Die Furcht vor dem geflüsterten Wort

Erwarten Sie nicht, dass ich Ihnen alles verrate. Das liegt auch in Ihrem eigenen Interesse. Wer hinter die Puppenbühne geht, sieht die Drähte. Es ist nicht immer wünschenswert zu wissen, ob man Zuseher ist, oder Teil der Darbietung. Wir sollten also einfach tun, was wir tun, und weiterhin an den freien Willen glauben. Sie sind alle selbstverantwortliche, intelligente Menschen. Ich erzähle Ihnen hier nur vom Wie und Was. Die Deutung bleibt ganz Ihnen überlassen. Aber noch eine letzte Warnung davor: man muss im Leben nicht alles wissen, um glücklich zu sein. Manche Dinge lassen sich nie wieder vergessen. Sie verändern einen nachhaltig. Man wird die Welt danach nicht mehr so sehen können, wie sie einmal war. Und manchmal kommen diese Dinge überraschenderweise auf ganz leisen Sohlen. Das sind die richtig gefährlichen.

Auch mir selbst fällt es schwer, an jenen Tag zu denken, als ich die flüsternden Menschen kennenlernte. Sollten sie überhaupt noch Menschen sein. Es war das erste Jahr meines Studiums. Ich war schon früh am Morgen mit dem Zug unterwegs nach Wien, weil ich eine wichtige Prüfung in Kommunikationstheorie hatte, und dafür einen guten Platz im Hörsaal haben wollte. Es war Ende November. Entsprechend trüb war der Tag. Die Sonne war noch nicht vollständig aufgegangen. Die Sitzbänke des Zugs waren beinahe leer. Das gleichmäßige Schaukeln des Waggons und die hypnotisch vorbeiziehenden Felder machten mich schläfrig. Ich hatte zwar ein Buch dabei, aber meine Gedanken wanderten ständig in die Ferne. Also lag es geschlossen auf meinem Schoß, und ich beobachtete stattdessen träge das nebelige Panorama vor dem Fenster. Große Raben spielten draußen ihr eigenes, seltsames Spiel. Ganze Schwärme davon tummelten sich in den kahlen Ästen der unregelmäßig vorübergleitenden Bäume und zwischen den aufgerissenen Furchen der brachliegenden Äcker. Von frühester Jugend an beschleicht mich bei Zusammenrottungen dieser schwarzen Vögel immer das Gefühl, sie würden Gericht über mich sitzen.

Irgendwann fielen mir wohl die Augen zu, und ich muss eingedöst sein. Ich tauchte ab in diesen schwebenden Zustand kurz vor dem Schlaf, an dem man das Gefühl hat, man wäre überall zugleich. Ich floss knapp über dem Traum hinweg, wie der Nebel durch die Landschaft, und vernahm gleichzeitig das gleichmäßige Rattern des Zugs. Jemand unterhielt sich, aber ich konnte dem Inhalt des Gesprächs nicht folgen. Obwohl es durch die dicken Scheiben gar nicht möglich sein sollte, hörte ich von draußen die hämischen Schreie der Raben. Irgendwo fiel plötzlich mein Name. Ich versuchte mich darauf zu konzentrieren. Versuchte meine Augen aufzuschlagen und nachzusehen, ob wirklich ich gemeint wäre. Aber meine Lider waren einfach zu schwer. Mehr als ein hilfloses Blinzeln brachte ich nicht zuwege. Dabei sah ich kurz die grau gekleideten Oberkörper mehrerer Personen, die sich offenbar unbemerkt zu mir gesetzt hatten. Es war mir einfach nicht möglich, meine Augen weiter zu öffnen. Ich hing hilflos in dem Schwebezustand fest und konnte lediglich konzentriert dem Wispern lauschen. Von dem ich, so sehr ich mich auch bemühte, keine weitere Silbe zu verstehen vermochte.

Das Gespräch der Fremden um mich gewann zusehends an Intensität. Ich wurde von dem Gefühl beherrscht, das Rauschen ihrer geraunten Wörter würde mich mit Flügelschlägen berühren. Die Federn daran wären, und daran hegte ich keinen Augenblick Zweifel, ebenso schwarz wie jene an den Schwingen des Rabentribunals, das in den laublosen Ästen entlang der Schienen saß.

Ich erwachte erst wieder im Endbahnhof in Wien. Der Waggon war verwaist, die Bänke neben mir leer. Von draußen vernahm ich leises Stimmengewirr. Ich stürzte zum Fenster um nachzusehen. Entdeckte aber nur die ausgestiegenen Mitreisenden, die am Bahnsteig Richtung Ausgang gingen und sich dabei lebhaft unterhielten. Ganz vorne wanderte eine graue Jacke. Rasch schlüpfte ich in meinen Parka, griff mir den Rucksack und beeilte mich, sie einzuholen. Ich wollte unbedingt sehen, wer bei mir gesessen ist.

Ich lief über das Plateau in die Bahnhofshalle, dort hatten sich die Ankommenden aber bereits weitgehend zerstreut. Ich sichtete hier und dort zwar noch einzelne Personen mit grauer Kleidung, konnte aber nicht mehr mit Sicherheit sagen, ob sie demselben Zug entstiegen waren wie ich. Niemand davon wäre mir speziell ins Auge gestochen. Es waren einfach nur weitere Reisende auf dem Weg in die Stadt. So wichtig schien es mir dann auch wieder nicht. Ich schob meine Aufregung auf meine Schlaftrunkenheit und machte mich auf den Weg in die Universität.

Ich war viel zu früh dran. Außer mir war noch niemand da. Die Türen zum Hörsaal waren verschlossen. Also setzte ich mich auf die kühlen Stufen vor dem Audimax und packte meine Bücher aus, um einen letzten Blick vor der Prüfung zu riskieren. Ich hatte wie üblich viel zu wenig und viel zu kurz gelernt. War aber zuversichtlich, mich irgendwie durchschummeln zu können. Drum war auch ein guter Platz so wichtig. Manche Sitze waren einfach besser für meine, nicht ganz legale, Prüfungstaktik geeignet als andere. Das hing vor allem mit den Saalrouten der anwesenden Prüfungsbeobachter zusammen. So oder so konnte es auf keinen Fall schaden, noch einen letzten Blick auf den Lehrstoff zu werfen. Ich war gerade bei den Theorien zur Schweigespirale, als mir die Lider schon wieder auf Halbmast sanken. Die Zeilen verschwammen mir vor den Augen. Ein paar Mal klimperte ich noch standhaft mit den Lidern, und versuchte mich, gegen den Schlaf zu wehren. Aber die Stille vor dem Audimax und die trockenen Prüfungsthemen lullten mich schließlich endgültig ein. Ich sank zum zweiten Mal ungeplant hinab, an jenen weitläufigen Ort zwischen Realität und Schlaf, an dem das lockende Wispern der Träume bereits deutlich zu hören ist.

Wieder war ich nicht alleine dort, und erneut konnte ich nicht verstehen, was rund um mich gesprochen wurde. Aber das Gefühl ließ mich nicht los, dass es überaus wichtig war. Die Worte fielen wie Schneeflocken vom bleiernen Himmel. Die ersten konnte ich noch auf meinem Kopf schmelzen spüren. Sie flossen mir eisig den Nacken hinab und hielten mein Bewusstsein wach. Aber meine Augen blieben trotzdem hartnäckig geschlossen. Es war mir nicht möglich, sie zu öffnen. Bald schon konnte ich fühlen, wie ich von den daunenleichten Worten langsam überzogen und vollständig begraben wurde. Während die Decke über mir wuchs, wurde mir langsam warm.

Ich glaube, mir entfuhr ein spitzer Schrei, als ich wieder erwachte. Zumindest schauten mich alle Anwesenden seltsam an, als ich den Kopf hob und mich verwirrt auf dem Flur umsah. Ich hatte schon wieder verschlafen. Die Türen des Audimax waren inzwischen weit geöffnet, und unablässig strömten Studierende hinein, um sich ihre Plätze zu sichern. Wütend über meine eigene Nachlässigkeit sprang ich auf. Dabei landete das Buch über Kommunikationstheorien, das nach wie vor aufgeklappt auf meinen Beinen lag, polternd am Boden. Ich fluchte laut, was mir einen weiteren befremdlichen Blick der Anwesenden einbrachte. Ich kümmerte mich nicht weiter darum, las das Buch und meine übrigen Sachen auf, und stürmte in den Saal.

Ich kam zu spät. Alle Stühle, die für mein Vorhaben geeignet schienen, waren bereits besetzt. Ich wartete noch kurz am Seitengang und hoffte darauf, dass sich doch noch eine Möglichkeit auf einen der vielversprechenderen Sitzplätze ergab. Aber ich wurde schon bald des Herumstehens überdrüssig und kapitulierte. Ergeben marschierte ich in die erste Reihe. Dort stand noch alles frei.

Keine zwanzig Minuten später hatte sich geschäftiges Schweigen über den Hörsaal gelegt. Das Papier der Prüfungsbögen raschelte emsig. Direkt vor mir schritt ein hagerer Student aus den oberen Semestern, den ich bereits als unerbittlichen Prüfungsbeobachter aus anderen Vorlesungen kannte, streng die erste Reihe ab, und ließ den Saal keine Sekunde aus den Augen. Ans Schummeln war in dieser Situation nicht zu denken. Er hätte mich sicher dabei ertappt.

Ich hatte alle Fragen bereits einmal überflogen. Ein paar davon konnte ich ohne weiteres beantworten. Bei einigen könnte ich improvisieren und das Beste hoffen. Aber bei vielen weiteren, darunter auch eine der beiden Hauptfragen, welche zusammen beinahe die Hälfte der möglichen Punktezahl ausmachten, hatte ich nicht den blassesten Dunst, was man von mir erwartete. Alles in allem würde es auf jeden Fall knapp. Aber nur, wenn ich die betreffende Hauptfrage zumindest teilweise bearbeitete. Wenn mir das nicht gelänge, wäre die Sache hoffnungslos.

„Wie lautet das geflüsterte Wort. Erklären sie Ursachen und Wirkung anhand eines konkreten Beispiels aus ihrem Leben.“ So eine abstruse Frage war mir noch nie untergekommen. Ich konnte mich an keinerlei Erwähnung dieses Themas in den Lehrunterlagen oder besuchten Veranstaltungen erinnern. Alle Alarmglocken schrillten angesichts meiner Erlebnisse der letzten Stunden. Aber das änderte nichts daran, dass es schwarz auf weiß auf dem Papier vor mir stand.

Ich hob mir die Frage bis zum Schluss auf. Was sollte ich auch schon groß anderes machen. Ein, zwei Mal, wenn der dienstbeflissene, dürre Tutor einen größeren Bogen zum Tisch mit dem Wasserkrug machte, um uns dort für einige Augenblicke den Rücken zuzudrehen, während er trank, wagte ich es, mich zu den Tischen der Sitznachbarn zu lehnen und deren Fragebögen auszuspionieren. Aber ich musste rasch erkennen, dass sie gänzlich unterschiedliche Aufgabenstellungen vorliegen hatten. Was eigentlich nicht weiter verwunderlich war. Wahrscheinlich hatte man verschiedene Variationen der Testunterlagen ausgegeben, um so das Abschreiben zu verhindern.

Eine halbe Stunde vor Abgabe hatte ich alles, was ich mir aus den Fingern saugen konnte, aufs Papier gekritzelt. Ich hoffte das Beste. Aber ich wusste, es würde niemals reichen um die Prüfung positiv zu bestehen. Nicht, wenn ich nicht noch die fehlende Hauptfrage in Angriff nehmen würde.

Wie lautet das geflüsterte Wort? Ich druckste noch eine kleine Weile herum. Überlegte, was die eleganteste Antwort wäre, die gleichzeitig nicht sofort verraten würde, dass ich keinen blassen Schimmer hatte. Die Zeiger der Uhr krochen unbarmherzig voran. Die ersten Leute trotteten bereits zum Podium des Professors, und warfen ihre Prüfungsunterlagen in die Sammelurne ein. Mir blieben noch etwa fünfzehn Minuten, als ich mir endlich ein Herz fasste und mit der Formulierung einer Antwort begann.

„Das geflüsterte Wort“, schrieb ich. Ein leises Rauschen kam auf, das ich zuerst einmal auf das aufgeregte Sausen meines Pulses schob. „Das geflüsterte Wort ist das Urteil, das der Graue Rat über jeden spricht. Ein persönliches Richterkollegium, welches uns durchs Leben begleitet.  Es ist unparteiisch und nicht bestechlich. Dem Grauen Rat ist es egal, was wir zu unserer Verteidigung vorbringen mögen. Alles was für sie zählt ist, ob wir das geflüsterte Wort verstehen und danach handeln wollen.“ Was ich da von mir gab, war die Theorie eines Kinds, das noch an Märchen glaubte. Mit jeder Silbe, die ich unter die Frage schrieb, wurde das Wispern lauter. Es klang wie Flügelschläge eines Vogelschwarms, der sich auf dem Balkon im hinteren Teil des Hörsaals niederließ. Meine Hände zitterten. Meine Kehle war vor Aufregung ganz trocken. Die Uhr verkündete, dass ich noch elf Minuten hatte, um zum Ende zu kommen.

Trotz der wenigen Zeit, die mir noch blieb, erhob ich mich, um zu dem Tischchen mit den Wasserkrügen zu gehen. Unterwegs zwinkerte mir der hagere Aufpasser freundschaftlich zu. Ich wollte nicht darüber nachdenken, was ich davon nun schon wieder halten sollte. Den ersten Becher stürzte ich gierig in mich hinein. Ich vermied es, mich umzudrehen und auf den Balkon zu sehen, von wo aus intensives Flüstern erklang. Den zweiten Becher trank ich in bedächtigen Schlucken. Mir blieben noch sechs Minuten. Dann drehte ich mich um. Auf dem Balkon standen dreizehn Menschen. Sie hatten scharfgeschnittene Gesichter und trugen schlichte, graue Roben. Sie beobachteten aufmerksam den Raum. Zeigten immer wieder auf die Prüfungsteilnehmer und steckten tuschelnde ihre Köpfe zusammen. Aber niemand im Saal schien sich durch sie ablenken zu lassen.

Ich traf eine Entscheidung. Ich stellte den Becher energischer ab, als es notwendig gewesen wäre. Das laute Rumpeln auf dem Tisch erregte die Aufmerksamkeit der graugekleideten Personen am Balkon.  Alle dreizehn wandten sich nun ausschließlich mir zu. Entschlossen schritt ich zurück zu meinem Tisch und nahm Platz. „Das geflüsterte Wort lautet:“, schrieb ich. Der Graue Rat erhob sich flügelknallend. Jemand trat von hinten an mich heran und legte mir eine Hand auf die Schulter, beugte sich zu mir herab und flüsterte mir ins Ohr. Das ganze dauerte nur wenige Augenblicke. Dann war der Spuk wieder vorbei. Nur noch nervöses Hüsteln und das Schieben von Stühlen verriet das nahende Ende des Tests.

Ich betrachtete die Worte auf dem Papier: „Das geflüsterte Wort lautet:“. Daneben schrieb ich:“ Das geht Sie verflucht noch einmal nichts an!“ Dann stand ich auf und warf die Prüfungsunterlagen ein. Ich ging aus dem Saal, in dem unerschütterlichen Wissen, dass ich das Gehörte nie wieder vergessen könnte. Das Wort, dass mir ins Ohr gewispert wurde veränderte alles.

Ich habe nicht bestanden, wie Sie sich sicher denken können. Ich wurde sogar zu Beginn des nächsten Semesters persönlich zum Professor bestellt, der mir mit den lakonischen Worten: „Glauben Sie wirklich, so etwas beeindruckt noch irgendjemanden von uns?““, meinen Test unter die Nase rieb.

„Erläutern Sie den Andere-Leute-Effekt anhand der eigenen Wahrnehmung Ihres direkten sozialen Umfelds.“, las ich auf dem Zettel. Darunter stand in meiner hingeworfenen Handschrift: „Das geht sie verflucht noch einmal nichts an!“ Der Professor blickte mich fragend an. Ich hatte keine Ahnung, was ich ihm sagen sollte. Am Schluss stammelte ich nur eine Entschuldigung und verließ, nach einer viertelstündigen Standpauke über akademische Integrität und das Privileg überhaupt eine Universität besuchen zu dürfen, mit eingezogenem Kopf sein Büro.

Als ich auf den kleinen Platz vor dem Institutsgebäude hinaustrat, pfiff mir eisig der Wind um die Ohren. Auf dem Ziegeldach eines der Häuser entdeckte ich eine Rabenschar. Ihr Anblick erinnerte mich daran, wie falsch ich lag. Sie saßen über niemanden Gericht. Also falls es sich bei diesen Vögeln wieder um den Grauen Rat handelte, der mich dann auch noch weiter dabei beobachtete, wie ich über den Platz eilte, um die soeben einfahrende Straßenbahn in der Station gegenüber zu erwischen. Ihre Aufgabe besteht eher darin, den Neugierigen zu sagen, was sie auf keinen Fall wissen wollen. Das ist die Furcht vor dem geflüsterten Wort. Die Erkenntnis, dass man nicht alles wissen muss, ist teuer bezahlt. Denn etwas, das man erst einmal weiß, kann man nie wieder ignorieren. Egal, wie sehr man das auch gern tun würde.

Darum gebe ich Ihnen einen Ratschlag mit auf den Weg: wenn Sie vor die Wahl gestellt werden, das geflüsterte Wort zu erfahren, hören sie weg. Oder verlangen sie nach lauter Proklamation. Denn ein Geheimnis hört auf, ein solches zu sein, wenn es in die Welt hinausgerufen wird.

Wenn sie jetzt keine Ahnung haben, worum es geht, dann liegt das eventuell daran, dass sie das geflüsterte Wort nicht kennen. Soll ich es Ihnen verraten? Gut. Beugen Sie sich vor zu mir. Bereit?

Das geht Sie verflucht noch einmal nichts an!

Wispern sie doch selbst mit den Raben, wenn es ihnen so wichtig ist. Dann verstehen Sie mich vielleicht.

Erik R. Andara

Erik R. Andara

Erik R. Andara wurde 1977 in der Nähe des Dunkelsteinerwalds geboren und wuchs zurückgezogen in einer kleinen Klause am Waldrand auf. Er widmete sich dort, fast unmittelbar nach seiner Ankunft in dieser Welt, dem Lesen und Erzählen von Geschichten. Als er überrascht feststellen musste, dass diese Realität auch noch nach dem Übertritt ins neue Jahrtausend fortbestehen sollte, entschloss er sich, nach Wien zu gehen, um von dort aus seine Suche auszuweiten und aus allen Ecken und Enden des Multiversums weiteres Material für seine Geschichten zusammenzutragen. Heutzutage schreibt er vor allem düstere Phantastik, illustriert Buch- sowie Magazincover und zeichnet hin und wieder auch Comics. Zuletzt erschienen seine Geschichten und Illustrationen in Ausgaben des Visionariums (herausgegeben von Edition Gwydion) und des IF- Zeitschrift für angewandte Fantastik (herausgegeben von White Train), im Kriminal Journal Nr. 4 und im e-book Format auf der Plattform neobooks: „Am Fuß des Leuchtturms ist es dunkel“ und „Das Fest der Väter“. Sein Verlags-Debüt „Nachtspiel und Morgengrauen“ erscheint demnächst.

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