Die zweite Verwandlung – ein Horror-Manifest

Sie reden immer viel über spontane Selbstentzündung, aber ist ihnen auch schon einmal jemand ganz spontan erfroren? Vielleicht deshalb, weil seine Verbindung zur Menschheit und zum Planeten plötzlich unterbrochen wird und er der Kälte des Weltalls ausgesetzt ist.

Ein Paradoxon: Schriftsteller behaupten, das was sie schreiben sei nicht wahr, damit man ihnen glauben schenkt.

Verzeih, wenn ich poetisch spreche. Ich folge darin einem einfachen Grund, denn auch wenn ich gewohnt bin, meinen Augen zu vertrauen, ist doch das was ich sehe nichts, woran ich glauben kann. Darum will ich es in Worte fassen, die mir erlauben, es als Erdachtes zu betrachten und falls das Uneigentliche darin einen Halt findet, so beginnt es damit, dass mir die Abfolge der Tage durcheinandergerät. Auf einen Sonntag folgt ein Mittwoch, ein Montag folgt auf einen Freitag und der Rest der Woche ist Flickwerk. Ich arbeite, faulenze und schlafe, wie es mir in den Sinn kommt und richtig erscheint. Wie mit den Tagen geschieht es auch mit den Stunden und ein Abend kann gleich auf den Morgen folgen. So holt mich der Mittagsschatten im Schlaf ein und es kann mitten am Tag stockdunkel werden. Ich sehe mit an, wie ein Schatten sich über die Sonne beugt, sie mit Dunkel bedeckt und erkenne darin einen Mann mit Hut in der Hand, diesen über die Sonne legen und unter dem Mantel ein Messer in das Sternenherz stoßen. In der Dunkelheit, die darauf folgt, bin ich allein und doch nicht allein. Auf meiner Brust sitzt eine Motte von der Größe eines Raben, ich rieche ihren Staub, höre und spüre die Vibration ihrer Flügel und ihres Herzens. Sie sieht mir ins Gesicht mit glimmenden Augen, mein Lebenslicht hat sie wie magisch angezogen. Ich verspüre keine Angst, obwohl sie mein Tod sein könnte. Ich bleibe ruhig und halte ihrem Blick stand.

In ihrem Flirren liegt ein Wispern, sie lässt mich hören, macht mich wissen, von der Dimension der Verliese und einem Buch, das einem die Worte raubt. Als Schriftsteller ist man wie ein Tor, das selbst nicht entscheiden kann, wann es sich öffnet oder schließt. Wenn das Tor offen ist kommen Dinge heraus und so erheben sich nacheinander drei Stimmen und lassen mich schauen.

Erste Stimme: Wir haben Grauland betreten. Es ist nicht anders als wir es uns vorgestellt haben: Grau von Nebeln. Wo vereinzelte Bäume und Sträucher hindurchdringen, hält man sie zuerst für Gespenster und der Rest ist niedriges Kraut auf schwachen Hügeln. Ein steter Wind trägt Feuchtigkeit und Kälte, die unter die Mäntel kriechen. Sein Pfeifen ist hohl, ebenso leer wie das Land, leer von Menschlichkeit und Leben. Würde man hier auf jemanden treffen, so wären es Geister und namenlose Dinge. Was wir hinter uns ließen ist weiter fort als unsere Schritte zählen. Vor uns liegt nur das Grau, das bei Tag im hellsten Licht Weiß, des Nachts Schwarz erreicht und dazwischen alle Schattierungen durchläuft. Ein unhörbarer Herzschlag liegt in dem Wechsel dieser Extreme. Der Wind: ein Atem ohne Seele. Das Land: ein Körper ohne Blut. Unser Verstand müht sich, die Leere mit Wesenheit zu füllen, ein Gesicht in die Unfassbarkeit zu zeichnen. Doch wir sind hier ganz allein. Wir sehen zu keiner Zeit einen Horizont. Auch keinen Pfad. Wir sehen die Sonne nicht und bei Nacht keine Sterne, keinen Mond und keinen Schein eines fernen Feuers. Es scheint, wir wandern am Rand der Welt und was wir atmen ist der kalte Dampf der Leere, die sie umgibt.

Zweite Stimme: Wir lieben die Kühle der Nacht. Mehr als das: Wir sehnen sie herbei. Des Tages kriecht das Licht in alle Ecken und wir wissen, was an hellen Tagen geschieht. Kennst Du die Stunden in der Mittagsglut? Wenn der Feuerball am Himmel die Luft so sehr erhitzt, dass alles vor den Augen flimmert? Alles so gleißend hell und ohne Erbarmen drängend in die Sinne, selbst wenn wir unsere Augen schließen. Unmöglich, sie herauszuhalten, die da kommen, die Lichtgestalten, die so fürchterlich weißen Gestalten, deren Anblick unser Sinnen verbrennt. Nur des Nachts, wenn sich die Schatten legen, sind wir frei und Friede kommt im Schlaf zu uns, wenn auch zuweilen wir voller Schrecken träumen von dem ungetrübten Licht der Sterne.

Dritte Stimme: Wir hatten diesen Mörderkaktus von dem alle dachten er müsse radioaktiv sein. Wir schnitten ihn in vier Streifen und wagten uns daran. Das Fleisch war so bitter, dass wir es nur mit Limo und trotzdem fast nicht runterkriegten. Dann geschah erst einmal nichts. Der erste saß nur da und sah sich ringsherum um, ob es etwas zu sehen gäbe, der zweite hielt die Augen geschlossen, schaute in sich selbst und fand nicht mehr als der erste. Der dritte bekam schlimme Kopfschmerzen und der vierte bot sich an, ihm eine Trepanation zu verpassen und ging mit einem spitzen Stein an die Arbeit. Aus dem Loch im Schädel quoll ein Tumor, in etwa wie ein Brokkoli, und öffnete seine fleischfarbenen Augen.

Ich verliere den Blickwinkel, das Panoptikum verlischt und ich falle durch Dunkel. Ich erwache. Das Gefühl ist unbestreitbar und der Gestank ist der Beweis: Mein Gesicht befindet sich zwischen den schwarzen Zahnreihen eines Monsters, halb schon im Rachen, halb schon verschluckt. Keiner Rührung fähig warte ich auf den tödlichen Biss.

Gregor Samsa ist ein Mensch, ist ein Käfer, ist nicht er selbst. Und da bin ich: Zwischen den zwei Eckpunkten meines Blickfelds erwacht. Vom einen zum anderen spannt sich der Bogen und Horizont meiner Erfahrung, mit mir selbst als Flucht- und Ausgangspunkt. Würde sich Samsa nicht in einen Käfer verwandelt finden, sondern in etwas Unbegreifliches, derart Fremdes, dass ihm keine Vorlage zu einer Beschreibung diente, wie würde er anfangen, sich selbst in Worte zu fassen? Amorph, metabiologisch, ganz und gar anders. Erwacht wie in einem toten Körper, zu keiner Rührung fähig. Hätte doch nur jemand meine Augen geschlossen.

Als Horrorschriftsteller muss ich mich einer Tatsache stellen: Ich betätige mich auf dem Feld von Ängsten, die nicht zu dem gehören, worauf man als Mensch stolz sein kann. Ich mache mein Geschäft mit der Xenophobie. Man sagt für gewöhnlich, Horror speise sich aus der Angst vor dem Unbekannten, und das stimmt. Nur zuweilen ist Horror auch die Furcht vor dem, was wir bereits kennen. Horror ist vor allem eine persönliche Erfahrung, etwas das den Einzelnen trifft. [Indiz: Sie gehen immer allein in den dunklen Keller] Jemandes Horrortrip, das ist eine sehr private Angelegenheit, die niemand anderer verstehen oder auch nur glauben wird. Der Einzelne stirbt. Und doch, nur auf einen selbst ist Verlass. Jeder andere ist eine mögliche Quelle der Gefahr. Der Andere ist das potentielle Monster, der Mörder, die Bestie hinter den Zähnen der Nacht. Klaustrophobie, Soziophobie, Agoraphobie. Wir fliehen die anderen und fliehen die Einsamkeit, wünschen uns Nähe herbei und fürchten sie doch. Das Andere und das Selbst sind die Eckpunkte der Angst. Ganz allein flüchten wir auf die hohe Burg unseres bewussten Selbst, von Zinnen umgeben, stochern mit Lanzen trügerischen Lichts über die Brüstung und können nicht weiter hinauf. Der Himmel ist unerreichbar, die Erde zu nah und zugleich droht der Himmel über uns, uns zu verschlingen und wir kauern zur Erde, die uns schützen soll.

Der Andere kann nicht schlimmer sein als wir selbst. Aber der Andere ist anders, wie wir selbst. In uns ist etwas anderes, das nicht wir selbst ist, und wir können nicht aus uns heraus. Die Nacht ist in uns und wer sagt, dass nicht das Licht der fürchterlichere Teil der Schöpfung ist? Die Sonne, umlagert von Motten. Natürlich verbrennen sie.

Während wir krampfhaft unser Blickfeld im Auge behalten, flüstern unsere Ohren, die seitlich am Kopf sitzen, von der uns umgebenden Finsternis. Was liegt dort außerhalb des Strahls unserer Lampe, des Bewusstseins? Nichts, alles – beides gleichermaßen fürchterlich, so unbekannt, so nahe, so in uns, unter uns. Wir selbst liegen außerhalb des Lichts. Keinen Schritt wagen wir, der nicht auf bekanntes Terrain führt, flüchten zugleich aus uns selbst, wie vor allen anderen. Völlig allein bleiben wir zurück, stranden auf unbewohnten Inseln, die nackt dem schwarzen Meer des Alls ausgeliefert liegen. Die Phonophobie folgt uns in den Schlaf. Auch hier gibt es kein Entrinnen. Träume, Albträume, Schattenmänner bevölkern den Schlaf. Wir sterben jede Nacht. Wir erwachen, wir leben, wir sterben jeden Tag.

Die zwei Extreme: in uns selbst und außer uns – Vereinzelung und Auflösung im uns Umgebenden. Wir kauern dazwischen auf dem schmalsten Grat, der Grenze, die das Ich darstellt und ringen um Gleichgewicht. Schwerelosigkeit und Schwere zerren an uns. Das All und der Grund. Der Andere und Ich. Kein Fluchtpunkt außer uns selbst und doch aus uns heraus. Es gibt wirklich kein Entkommen. Wir sterben in dieser Falle, in die wir selbst getreten sind, die wir uns selbst aufgestellt haben.

Gregor Samsa wollte nur, dass seine Augen und Ohren verschlossen seien und sein Gehirn endlich aufhöre, Bewusstsein zu produzieren, Fragen zu erschaffen, Gedanken und Erfahrungen aufzuwerfen zu drohenden Gebirgen, über die kein Pass führt, durch die kein Tunnel sich bohrt, die kein Gebäude tragen, das Zuflucht bieten kann. Er wünscht sich einen Bunker, er wünscht sich Freundschaft und Liebe in den Bunker und Geborgenheit, aber niemals könnte er jemanden außer sich selbst hineinlassen. Könnte nicht einmal sich selbst hineinlassen. Müsste sich selbst aussperren und nur das unbewusste Selbst darin einschließen, damit es den Sturm und das Ende und den Brand der Welt überdauere. Kein Leben, keine Definition. Der Schrecken aus dem All ist wie der Horror aus der Erde. Die Egophobie folgt Samsa überall hin. So flüstern die Schafe untereinander: Unter uns ist ein Wolf. So könnte der, den wir am Tage lieben, des Nachts unser Kerkermeister und Folterer sein, könnte wirklich alles Mögliche und alles was man nie für möglich hält und dann noch, woran man nie gedacht hat. Das Kabinett des Grauens ist endlos, unbegrenzt.

Samsa will einmal nur aufwachen und fraglos er selbst sein, aufstehen, frühstücken, zur Arbeit gehen, den Alltag genießen, will sich einmal nicht vor sich selbst und allen fürchten, will sich selbst ins Auge blicken ohne Anklage, ohne Argwohn, ohne Zweifel und in seiner Haut stecken, so als ob sie ihm gehöre, als ob er selbst seine Haut sei, ohne Lücke dazwischen, ohne den Abgrund in sich zu spüren. Einfach nur da sein und atmen will er. Aber das Geräusch des Atems allein erinnert ihn …

Daran willst Du nicht erinnert werden, also halte den Atem an. Hoffe inständig, dass das Monster nicht zubeißt, dass es sich abwendet und seinen faulen Atem mit sich trägt und dass es Dich einfach weiter schlafen lässt und vergessen, wie grausam der Tag ist und die Nacht und die Schöpfung. Vergiss, dass es Nacht ist, vergiss den Tag, vergiss die Schöpfung in die Du geworfen wurdest. Vergiss den Himmel, die Erde, vergiss Dich selbst und das Unbewusste und vor allen Dingen: Vergiss das Andere, das nicht Du selbst bist. Vergiss, dass Du Samsa bist, der jeden Tag als Käfer erwachen könnte, oder Schlimmeres. Vergiss dass Du Horror schreibst, dass Dein Kopf eine Tür ist, die sich von selbst öffnet und schließt. Vergiss was hindurch kommt. Vergiss die Angst vor dem Unbekannten und die Furcht vor dem was Du kennst. Vergiss dass Du schreibst, dass Du denkst, dass Du bist. Vergiss Samsa. Vergiss das Bett in dem Du liegst. Vergiss!

Wach auf! Sei ein Käfer, der nicht über sich selbst nachdenkt, der keine Perspektive kennt. Sei kein Mensch. Habe kein Bewusstsein, das Dich ertrinken macht. Sei kein Schriftsteller!

Sei nicht Samsa!

Sei ein weißes Blatt Papier ohne Worte, ohne Zeichen, ohne Ränder, ohne Maschine, Tasten, Finger, Hände, ohne Kopf. Sei weiß. Sei unbefleckt von Schwärze! Sei einfach leer!

Wozu willst Du anderen Angst einflößen? Musst Du sie wie Dich selbst unbedingt an den Rand des Abgrunds führen, sie wie Dich darüber beugen, bis zu dem Punkt, an dem das Gleichgewicht kippt? Dich, sie, so weit hinauslehnen? Nur ein Windhauch aus der falschen Richtung würde genügen und Du müsstest fallen! Es genügt schon der sanfteste Stoß. Gregor Samsa fällt aus dem Bett, rollt unter das Bett, wo die Monster sind. Fängt sich in Staub, wird zu der leeren Hülle eines Käfers, der sich in Staub verfangen hat und nicht mehr auf die Beine kam. Geworfen. Gestoßen. Gefallen. Gestürzt. Zerbrochen.

Nachtangst, Tagangst – alles ist Angst, wenn Du Dich fürchtest. Und wenn Du nicht anders kannst, dann gib nach, lass Dich fallen. Sei das Monster, das Dich stößt, das Dich frisst. Breite die Mottenschwingen aus und stürze in die Sonne, in den Abgrund. Lass Dich los! Sei der Treiber mit der Peitsche, sei das Vieh, sei der Maler des Untergangs. Des letzten Tages. Sei Schriftsteller. Nimm die Worte, erschaffe das Dunkle und das blendend Helle, erschaffe den Riss der zwischen beidem liegt, tanze darauf, fache die Sterne zu heißerem Brennen an. Verbrenne die Welt zu Flocken von Asche wie Papier. Mahle deine Tinte aus dieser Asche, schreibe damit eine neue dunkle Welt ohne Grenzen, ganz dem kalten Urgrund hingegeben.

Sei so kalt und grausam wie die Schöpfung. Sei der Schöpfer der Kälte und der Grausamkeit. Sei das Grauen selbst. Sei grenzenlos! Sei schwarz und weiß und grau und alle Farben, sei Nacht und Tag und Dämmerung. Sei schlimmer als Deine Ängste!

Von da an war Gregor mehr als Samsa, mehr als Käfer, mehr als Angst, war Gregor mehr als Existenz. Gregor war die ganze Schöpfung und war alles Ungeschaffene, war alle Möglichkeit und Ungedachtes, war die Grenze zwischen beidem, dem Bekannten und dem Unbekannten und war beides noch dazu. Gregor reiste weit hinaus und sah. Sah dass es gut war. Sah dass es noch viel weiter hinaus ging, als irgendwer je gedacht hatte. Sah dass alles das ihm gehörte, er damit tun konnte was immer er wollte. Alles gehorchte ihm aufs Wort. Alles schuf sich wie die Sätze, die er schuf, bis zum letzten Punkt und Komma. Alles war einfach, alles war leicht. Er konnte jetzt ein Käfer sein, oder Samsa, wie er es wollte und wie er es schrieb, nicht Kafka, nicht die Umstände, nicht die Welt und andere Leute und die Gesetze und die Regeln und Notwendigkeit. Alles war formbar, nach seinem Willen. Und dass er den Willen nicht kannte, der er selber war, war gar nicht schlimm, war kein grausames Schicksal. Der Wille floss aus ihm heraus und machte sich frei und formte und schuf und wirkte und ließ werden und war stark und noch stärker als der Zwang, den er zuvor gespürt hatte. Er lachte über das Monster, lachte über sich, setzte sich Hörner auf und nahm sie wieder ab und setzte sie wieder auf und nahm sie wieder ab und lachte.

Er war der Schriftsteller, er war der Abgrund, er war das Licht und die Dunkelheit. Er war endlich kein Käfer mehr und vielleicht zum allerersten Mal wirklich wach.

Was bleibt, mein Freund, ist das Gefühl einer Zeugung. So besessen sind wir von Oberflächen, wie unfähig, darunter zu schauen. Der Versuch endet nur darin, aus Inhalt neue Oberflächen zu gewinnen, nur weitere Illusionen. Selbst das tiefste Graben im Fleisch, in der Erde, im Verstand fördert nur weitere Oberflächen zutage und genau darin liegt die Absicht, alles Innere in Oberfläche zu verwandeln, handhabbar, messbar, augenscheinlich, anscheinend kontrolliert. Und doch ist, was zutage tritt, mehr als wir fassen können. Es ist neu, es ist jung, ist gegenwärtig. Es ist von originärer Gestalt. Die zweite Verwandlung ist vollendet. Es ist uns entstiegen wie einem Grab.

zuerst veröffentlicht in IF Magazin #666, 2017

Whitetrain-Verlag

Tobias Reckermann

Tobias Reckermann

Tobias Reckermann, Jahrgang 1979, lebt und schreibt in Darmstadt und arbeitet als Maschinist bei Whitetrain (www.whitetrain.de). Er ist Redakteur und Herausgeber des IF Magazin für angewandte Fantastik. Als Schriftsteller widmet er sich neben anderen Zweigen der Fantastik im Besonderen der Weird Fiction und chinesischer Wuxia-Literatur. Seit 2014 erschienen sind seine Romane Das Schlafende Gleis, Langfaust und Die zwei Schneiden des Glücks, außerdem die Erzählbände Venom & Claw und Graund, sowie mehrere Beiträge in Magazinen und Anthologien.

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