Vor Eichen sollst du weichen

I Der Wind stand günstig, das Hämmern des Schmiedes war längst verstummt und würde erst bei Morgengrauen wieder ertönen. Die Dorfbewohner schliefen tief und fest in ihren strohgedeckten Häusern, bei glimmendem Feuer und dem gelegentlichen Schnauben der Rinder, das dumpf durch die Wände aus Lehmflechtwerk drang. Am nächsten Morgen würden sie ihrem Treiben nachgehen, würden … Vor Eichen sollst du weichen weiterlesen