Kanon der spekulativen Literatur

Dieser neue Kanon der spekulativen Literatur ist als Vorschlag und als Hilfestellung gedacht. Tatsächlich gibt es keinen Kanon der spekulativen Literatur, zu sehr verändern sich die Schwerpunkte in den einzelnen Genres und jedes Publikum hätte gerne einen anderen Kanon. Aber ein Kanon ist nicht mit Wünschen kompatibel, auch nicht mit Verkaufszahlen oder einem Zeitgeist. Er repräsentiert stattdessen einen Querschnitt aufsehenerregender Werke. Eine Entscheidung für ein Buch ist nicht automatsch identisch mit der Ablehnung eines anderen.

Der neue Kanon der spekulativen Literatur (in permanenter Arbeit)

Franz Kafka / Die Verwandlung

J. R. R. Tolkien / Der Herr der Ringe

Joe Abercrombie / Die Klingen-Trilogie (First Law)

Stephen King / Shining

Henry James / Die Drehung der Schraube

Oscar Wilde / Das Bildnis des Dorian Gray

Stephen King / Es

Robin Hobb / Der Weitseher

Steve Erickson / Das Meer kam um Mitternacht

Stephen King / Der Anschlag

John Ajvide Lindqvist / So finster die Nacht

Glen Cook / The Black Company

Patrik Süskind / Das Parfum

Neil Gaiman / Niemalsland

David Mitchell / Die Knochenuhren

Jedediah Berry / Das Handbuch für Detektive

Fritz Leiber / Hexenvolk

Arthur Machen / Der große Gott Pan

Richard Matheson / Das Höllenhaus

Alfred Kubin / Die andere Seite

Ottfried Preußler / Krabat