Die Augbirnen in Nussschalen

Die Augenbirnen in den Nussschalen, in regengebadeten Prismen, also ein künstliches Land. Ohne mich zu kennen, bin ich gerannt und schüttelte Hände im Sturm Alabasters, die Sagen vergessen, das Land unbekannt. So stehen die Ritter bei Grabe und schmettern Gewölk vom Gesicht in die Tiefe aus den Höhlen der Mesmerei, dort hatten sie einst Schafe erschaffen mit Wolle durch silberne Lettern und Angst an der Wand stets in Blei. Es scheint mir alles zu sein und ich weiß nicht: es scheint eine Art Stille zu sein, die uns in ein Vakuum fließen lässt und ich weiß nicht: es scheint eine Art Verzweiflung zu sein, die uns einander näher bringt.

Es scheint eine Art Verzweiflung zu sein, die uns einander näher bringt.

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