Der Geruch der Fontanelle

Es kam vor, dass die Strecke, die zurückgelegt wurde, gar nicht die Strecke war, von der eine Skizze existierte. Sie schlüpfte durch eine Ruinen-Lücke, blieb in geisterhafter Manier verschwunden. Ging sie noch einmal, auf Händen und Knien, zurück, um all das, was sie versäumt hatte, nachträglich zu daguerreotypieren? Oder legte sie sich eine Hiobsbotschaft zu, die, einem kleineren Hund gleich, auf Armen ausgeführt werden wollte? Wir wissen es nicht, aber unter den Grübchen einer beliebigen Amme steckt noch der Brief mit Leporello-Faltung, der sich zwar in der Adresse täuscht, aber ohne jeden Zweifel die Stelle enthält, die aus deinem Bauchnabel tropft.
Niemand hatte dieses Loch bemerkt, was heißt, das Loch hatte uns ebenfalls nicht bemerkt. Der Vorteil, der sich daraus ergab, lag im Geheimnis der Schaltung der Amphibie verborgen. Nehmen wir einmal an, das Meer lässt sich zu früh sehen, oder eine andere Pfütze, eine, die vor der Tür wartet und wartet, eine, die imstande ist, Geld zu verlangen, nur um des Tausches Willen, nicht für eine eventuelle Exhibition (11 W 53rd St. Midtown West, New York 10019):
Frauen, die sich Ratten umbinden – Kanaldeckel, die ihr kreisförmiges Rund preisgeben, ihr leckgeschlagenes Leben bedeckend, die Meute vor Ort.
Dann nämlich – und nur dann – lassen die zweigenden Wege sich sehen, aber auch das ist keine Exhibition, eher noch ein Reservat für Ideen, Konstrukte, der Falle entronnen. Die Straßenmitte zeigt eine wiedererstarkte Leiche im Hemd einer geschlossenen Boutique. Sollte sie nicht hier sein? An diesem Tisch sitzen und mit dem Revolver spielen? Der letzte Schuss ging daneben, traf das Geschirr mit den merkwürdigen Zeichen auf der Rückseite.

Nehmen wir einmal an, das Meer lässt sich zu früh sehen.

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