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Folge 45: Joe Abercrombies Klingen-Trilogie


Abercrombie betrat die Bühne im Jahre 2006 als ein junger Filmeditor, der sich der Schreiberei zuwandte. Sein erstes Manuskript, The Blade itself, wurde vom britischen Verlag Victor Gollacz Ltd. gekauft. Interessanterweise erschien die deutsche Ausgabe bei Heyne im selben Jahr, während der Roman in den USA erst 2008 herausgegeben wurde (da hatte Abercrombie seine Trilogie mit Before They Are Hanged und Last Argument of Kings bereits abgeschlossen). Das ist deshalb gesondert hervorzuheben, weil Abercrombie, wie wir gleich sehen werden, zu einer günstigen Zeit ins Feld schoss.

Ich begrüße euch zur Buchbesprechung der sogenannten Klingen-Trilogie von Joe Abercrombie, die im Original “First Law-Trilogie” und aus folgenden Büchern besteht: The Blade itself, Before they are hanged und Last Argument of Kings. Heyne hat – wie üblich, Überschriften gewählt, die im Gegensatz zu den sprechenden Titeln eine einzige Frechheit sind, an die sich das deutsche Publikum jedoch mittlerweile gewöhnt haben dürfte: Kriegsklingen, Feuerklingen und Königsklingen.

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