20 Fakten über Batman

Batman ist ohne jeden Zweifel einer der berühmtesten und erfolgreichsten Superhelden. Von Bill Finger und Bob Kane im Jahre 1939 erschaffen, ist er schon länger unterwegs als Spiderman, die Avengers oder die X-Men, und sein andauernder Erfolg bei den Fans hat dafür gesorgt, dass es eine Menge Filme, Serien, Videospiele und unendlich viel Gimmicks von ihm gibt. Woran aber liegt es, dass sich die Comicgemeinde zu einem Milliardär hingezogen fühlt, mit dem sie so gar nichts gemeinsam hat? Vielleicht liegt es daran, weil der Fledermausmann hinter seiner ganzen Ausrüstung nur ein Mensch ist. Weder kann er fliegen, noch hat er übermenschliche Kräfte. Er geht jede Nacht raus und setzt sein Leben aufs Spiel, um die Stadt, um die er sich sorgt, und die Menschen in ihr zu beschützen, egal, was es ihn kostet. Im Laufe seiner langen Erfolgsgeschichte hat sich eine Menge Merkwürdiges in und aus seinem Kosmos angesammelt. Innerhalb dieser Jahrzehnte hat sich der dunkle Ritter beginnend von seinen frühen Jahren, in denen er sich zeitweise äußerst gewalttätig und irre zeigte, verändert und entwickelt. Sogar heute ist er einer der einzigartigsten Superhelden im ganzen DC-Kosmos, und die folgenden Fakten sind dazu angetan, ihn vielleicht in einem neuen Licht zu zeigen. Ob es die Geschichte hinter seiner Entstehung ist, der Ursprung von Behauptungen wie jener, dass er eine „fragwürdige“ Beziehung mit Robin unterhält, und andere kleine Details, die man vielleicht nicht über Bruce Wayne wusste (woher stammt sein Name?). Das alles wollen wir uns im Folgenden ansehen.

20. Batman tötet seine Feinde

Batman ist als Held bekannt, der niemanden tötet. Es gab allerdings eine Zeit, da hatte er nicht das geringste Problem damit, diejenigen, denen er im Kampf begegnete, brutal den Garaus zu machen. In den 30er, 40er und 50er Jahren war das sogar meistens der Fall. Der dunkle Rächer warf die Gangster einfach von Dächern oder steckte sie in Säurefässer. Und als ob das nicht schon brutal genug wäre, mähte er in Batman Nr. 1 sogar eine ganze Bande von Söldnern mithilfe eines Maschinengewehrs nieder und erklärte: „So sehr ich es hasse, Menschenleben zu nehmen, ich fürchte, diesmal war es notwendig.“ Wer noch einen weiteren Beweis seiner früheren Brutalität benötigt: es gab sogar eine Szene, in der er jemanden so hart tritt, dass sein Genick bricht.

19. Batman und Robin haben ein homoerotisches Verhältnis. Dies wurde kolportiert, um Comics als Kunstform zu diffamieren

Die ersten Jahrzehnte von Batmans Dasein waren offensichtlich in ihren Darstellungen recht naiv und absichtslos, heutzutage wirken manche Panels aus dieser Zeit eher lächerlich. Es gibt aber eine wahre Geschichte hinter der Behauptung, Bruce Wayne unterhielte eine „fragwürdige“ Beziehung mit seinem jugendlichen Begleiter. Und diese stammte von Dr. Frederic Wertham, der angetreten war, um die ganze Comicindustrie zu zerschlagen – etwas, das ja dann beinahe unter dem Banner des „Comic Code“ geschehen wäre. Er argumentierte, dass er als Therapeut Ströme von „sexuell unangemessene Individuen“ zu behandeln habe, die ihn alle um Hilfe baten, weil sie Batman-Comics lasen, und die an Batman ein romantisches Interesse hegten.

18. Batmans Mutter verwandelte sich in den Joker

Martha Wayne ist der Joker. Nun, zumindest in einer alternativen Realität. Die sogenannte „Flashpoint-Storyline“ erschütterte die Welt vieler Superhelden, aber Batmans Welt wurde am heftigsten davon getroffen. Darin wurde enthüllt, dass es tatsächlich der junge Bruce war, der einst in der dunklen Gasse erschossen wurde, während seine Eltern überlebt hatten. Dies führte dazu, dass Thomas ein wesentlich dunklerer Rächer wurde, als wir das von Bruce kannten, während sich Martha verstümmelte und zum Joker wurde. Als Batman ihr mitteilte, dass es eine Möglichkeit gab, die Realität zu „reparieren“ (The New 52 war ein gigantischer Relaunch des DC-Universums und fand im November 2011 statt), beging sie Selbstmord, als sie erkannte, dass es dann Bruce wäre, der zu Batman wird.

17. Noch vor dem Ende der 1940er Jahre wusste keiner, was mit der Batman-Figur anzufangen war

Wirft man einen Blick auf die Marvel-Helden, sieht man, dass sie bereits alle Charakteristika bei ihrem ersten Erscheinen trugen. Natürlich wurden weitere Elemente und Entwicklungen im Laufe der Zeit hinzugefügt, aber der grundlegende Entwurf wurde nicht verändert. Batman hingegen brauchte eine ganze Weile, bis er annähernd das wurde, was er heute ist. Gotham City wurde erst 1940 eingeführt und das legendäre Bat-Signal erstrahlte das erste Mal erst 1942. Die Batcave wurde erst 1948 ausgegraben, vorher hatte Batman sein Domizil in einer verlassenen Scheune.

16. Er verkloppte Darkseid im Alleingang

Darkseid hat Batman einmal “getötet” (der daraufhin in der Zeit zurückgeschickt wurde, um ein weiters extremes Grant-Morrison-Abenteuer auszustehen). Aber als Batman in einem speziellen Batsuit nach Apokalips kommt, liefert er sich mit dem gewichtigen Schurken eine feine Prügelei. Der spezielle Anzug tötete Batman langsam, brachte ihm aber genug Vorteile. Die ganze Gerechtigkeitsliga versuchte, Darkseid zu bezwingen – und Batman, den einzigen Menschen ohne Superkräfte zu sehen, wie er Darkseid in echte Schwierigkeiten bringt, zeigt einmal mehr, dass er einer der genialsten Helden des ganzen DC-Universums ist.

15. Batman trifft auf Hitler (auf einem Cover)

Batman gibt es schon sehr lange, aber als der zweite Weltkrieg ausbrach, kam er, im Gegensatz zu vielen anderen Superhelden, die direkt an der Front ihrer eigenen Abenteuer gegen sie kämpften, kaum mit den Nazis in Kontakt. Ein einziges Mal bekam er es mit einer Handvoll Nazi-Saboteuren zu tun, die nach Gotham City kamen, aber ein Zusammentreffen mit Hitler gab es auf dem Cover von World’s Finest Comics No. 9. Batman und seine Freunde werfen da ganz zahm Tennisbällen auf sie. Das ist nichts im Vergleich zu Captain America.

14. Die Rückkehr des Dunklen Ritters fiel bei den Kritikern durch

Batman – Die Rückkehr des Dunklen Ritters von Frank Miller, das heute als Klassiker gilt, erntete bei seinem Erscheinen im Jahre 1987 keine guten Kritiken. Die New York Times zum Beispiel fand die Handlung zu verschachtelt, ihr sei schwer zu folgen, die Panels seien mit zu viel Text vollgestopft. Bemängelt wurde auch das groteske Aussehen von Batman und Superman. Den Fans war das natürlich wurscht, und mittlerweile gilt das Comic als eines der besten im gesamten Batman-Kosmos. Der Comic liefert unter anderem die Grundlage für den 2016 erschienenen Film Batman vs. Superman: Dawn of Justice. (Regie: Zack Snyder)

13. Es dauerte zwei Jahre, um Batmans Cape für ein Videospiel zu animieren

Wer im DC-Kosmos unterwegs ist und auch Videospielen nicht abgeneigt ist, kennt sicher die Arkham-Serie aus dem Hause Rocksteady. Diese Spiele sind sehr erfolgreich, und manche sagen, sie sind die besten Superhelden-Games überhaupt, überzeugen durch ihre erstaunliche Detailtreue und bilden die Referenz des Genres. Um das zu untermauern, sollte man sich vor Augen führen, dass man allein zwei Jahre darauf verwendete, allein Batmans Cape zu animieren (und die dazugehörigen Soundeffekte, die beim Flattern, Entfalten usw. entstehen), um das Spiel so realistisch als irgendwie möglich zu gestalten. Und wie man überall hört, ist diese unglaubliche Hingabe auch die Wiege des Erfolgs.

12. Hugh Hefner ist möglicherweise der Verantwortliche hinter der Serie aus den 60er Jahren

Ob man es glauben mag oder nicht, Hugh Hefner hat ein Leben nicht nur inmitten schöner Frauen verbracht, er war außerdem ein großer Comicfan. Er veranstaltete oft Partys, die ein Superhelden-Thema zum Inhalt hatten, und ein solches Ereignis fand 1965 im Chicago Playboy Club statt, wo die Gäste in die geschmacklosen, tuntigen Kostüme der Batman-Comics dieser Zeit gekleidet waren. Auf dieser Party war auch der Verantwortliche des Senders ABC, Yale Udoff, anwesend. Und der sah, dass den Gästen das quarkige Batman-Thema so gut gefiel, ging zum nächsten Münztelefon und berichtete seinem Vorgesetzten von seiner spontanen Idee zu einer Fernsehserie, die dann ja auch in mehreren Fällen denkwürdig wurde.

Batman und Robin in der unsäglichen, aber (in dieser Zeit) unsäglich populären 1960er-Fernsehserie

11. Batman benutzte Handfeuerwaffen

Eine der wichtigsten Eigenschaften von Batman ist die Tatsache, dass er Handfeuerwaffen verachtet. Das hat seine Ursache darin, dass seine Eltern erschossen wurden. Jedoch hatte der Dunkle Ritter nicht immer Probleme damit, sich während seiner Streifzüge mit einem Revolver zu bewaffnen. In seinen frühen Tagen war Batman mehr ein kämpfender Sherlock Holmes als ein Superheld, und da machte eine Schusswaffe durchaus Sinn. Allerdings währte diese Phase nur kurz, weil Batman-Schöpfer Bob Kane der Meinung war, dass es sich “nicht richtig” anfühlte, wenn Batman eine Waffe trug.

10. Robin wurde einzig dazu erschaffen, um eines Tages zu sterben

Robin ist ein so großer Teil des Batman-Kanons geworden wie der Dunkle Ritter selbst. Die Wahrheit aber ist, dass dies keineswegs so vorgesehen war, Robin sollte nur einen einzigen Auftritt haben. Es war Bob Kanes Idee, Batman einen jugendlichen Gefährten zur Seite zu stellen, der damalige Herausgeber der Comics war allerdings strikt dagegen, weil er der Auffassung war, dass Batman sich alleine gut genug machte. Als die Robin-Ausgabe veröffentlicht wurde (Detective Comics Nr. 38), verkaufte sich der Comic doppelt so gut wie die vorherigen Ausgaben, so dass er ab diesem Zeitpunkt zu einer festen Größe der Serie wurde. Das DC-Universum wäre definitiv um einiges ärmer ohne Dick Grayson, Tim Drake usw..

Robins erster Auftritt. Fazit: bestanden.

9. Zwei historische Figuren standen für seinen Namen Pate

Im Marvel-Universum folgt die Namensgebung fast immer einer Alliteration: Bruce Banner, Matt Murdock, Peter Parker, Sue Storm und so weiter. Ein wenig mehr Gedanken machte man sich über Batmans Alter Ego, wobei der Mitschöpfer Bill Finger Bruce Wayne aus zwei historischen Figuren zusammensetzte. Einmal war das der schottische Patriot King Bruce I. (der die Kriege der schottischen Unabhängigkeit führte), zum anderen der Brigadegeneral Anthony Wayne (ein Held des amerikanischen Unabhängigkeitskrieges). Das hat zwar keinen eigentlichen Einfluss auf die Abenteuer des Dunklen Ritters, gibt seinem Namen aber ein anderes Gewicht.

8. Frank Sinatra wollte den Joker spielen

Die Batman-TV-Serie aus den 1960er Jahren war wesentlich daran beteiligt, dass der Dunkle Ritter selbst zu einer Pop-Ikone wurde. In den folgenden Jahren stieg Batman zu einem kulturellen Phänomen auf. Die Serie wurde mittlerweile auf Blue Ray veröffentlicht. Diejenigen, die in der Serie mitspielten, wurden für immer mit ihren dort interpretierten Charakteren in Verbindung gebracht. Was kaum jemand weiß: wäre alles mit rechten Dingen zugegangen, dann hätte Frank Sinatra den Joker gespielt (anstelle des schnurrigen Cesar Romero). “Frank Sinatra war sehr verärgert, weil er die Rolle nicht spielen konnte”, sagte Burt Ward, der den Robin mimte). Warum die Rolle allerdings an Burt Ward und nicht an Sinatra ging, ist nicht bekannt

7. Comic Fans sind für Robins Tod verantwortlich

Heutzutage sind die Comicfans daran gewöhnt, dass ihre Lieblingscharakter umgebracht werden, dabei waren sie es, die 1988 dafür sorgten, dass Robin das Zeitliche segnete. In einem Cliffhanger-Finale wurde das “Boy Wonder” gefesselt in einem Lagerhaus festgehalten, aus dem nur Batman ihn hätte retten können. Und das inspirierte DC-Comics dazu, eine gebührenfreie Hotline einzurichten, um die Leser dazu zu bringen, anzurufen und darüber zu entscheiden, ob Robin leben oder sterben sollte. Mit 5343 zu 5271 Stimmen für Jasons Todds Tod folgte sein gewaltsames Ende durch die Hände des Jokers. Allerdings kehre er Jahre später als gewalttätiger Schurke unter dem Namen “Red Hood” zurück und wurde zu einem Fan-Liebling. Sie werden ihn wohl nie wieder töten.

6. Andy Warhols Batman

Welcher war der erste Batman-Film? Wer dabei an Tim Burtons 1990er-Interpretation denkt oder an die 1966-Version mit Adam West, liegt falsch. Das erste Mal, dass es die DC-Ikone auf die Leinwand schaffte, ereignete sich 1964. Der Film trug den Titel “Batman Dracula”, inszeniert und produziert von keinem geringeren als Andy Warhol. Der Comicverlag hatte daran keine offizielle Beteiligung, und so kann man sagen, dass der 57 Min. lange Streifen eines der ersten Beispiele eines reinen Fanfilms ist. Leider werden sämtlich existierende Kopien als verloren angesehen, es gibt aber ein paar wenige Clips und Bilder, die im Netz zirkulieren.

5. Es würde 300 Millionen Dollar kosten, um zu Batman zu werden

Wie jeder weiß, ist Batman nur ein normaler (wenn auch sehr gut ausgebildeter) Mann unter einem Umhang mit Kapuze. Warum also haben sich dann keine wirklich lebenden Milliardäre jemals so angezogen, um das Verbrechen zu bekämpfen? Vielleicht war es einfach nicht den Aufwand wert, oder es lag am Geld. Schließlich führt das Buch “Batman Unauthorised” eine Studie darüber, was es kosten würde, zum Dunklen Ritter zu werden. Und der Preis liegt bei 300 Millionen Dollar. Andere Schätzungen gehen sogar von 1 Milliarde aus. Wie auch immer man es betrachtet: es wird nicht billig. Zum Beispiel würde es rund 3,5 Millionen kosten, um sich eine Basisversion der Batcave zusammenzustellen, und das Batmobil ist in etwa genauso teuer.

4. Sein Originalkostüm sah völlig anders aus

Wer jetzt denkt, Batman wurde als jene Ikone erschaffen, die wir heute alle kennen, der liegt nicht falsch. Wie alle anderen Superhelden hat auch Batman eine Entwicklung durchgemacht, aber seine Erscheinung blieb im großen und ganzen konstant. Bob Kanes ursprüngliche Version war jedoch eine drastisch andere. Trotz der fledermausartigen Flügel sind die Domino-Maske und das leuchtend rote Outfit weit entfernt von dem Gothic-Superhelden Bruce Wayne, und es ist schwer vorstellbar, dass diese Version auch nur annähernd so langlebig gewesen wäre wie der ultimative Batman.

Der erste Batman-Entwurf (zeigt Tobias Reckermann)

3. Bruce Wayne wurde mit 25 zu Batman

Batmans Alter war immer ein heiß diskutiertes Thema unter Comicfans. Im Gegensatz zu Marvel hat sich das DC-Universum mehrmals neu gestartet, aber von Anfang an sah es so aus, als sei Bruce Wayne Ende 30, wenn nicht sogar in den frühen 40ern. In der Flashpoint-Storyline (The New 52) wurde festgelegt, dass er mit 25 zu Batman wurde, was bedeutet, dass er derzeit um die 30 Jahre alt ist. Das hat zu einer Menge Irritationen geführt, vor allem, wenn es um Robins Alter geht (Dick Grayson muss viel später zu Robin geworden sein, als dargestellt), aber es ist nun einmal die (grobe) Einteilung, die seit 2011 Gültigkeit besitzt.

2. Die meisten Gimmicks wurden sich vom Fernsehen abgeschaut

Das Merkwürdigste an Batman ist, dass viele seiner berühmten Gimmicks nicht erst auf Comicseiten entstanden sind. Die Batcave zum Beispiel tauchte zum ersten Mal in einer 15-teiligen Batman-Serie der 40er Jahre auf. Und dort sah man auch zum ersten Mal Alfred Pennyworth als den Mann, den wir heute kennen. In den Comics war Alfred bis dahin nur ein korpulenter, stolpernder Einfaltspinsel, der Batman half. Harley Quinn, den wir seit 2016 in Suicide Squad sehen können, entstand in einer Zeichentrickserie, genauso wie Renee Montoya, eine der Hauptfiguren in Gotham. Das Phantom und Terry McGinnis / Batman Beyond sind weitere Beispiele.

1. Batman war einst mit Wolverine verschmolzen

In einer der seltenen Brücken zwischen Marvel und DC wurden Wolverine und Batman zu einem Charakter zusammengefügt, der als Logan Wayne aka Dark Claw bekannt war. Ihre Entstehungsgeschichten wurden vermischt, und jetzt war es Logan, der als Kind den Mord seiner Eltern erlebt hatte. Dann zog er nach Kanada, wo Wolverine seine Ursprünge hat. Dark Claws Kostüm enthält ebenfalls eine Mischung aus beiden Superhelden, darunter auch die Adamantium-Krallen, die er von Weapon X erhalten hatte. Das war eine der seltsamsten Geschichten der 90er Jahre. Erwartet nicht, sie je verfilmt zu sehen!

Michael Perkampus

Michael Perkampus

“Ich bin mehr daran interessiert, meinen Geist unterschiedlichen Situationen auszusetzen, als meinen Körper.” — Alan Moore

Hinterlasse einen Kommentar

Hinterlasse den ersten Kommentar!

Kommentar verfassen

wpDiscuz