen. Die erste war Anfang der 80er mit der VAMPIR-Serie, nachdem dort gerade mal meine HENKER-Reihe mit drei oder vier Romanen gestartet war … Im Moment wird DARK LAND verlagsseitig optimal unterstützt. Auch erhalten wir ausschließlich positives bis euphorisches Feedback. Also bin ich sehr zuversichtlich, dass sich DARK LAND auf dem Markt etablieren wird.

Ingo Löchel: Glaubst Du persönlich, dass DARK LAND das Potenzial zu einer eigenständigen Serie hat, auch wenn sie als Spin-Off gestartet wurde?

Uwe Voehl: Nun, sie ist es ja jetzt schon. Den Spin-Off-Aufdruck gab es ja nur auf den ersten Titelbildern – sozusagen als Geburtshilfe vom großen Bruder JOHN SINCLAIR.

Ingo Löchel: Wie hat sich die Heftromanszene seit dem “Vampir-Horror-Roman” verändert? Gibt es große Unterschiede zwischen damals und heute?

Uwe Voehl: Es beginnt bei den Auflagen, die natürlich seit damals geschrumpft sind. Dann natürlich, was die Vielfalt betrifft. Damals – so um 1974 – kam alle paar Monate eine neue Serie auf den Markt. Da war natürlich auch viel Schrott dabei, und es gab auch ganz bizarre Sachen wie Grusel-Western.

Ingo Löchel: 2008 gabst Du meines Wissens mit MORDS-WEIHNACHT unter dem Pseudonym Monica Mirelli dein Debüt als Kriminalschriftsteller. Wovon handelt der Roman?

Uwe Voehl: Die Handlung ist eher nebensächlich, aber ich kann sie kurz wiedergeben: Omma Brock bekommt den Auftrag, ein Kleid fürs Christkind zu schneidern. Na ja, und dann passieren eben allerhand „Unfälle“ …

Ingo Löchel: Danach folgten bis 2015 fünf weitere Romane mit der Kommissarin Coltella. Was ist die Kommissarin für ein Mensch? Ist sie eine Person mit Ecken und Kanten?

Uwe Voehl: Nun ja, Carola Coltella ist Halbitalienerin, aber doch eher zurückhaltend deutsch.

Ingo Löchel: Warum hast Du diese Krimi-Reihe unter Pseudonym geschrieben?

Uwe Voehl: Eine etwas längere Geschichte. Ich erhielt von einem Modeversandhaus, das sich den Slogan „italienisch inspiriert“ auf die Fahnen geschrieben hatte, den Auftrag, für ihre Kunden einen Krimi zu schreiben. Der sollte vor Weihnachten im „Adventskalender“ auf der Website in 24 Kapitelchen erscheinen. Da der Auftrag aber recht kurzfristig war, bat ich Carsten Sebastian Henn und Ralf Kramp dazu. Ich plaudere jetzt mal ein bisschen aus der Schreibwerkstatt: Wie also schreibt man zu dritt einen Krimi?

Nun, erstens widmeten wir uns jeder einer Hauptfigur. Carsten erfand den schrulligen Kaplan Unkel und Ralf die garstige Omma Brock. Um die Handlung durchzuplotten bzw. abzusprechen, verabredeten wir ein Treffen bei Carsten in Hürth. Ich hatte den weitesten Weg und die meisten Staus, und als ich dort viel zu spät ankam, hatten die beiden den Plot schon weitgehend fertig, und Ralf war bereits wieder auf dem Weg in die Eifel. Dorthin hatten sie auch den Ort der Handlung gelegt. Und zudem ging es auch noch um einen französischen Modeschöpfer. Das hätte mir so der Kunde nie abgekauft, also habe ich nachträglich das „italienisch inspirierte“ in die Story gebracht, indem meine Kommissarin einen entsprechend italienischen Namen bekam.

Anschließend haben wir dann noch gelost, dass sich mindestens einer von uns noch ein italienisch klingendes Pseudonym zulegen musste. Ich hatte das kürzeste Streichholz gezogen. Daher Monica Mirelli.
Die Geschichte kam übrigens so gut an, dass wir sie auch als Buch veröffentlichten. Und danach kamen dann noch MORDS-OSTERN und all die anderen Folgen – jeweils mit einem kleinen Gimmick im Organzabeutel verpackt. In diesem Jahr erscheinen die bisherigen Folgen gesammelt in zwei dicken Bänden bei KBV (MORDS-FESTE 1+2), jeweils ergänzt mit neuen Abenteuern.

Ingo Löchel: Mit den Kriminalromanen mit Morgenstern & Dickens (2011 bis 2015) sowie mit den Küchenkrimis (von 2014 bis 2015) hattest Du ab 2011 bzw. ab 2014 zwei weitere Krimi-Reihen gestartet. Folgen in naher Zukunft noch weitere Romane mit diesen Protagonisten oder sind die drei Krimi-Reihen von Dir beendet worden?

Uwe Voehl: Morgenstern & Dickens erschien bei Bastei Lübbe. Die Reihe war auf drei Bände angelegt und ist abgeschlossen. Die sogenannten Küchenkrimis schrieb ich ursprünglich für eine Küchenfirma, die sie an ihre Kunden weitergab. Ich vermittelte den Auftrag an meinen Verlag, der auch schon die Lippe-Krimis gedruckt hatte (Topp + Möller). Da kam dann gleich die Idee auf, die drei Küchenkrimis im Nachgang auch für das normale Lesepublikum auf den Markt zu werfen. Aber auch hier waren von Anfang an nur drei geplant.

Ingo Löchel: 2013 erschien mit MÖRDERISCHER KURSCHATTEN Dein erster Lippe-Krimi. Wovon handelt der Roman?

Uwe Voehl: In einem beschaulichen Kurort, der zufällig so heißt wie der Ort, in dem ich lebe, kommt es zu einigen Mordfällen. Da sich diese alle in der Nähe des Kurparks ereignen, steht natürlich der Ruf des Heilbads auf dem Spiel …

Ingo Löchel: Drei Jahre später folgte mit LIPPER BLUT Dein zweiter Krimi aus der Lippe-Reihe. Auch hier ist der Protagonist meines Wissens Balthasar Held. Kannst Du uns etwas zu Deinem ‘neuen’ Protagonisten verraten?

Uwe Voehl: Mit Balthasar Held habe ich tatsächlich meinen Herzens-Protagonisten gefunden. Balthasar betreibt in dem erwähnten Kurort ein Hotel, das Kurschlößchen (mit ß, darauf besteht er!). Und nichts liegt ihm so am Herzen als das Wohl seiner Gäste. Eigentlich ist er gar kein Detektiv, aber leider sterben ihm die Gäste weg bzw. werden bestialisch ermordet. Also muss er aktiv werden. Balthasar war übrigens schon in MÖDERISCCHER KURSCHATTEN „mein“ Held.

Ingo Löchel: Was sind die Unterschiede zwischen Held und den Protagonisten Deiner anderen Krimi-Reihen?

Uwe Voehl: Balthasar ist der unbedarfteste Ermittler. Und er ist ausschließlich darauf bedacht, sein Kurschlößchen von Mördern reinzuhalten. In den Küchenkrimis ist es ein Ermittlerduo, wobei der männliche Part immerhin Versicherungsdetektiv ist (wenn er nicht gerade seiner eigentlichen Leidenschaft nachgeht: in Gourmetrestaurants zu schlemmen und darüber zu schreiben). In den Bastei-Lübbe-Krimis war es ein desillusionierter Ex-Reporter, den ich ermitteln ließ. Alles in allem ist Balthasar Held sicherlich der mir sympathischste Ermittler.

Ingo Löchel: Sind weitere Lippe-Krimis von Dir geplant? Kannst Du uns darüber schon etwas verraten?

Uwe Voehl: Ja, da wird sicher noch mindestens ein weiterer Band kommen. Ich muss nur die Zeit dafür finden, und die habe ich im Moment nicht.

Ingo Löchel: 2012 hast Du mit Jörg Kleudgen den Verlag MURDER PRESS gegründet. Was war der Grund für die Gründung dieses Verlages?

Uwe Voehl: Frag lieber, was war der Grund für die Schließung? Oder sagen wir mal: Im Moment haben wir keine Lust, die Reihe fortzuführen, weil einfach die Leser fehlten. Und es war jedes Mal eine mordsmäßige Arbeit, ein Buch fertigzustellen. Jörg hat alles in Handarbeit gebunden. Sollten wir jedoch irgendwann auf ein geniales Manuskript stoßen, werden wir die Reihe sofort wiederbeleben. Sie war ja eh eine Art Ableger der GOBLIN PRESS, und in der erscheint nach wie vor jedes halbe Jahr ein neues Buch. Jüngst sogar eine erneute Kollaboration von Jörg und mir: ARKHEIM.

Ingo Löchel: Ist der Verlag auf ein spezielles Genre fokussiert? Und was für Bücher etc. erscheinen im Verlag?

Uwe Voehl: Es sind nur drei Bücher erschienen. Vordergründig waren es Krimis, aber es war immer auch etwas für den Phantastikleser dabei. Das erste Buch, „Der Mörder in der Tiefkühltruhe“ enthielt Storys von mir. Das zweite, „Schlachtplatte“, Storys von Jörg Kleudgen. Einzig von dem dritten Band habe ich noch ein paar Exemplare: Gerald Hagemanns (Robert C. Marleys) gesammelte Geschichten um einen sprechenden Hund, der als Ermittler tätig ist. Wenn das nicht bizarr und phantastisch genug ist!

Ingo Löchel: Seit 2014 bist Du als Textredakteur für die Reihe Cotton Reloaded verantwortlich, ein Remake der erfolgreichen Heftromanserie Jerry Cotton, bist Exposéautor für die Serie DAS HAUS ZAMIS … Habe ich etwas vergessen? Wo nimmst Du neben Deinem Beruf als Autor all die Zeit für Deine vielen anderen Tätigkeiten?

Uwe Voehl: Obwohl mein Output im Moment sehr groß scheint, bin ich kein Fließbandautor. Insofern sind für mich diese „Tätigkeiten“ einfach eine willkommene Abwechslung, an denen mein Herzblut genauso hängt wie am Schreiben. COTTON RELOADED hat nun auch etwas Pause, weil wir mit einem völlig neuen Konzept an den Re-Start gehen werden. Bis dahin erscheinen aber sehr empfehlenswerte Specials, zum Beispiel jüngst zum Valentinstag, um die Zeit zu verkürzen. Das haben wir aber alles schon im letzten Jahr abgearbeitet. Was DAS HAUS ZAMIS angeht, so steht im Juni der 50. Band an – dafür haben wir uns einige Überraschungen überlegt. Aber auch inhaltlich wird es einen Neubeginn geben, sodass jeder mit Band 50 problemlos in die Serie einsteigen kann.

Ingo Löchel: Welche weiteren Projekte bzw. Buchprojekte sind für die nahe Zukunft noch von Dir geplant?

Uwe Voehl: Spruchreif ist da sicherlich nur, dass im Mai ein Horror-Roman namens FISCHMUND erscheint. Den Roman habe ich mit dem leider im letzten Jahr verstorbenen Malte S. Sembten verfasst. Er lag lange brach und erscheint nun in einer sehr schönen limitierten und signierten Buchausgabe in der Edition CL.

Ingo Löchel: Uwe, vielen Dank für die Beantwortung der Fragen.

Uwe Voehl: Ich habe zu danken! Es hat mir sehr viel Spaß gemacht, mich mit Dir zu unterhalten!

Ingo Löchel

Ingo Löchel wurde 1968 in Köln geboren. Im Alter von 10 Jahren begann er Fantasy- und Horror-Romane sowie Heftromanserien wie „Mythor“, „John Sinclair“ und „Tony Ballard“ zu lesen.
Seit dieser Zeit zählen u. a. Autoren wie Robert E. Howard, H. P. Lovecraft, Clark Ashton Smith, Michael Moorcock, Karl Edward Wagner und Dean R. Koontz zu seinen Lieblingsautoren.
Etwas später kam er durch Mickey Spilane, Colin Forbes, Jack Higgins und Robert Ludlum auch mit dem Krimi- und Thriller-Genre in Berührung.

2001 erschienen die beiden Anthologien „Tod eines Satanisten – Dunkle Stunden“ (VirPriV Verlag) und „Jenseits des Happy Ends” (Go–BeJot Verlag), in denen zum ersten Mal Kurzgeschichten von ihm veröffentlicht wurden.

Danach folgten weitere Veröffentlichungen u. a. im Abendstern Verlag, im Adina-Online Verlag und im Wortwelten Verlag sowie die Veröffentlichung seiner ersten beiden Romane im Adina-Online Verlag.

Neben seinen Kurzgeschichten und Romanen schrieb er auch Artikel und Essays für das Magazin „Omicron“ sowie für die Literaturzeitschrift „Wortwelten“. Seit 2007 ist er Redakteur des Online-Magazins „Zauberspiegel“.

2012 schuf Ingo Löchel nach der Fantasy-Serie “Der letzte König von Atlantis“, den Horror-Serien „Frank Bauer“, „Frederik Darkstone“ und „Erben des Blutes“, die Horror-Western-Serie „Dead City“, die seit Juli 2015 im Elvea Verlag erscheint.

Im Juli 2015 startete zudem seine Horror-Serie “Frederik Darkstone” im Verlag Beyond Affinity.

Im Oktober 2015 folgt die Horror-Serie “Erben des Blutes”, die ebenfalls im Verlag Beyond Affinity veröffentlicht wird.

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