Wie der Tod kommt und was er macht

Da wird Max speiübel, wenn die Oma beherzt das Huhn köpft, rupft und ausnimmt, und Moritz knabbert genüsslich Chips, während ein Zombie den Schreienden packt, ihm die Arme heraus reißt, die Augen auslutscht und in seinen Eingeweiden wühlt. So sind die Unterschiede. Ist immer spaßig, zu hören, was wir ansonsten einfallsreiche Leute so von uns … Wie der Tod kommt und was er macht weiterlesen

Die toten Augen von London

Finstere Nacht. Nasser Asphalt. Nebelschwaden über der Themse. Kahler Kopf. Bleiches Gesicht. Weiße Augäpfel. Andy Gerber. Der blinde Jack. Mein erster schwarzer Mann, der im Traum im Keller lauert. Die toten Augen von London haben bei mir, - seht mich mal als bezopfte Elfjährige -, tiefen Eindruck hinterlassen. Vor kurzem habe ich ein persönliches Exempel … Die toten Augen von London weiterlesen

„Für mich gibt es keinen typischen Horror“: Der Vincent-Preis

Phantastikon: Schön, dass Ihr Zeit für uns habt. Hochsaison bei Euch? Elmar: Die haben wir nun hinter uns. Und danke nochmal, dass du uns die Zeit auch zugestanden hast. Aber ja, man kann schon sagen, dass von Januar, wenn die ersten Stimmen für die Nominierungsrunde eintreffen, bis Ende April, wenn die Verleihung stattfindet, von Fleißarbeit … „Für mich gibt es keinen typischen Horror“: Der Vincent-Preis weiterlesen