Das Manuskript in der Flasche

Ein namenloser Erzählerbemüht sich zu Beginn, seine Leser von seiner rationalistischen Geisthaltung zu überzeugen. Er gibt zu, eine starre, fantasielose Denkweise zu haben, die der Wahrheit gewidmet und dem Aberglauben gegenüber unempfänglich ist, um dann aber sofort in eine frühe Phase der psychologischen Verfahrensweise zu treten, die erst für die Figuren der späteren Prosa Poes typisch … Das Manuskript in der Flasche weiterlesen

Mortimer geht in den Wald

Irgendwann begannen sie, sich Geschichten über den Wald zu erzählen. Vermutlich taten sie das, weil das Wetter sie davon abhielt, einen Fuß vor die Tür zu setzen. Weil der Fernseher in der Wirtsstube streikte. Weil auf dem Tisch der von dem Gast aus Frankfurter spendierte Rotwein stand und sie sich auf angenehme Art fremd genug … Mortimer geht in den Wald weiterlesen

Zwischen Nacht und Dunkel, Können und Klasse

Keine Nacht für Ghouls. Kein Dunkel für Dämonen. Keine Geschichten für die banal Blutrünstigen, die sich von den Klauen und Krallen finsterer Kreaturen ausführlich berichten lassen müssen, um sich gruseln zu können. Bildern sollen ihnen das Entsetzen erklären. Wenn's nötig ist und wem's gefällt... Es gibt bessere Wege, das Fürchten zu lehren. Es gibt diese … Zwischen Nacht und Dunkel, Können und Klasse weiterlesen